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Niederelbe-Forum » Allgemeine Themen » Politik » Präsidenten-Wahl:Die "Linke" schon wiedermal entarnt » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Lui Lui ist männlich
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Präsidenten-Wahl:Die "Linke" schon wiedermal entarnt Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Linke nominiert Jochimsen
"Eine Frau von vorgestern"
Wie gut, dass es die Linke gibt, wie gut, dass ihr Verhältnis zur DDR noch immer - sagen wir - ungeklärt ist. Gut für die schwarz-gelbe Koalition. Sie kann nun vergleichsweise sicher sein, dass ihr Bundespräsidentenkandidat Christian Wulff gewählt wird. Denn einen Stasi-Aufklärer zu wählen, kommt für Gysis linke Truppe nicht infrage. Sie präsentiert eine eigene Kandidatin - eine Frau aus dem Westen. Denn allzu ostig will die gesamtdeutsche Linke ja nicht wirken.

http://www.n-tv.de/politik/pressestimmen...icle912304.html

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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.

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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.

10.06.2010 21:18 Lui ist offline Email an Lui senden Beiträge von Lui suchen Nehmen Sie Lui in Ihre Freundesliste auf
dr.rudolf dr.rudolf ist männlich
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. . . dabei wäre es für die LINKE so einfach gewesen, mit einem Schlag sämtliche Zweifel an ihrer Verfassungstreue, Vorwürfe der "Gestrigkeit" usw. auszuräumen:
Sie hätten sich nur FÜR Gauck aussprechen müssen !

Das wäre mal ein kluger Schachzug gewesen !

Gruß
Rudolf

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. . . wenn Euch meine Bücher interessieren:

11.06.2010 08:08 dr.rudolf ist offline Email an dr.rudolf senden Beiträge von dr.rudolf suchen Nehmen Sie dr.rudolf in Ihre Freundesliste auf
Grubendol Grubendol ist männlich
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Zitat:
Lafontaine wirft Gauck "Stasi-Privilegien" vor
(...)
Rüde Attacke von Oskar Lafontaine: Der Saarländer wirft Präsidentschaftskandidat Joachim Gauck vor, er habe in der DDR Privilegien erhalten und sich mit dem System arrangiert.
(...)
Der Spiegel

Mit der Wahrheit nimmt es Lafontaine ja üblicherweise nicht so genau.

Wie ich bereits geschrieben hatte, wurde Herrn Gauck in der "DDR" ein Germanstikstudium verweigert, während Frau Lötzsch als SED-Mitglied sogar ein Semester in den Niederlanden studieren durfte. Man braucht nur die Beiden bei Wikipedia nachzuschlagen.

Die sogenannte "Linkspartei" wird wegen ihrer Ostalgie immer unwählbarer.

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"So seid ihr Menschen: Wenn euer Bauch spricht, vergesst ihr den Verstand.
Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."

- Der Dieb von Bagdad
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"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst!

16.06.2010 13:28 Grubendol ist offline Beiträge von Grubendol suchen Nehmen Sie Grubendol in Ihre Freundesliste auf
Lui Lui ist männlich
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Zitat:
Original von Grubendol

Die sogenannte "Linkspartei" wird wegen ihrer Ostalgie immer unwählbarer.


Aber nicht für Anhänger der SED. happy2

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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.

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16.06.2010 14:17 Lui ist offline Email an Lui senden Beiträge von Lui suchen Nehmen Sie Lui in Ihre Freundesliste auf
Quark Quark ist männlich
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Zitat:
Original von Grubendol
Mit der Wahrheit nimmt es Lafontaine ja üblicherweise nicht so genau.


War der nicht schon zurückgetreten? So ganz loslassen von der Politik kann er wohl doch nicht. Zieht also immer noch im Hintergrund die Fäden. rolleyes2

__________________



In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn es geschieht, dann kann man darauf wetten, dass es genauso geplant war.

Franklin D. Roosevelt

16.06.2010 14:40 Quark ist offline Beiträge von Quark suchen Nehmen Sie Quark in Ihre Freundesliste auf
Grubendol Grubendol ist männlich
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Zitat:
Als «skurril und peinlich» hat SPD-Chef Sigmar Gabriel die scharfe Kritik des Linkspolitikers Oskar Lafontaine an dem rot-grünen Präsidentschaftskandidaten Joachim Gauck zurückgewiesen.

Es sei erschreckend, Gauck nur deshalb zum Hauptfeind zu erklären, weil er das DDR-Unrecht aufgearbeitet und Stasi- Mitarbeiter zur Rechenschaft gezogen habe, sagte Gabriel am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa. Mit diesen Äußerungen Lafontaines werde die Linkspartei um zwei Jahrzehnte zurückgeworfen.

Wetterauer Zeitung

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16.06.2010 15:21 Grubendol ist offline Beiträge von Grubendol suchen Nehmen Sie Grubendol in Ihre Freundesliste auf
dr.rudolf dr.rudolf ist männlich
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Zitat:
Original von Quark
. . . War der nicht schon zurückgetreten? So ganz loslassen von der Politik kann er wohl doch nicht. Zieht also immer noch im Hintergrund die Fäden. rolleyes2


. . . das war doch schon immer seine Stärke: Verantwortung hinschmeissen, aber im Hintergrund weiter nörgeln und alles besser wissen ! (wobei er ja im Moment für seinen Rückzug einen ernstzunehmenden Grund hat !)

Gruß
Rudolf

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. . . wenn Euch meine Bücher interessieren:

16.06.2010 17:28 dr.rudolf ist offline Email an dr.rudolf senden Beiträge von dr.rudolf suchen Nehmen Sie dr.rudolf in Ihre Freundesliste auf
Lui Lui ist männlich
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Zitat:
Original von dr.rudolf
. . . das war doch schon immer seine Stärke: Verantwortung hinschmeissen, aber im Hintergrund weiter nörgeln und alles besser wissen !
Gruß
Rudolf


Richtig Rudi,da hast du den Nagel auf den Kopf getroffen,genau das ist Oskars Masche.

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16.06.2010 23:15 Lui ist offline Email an Lui senden Beiträge von Lui suchen Nehmen Sie Lui in Ihre Freundesliste auf
Günter Günter ist männlich
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Zitat:
Gauck ist kein Mandela (Kommentar)

Mittwoch, den 16. Juni 2010 um 19:48 Uhr von Claus-Dieter Stille

Die politische Haltung des Joachim Gauck, sowie seine stramm antikommunistische Einstellung - quasi von Kindesbeinen an - lassen sich unschwer anhand dessen Biographie erklären. Gaucks Vater war in der noch jungen DDR schweres Unrecht widerfahren. Dessen Sohn Joachim wurde fürderhin im Geiste der Gegnerschaft zu dem System erzogen, das dem Vater das Unrecht antat.

Verständlich, dass, wer das wie Joachim Gauck in frühester Kindheit hautnah mitbekam, kein Freund der DDR, noch des Sozialismus werden konnte. Dennoch fand Joachim Gauck später seinen Platz im Staate DDR. Freilich nicht als Journalist, wie er es sich gewünscht hatte; doch immerhin als Pfarrer. Was in vieler Hinsicht besser für Gauck war. Denn im umgekehrten Falle - als Journalist - wäre er sicher bald an die vom System gezogenen Grenzen gestoßen. An Grenzen, mit denen sich ansonsten wohl höchstens diejenigen abfanden, welche fest und durchaus in nicht wenigen Fällen ehrlich an die Richtigkeit des Sozialismus glaubten (und nur deshalb bereit waren, einiges zu schlucken); bzw. reine Opportunisten, denen nahezu alles recht und billig war, wenn sie nur den bevorzugten Studienplatz oder ihren Wunschberuf bekamen. Wobei letztere Spezies, die der Opportunisten, bekanntlich in alles Systemen vorkommen und wohl auch nie aussterben werden.

Joachim Gauck überlebte die DDR somit in der kirchlichen Nische. Andere DDR-Bürgerinnen und Bürger zogen andere Nischen vor. Wer wollte das dem einen wie den anderen vorwerfen? Nur eine Frage sollten wir uns heute dennoch heute vorlegen: Ist Joachim Gauck, der Kandidat von SPD und Grünen fürs Amt des Bundespräsidenten, eine gute Wahl? Gesetzt den Fall, er gewönne am 30. Juni die Wahl zum Bundespräsidenten. Und nicht Christian Wulff (CDU), “Der Mann ohne Eigenschaften”, wie vor kurzem das Neue Deutschland formulierte.

Leichte Bauchschmerzen

Nun, wer weiß schon jetzt, wie Joachim Gauck als Bundespräsident wäre und wirkte. Das stimmt. Der Mann könnte sich - wie man so schön sagt - ja dann durchaus ganz gut machen als Staatsoberhaupt. Man möge es mir nachsehen: Ich habe da dennoch leichte Bauchschmerzen. Ob Gauck wirklich der Richtige wäre?

Von Weizsäckers Parteienkritik von 1992

Allein schon die Art und Weise wie es dazu kam, dass “Der frühere Herr der (Stasi-) Akten”, Joachim Gauck (durch SPD und Grüne) zum Kandidatenstatus gekürt wurde bzw. das mögliche Kalkül, das dahintersteckt, hat mir Unbehagen bereitet. Dazu fiel mir die Parteienkritik des einstigen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker ein. Die für damalige Verhältnisse harte Kritik an den Parteien seitens von Weizsäckers traf den Nagel jedoch voll auf den Kopf. Der Einfluss, so der Altbundespräsident im Jahre 1992, der bundesdeutschen Parteien habe sich auf die gesamte Gesellschaft ausgeweitet. Die Parteien seien längst zu einem sechsten Verfassungsorgan geworden. Jedoch im Gegensatz zu den anderen Verfassungsorganen, so von Weizsäcker damals weiter, seien die Parteien keiner Kontrolle unterworfen. Des Weiteren schrieb der damalige Bundespräsidenten den Parteien dick ins Stammbuch, deren vorrangiges Ziel sei es, die nächste Wahl zu gewinnen und nicht langfristig Probleme des Landes zu lösen. Die Parteien nähmen temporäre Stimmungen im Volk in ihr Parteiprogramm auf, um bei der nächsten Bundestagswahl möglichst viele Stimmen zu erhalten…

Heute ist alles noch viel schlimmer


Von Weizsäckers Kritik an den Parteien ist auch bei veränderter Parteienlandschaft im Jahre 2010 nicht überholt. Ganz im Gegenteil: Es ist noch viel schlimmer geworden. Was etwa die temporären Stimmungen im Volke angeht, so nehmen - etwa die derzeitig amtierenden Regierungsparteien - diese offenbar überhaupt nicht mehr wahr. Die Klientel stattdessen - für die aktuell Schwarz-Gelb anstelle für die Mehrheit des Volkes, wie es eigentlich der Fall sein sollte, Politik macht, wird sehr wohl gehört! Seit einem Bundeskanzler Gerhard Schröder hat deren Lobby sogar eigne Schreibtische in den Schlüsselministerien…

Versöhnen statt Spalten wäre angezeigt

In diesen Krisenzeiten bräuchte unser Land m. E. einen Bundespräsidenten, der ganz im Sinne des verstorbenen früheren Amtsinhabers, Johannes Rau, dafür eintritt, dass Politik versöhnt statt spaltet. Gelänge es einen Bundespräsidenten Joachim Gauck diesen Anspruch erfüllen? Zweifel sind angebracht. Denn: Betrachten wir Joachims Gaucks Tätigkeit als Leiter der Stasiunterlagenbehörde, so war wohl Versöhnen statt Spalten nicht gerade die erste Intension des heutigen Kandidaten fürs Amt des Bundespräsidenten. Wären in dessen Amtszeit als Chef der “Gauck-Behörde” sonst ausgerechnet IM-Verdächtigungen ganz bestimmter Personen (Stolpe, Gysi, Heym) in die Öffentlichkeit geraten - andere dagegen nun wiederum gar nicht? Ein Geschmäckle bleibt.

Apropos Geschmäckle: Soll es nebenbei bemerkt ausgerechnet Angela Merkel keine Stasiakte gehabt haben? Wenn doch: Wo befindet diese sich heute?

Mir scheint im Nachhinein: Joachim Gauck war eher jemand, der - gerade in Bezug auf die Aufarbeitung von DDR- und Stasigeschichte - übermäßig polarisierte. Warum dass so war, mag Gaucks Biographie erklären. Nein, Versöhnen statt Spalten, war Gaucks Sache ganz sicher nicht. Gauck, so programmiert sozusagen von Kindesbeinen an, konnte das nicht. Pfarrer Joachim Gauck ist eben kein Nelson Mandela. Madiba, wie man ihn in Südafrika mit seinem Clan-Namen nennt, ist im Leben wesentlich schlimmeres (er war 27 Jahre inhaftiert!) widerfahren als Joachim Gauck (der zwar im Widerspruch zum DDR-System leben musste, aber immerhin im Schutze der Kirche Kritik an diesem üben durfte) widerfahren. Beide Männer gerieten in Konflikt mit den jeweiligen Systemen, in denen sie lebten. Dennoch, denke ich, trennen sie Welten…

Ist Gauck der Richtige für das Amt?

So beliebt Joachim Gauck angeblich als Kandidat fürs Amt des Bundespräsidenten momentan auch ist - wer diesem Eindruck erliegt, lässt sich möglicherweise täuschen. Eigenen Aussagen zufolge steht für Joachim Gauck der Freiheitsbegriff ganz oben. Was sich wiederum aus dessen Biographie erklären ließe. Aber was ist - bei Lichte betrachtet - schon Freiheit ohne ein Quantum an staatlich garantierter sozialer Gerechtigkeit? Davon will Joachim Gauck aber nichts wissen. Haben sich SPD und Grüne das eigentlich klargemacht, als sie auf die angeblich geniale Idee verfielen, Gauck als ihren Kandidat zu benennen? Oder war ihre vorgezogenen Vorfreude darauf, mit der Wahl ihres Kandidaten Schwarz-Gelb zu ärgern und möglicherweise - so Gauck gar Bundespräsident würde - Merkel damit gleich noch vom Throne zu stoßen, größer als der normale Menschenverstand? Aber dieser ist ja - zumindest der SPD - wohl schon längst abhanden gekommen. Kandidat Gauck also wieder ein Eigentor? Oder ein genialer Befreiungstreffer? Immerhin wäre ja gerade Joachim Gauck der perfekte Bundespräsident im Sinne einer bürgerlich-wirtschaftsliberalen Regierung und der Klientel, welche sie in Wirklichkeit statt des gesamten deutschen Volkes vertritt. Eine Bundesregierung also wiederum ganz nach dem Geschmack der originären politischen Ansichten des Pfarrers aus Mecklenburg-Vorpommern.

Es gibt Menschen, die behaupten, frühere Bürgerrechtler Joachim Gauck sein ein Opportunist. Er habe sich nach der Wiedervereinigung bequem im Kapitalismus eingerichtet. In der Tat: als Bürgerrechtler ist Joachim Gauck im wiedervereinten Deutschland nun wahrlich nicht wieder in Erscheinung getreten. Obwohl doch nun wirklich einige Zustände gehörig zum Himmel stinkt hierzulande! In letzter Zeit sogar sehr penetrant vom (Regierungs-) Kopfe her.

Gauck kritisiert das Sparpaket der Bundesregierung, weiß aber wo er hingehört

Doch plötzlich scheint Pfarrer Gauck verstanden zu haben. Anscheinend hat Joachim Gauck nun auf einmal Blut geleckt. Will Bundespräsident werden. Auch mit Stimmen der LINKEN? Die finden ihn ja (aus durchaus nachvollziehbaren Gründen) nicht präsidiabel. Joachim Gauck kritisierte nun überraschend das Sparpaket der Bundesregierung. Der obere Teil der Gesellschaft dürfe nicht vom Sparen unberührt bleiben, so Gauck in einem Zeitungsinterview. Auch höhere Steuern dürften kein Tabu sein. Hört, hört! Doch Gauck wäre nicht Gauck, wenn er nicht gleich wieder eine Einschränkung hinterhergeschoben und sich sogleich von “politischer Propaganda” distanziert hätte. Gauck: Es sei “Schwarzmalerei und Angstpolitik”, wenn behauptet würde, das Sparpaket mache den Sozialstaat platt. Joachim Gauck weiß eben doch genau wo er hingehört.

Ach, wäre Gauck doch ein Mandela!

http://www.readers-edition.de/2010/06/16...dela-kommentar/

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Liebe Grüße winke
Günter



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16.06.2010 23:32 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
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Readers-Edition=Bürgerjournalismus.
Nun ja,wen Laien schmieren.
Claus Dieter Stille mag ja ein guter Theaterbeleuchter sein
und gerne auch für die Istanbul Post und das Schweizer Straßenmagazin "Taxi" schmieren,aber was er hier geschmiert hat ist noch weit unter "Bild"Niveau.

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17.06.2010 00:57 Lui ist offline Email an Lui senden Beiträge von Lui suchen Nehmen Sie Lui in Ihre Freundesliste auf
Grubendol Grubendol ist männlich
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Zitat:
Original von Conny
Gauck ist kein Mandela (Kommentar)

Mittwoch, den 16. Juni 2010 um 19:48 Uhr von Claus-Dieter Stille
(...)
Verständlich, dass, wer das wie Joachim Gauck in frühester Kindheit hautnah mitbekam, kein Freund der DDR, noch des Sozialismus werden konnte.

Was hatte die sogenannte "DDR" mit Sozialismus zu tun - gar nichts, das war ein totalitärer Unrechtsstaat, mehr nicht. Von Sozialismus keine Spur.

Was für eine schlimme Schmiererei, einige ganz schlimme Lügen und unverschämte Unterstellungen - zum Teil in schlimmem, falschen deutsch - von Herrn Stille, der allerdings völlig unwichtig ist und dessen unmaßgebliche Meinung wirklich niemanden interessieren sollte.

Es ist schon richtig, was Max sagt, Stille mag ja ein guter Theaterbeleuchter sein, die Erleuchtung hat er dabei nicht gefunden.

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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Grubendol am 17.06.2010 03:58.

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Günter Günter ist männlich
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Nun will die Kandidatin der Linken, Frau Jochimsen DDR also nicht wörtlich als "Unrechtsstaat" bezeichnen.

Lautes Aufschreien einiger aus den Parteianhängern von CDU/CSU und SPD. Auch hier im Forum sind einige empört. Sätze wie "Präsidenten-Wahl: Die "Linke" schon wiedermal entarnt" fallen!

Komisch, vor einem Jahr, vor der letzten Wahl des Bundespräsidenten, äußerte sich die Kandidatin von der SPD Gesine Schwan exakt genauso!!!

Wo war damals den die Empörung über die SPD-Kandidatin Gesine Schwan???

Warum schrieb damals denn keiner "Präsidenten-Wahl: Die SPD schon wiedermal entarnt"???

Wer damals bei Frau Schwan Beifall geklatscht oder geschwiegen hat, jetzt aber laut aufschreit, wirkt auf mich ganz schön heuchlerisch !!!

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17.06.2010 11:28 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
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. . . nur die Achtung vor den Kindern hält mich davor zurück, die ganze Angelegenheit als "Kindergarten" zu bezeichnen.
Aber ich glaube, das Tierschutzgesetz hat nichts dagegen, wenn man es mit "Affentheater" tituliert !?!

Rudolf

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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von dr.rudolf am 17.06.2010 12:18.

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Zitat:
Original von Conny
Wer damals bei Frau Schwan Beifall geklatscht oder geschwiegen hat, jetzt aber laut aufschreit, wirkt auf mich ganz schön heuchlerisch !!!

Gut, dass das niemand getan hat.

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17.06.2010 15:07 Grubendol ist offline Beiträge von Grubendol suchen Nehmen Sie Grubendol in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Conny

Wer damals bei Frau Schwan Beifall geklatscht oder geschwiegen hat, jetzt aber laut aufschreit, wirkt auf mich ganz schön heuchlerisch !!!


Wer hat denn hier damals Beifall geklatscht und schreit heute laut auf?

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17.06.2010 19:23 Lui ist offline Email an Lui senden Beiträge von Lui suchen Nehmen Sie Lui in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von max1995
Readers-Edition=Bürgerjournalismus.
Nun ja,wen Laien schmieren.
Claus Dieter Stille mag ja ein guter Theaterbeleuchter sein
und gerne auch für die Istanbul Post und das Schweizer Straßenmagazin "Taxi" schmieren,aber was er hier geschmiert hat ist noch weit unter "Bild"Niveau.


Vielleicht schreibst Du auch mal zur Sache, also in diesem Fall zum Inhalt des Artikels von Stille? Oder ist eine sachliche auseinandersetzung zu mühsam? Augenzwinkern

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20.06.2010 01:05 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Grubendol
Was hatte die sogenannte "DDR" mit Sozialismus zu tun - gar nichts, das war ein totalitärer Unrechtsstaat, mehr nicht. Von Sozialismus keine Spur.


Das ist ja exakt das Problem! Weil der Kommunismus in der DDR, in der UdSSR, in Polen usw. gescheitert ist, gibt es leider nicht wenige, die daraus den Schluss ziehen, dass der Sozialismus grundsätzlich gescheitert ist. Was für eine oberflächliche und dümmliche Denke!

Der Kommunismus im Warschauer Pakt war auf Diktatur und Unterdrückung gegründet! Die Funktionäre in der der UdSSR und in der DDR hatten vom Sozialismus aber keine Ahnung!

Wer jede Form eines Sozialismus (einschl. des demokratischen Sozialismus) unter Hinweis auf die damailige DDR ablehnt, zeigt leider nur, dass er wenig Ahnung von der Geschichte hat!

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Zitat:
Original von max1995
Zitat:
Original von Conny

Wer damals bei Frau Schwan Beifall geklatscht oder geschwiegen hat, jetzt aber laut aufschreit, wirkt auf mich ganz schön heuchlerisch !!!


Wer hat denn hier damals Beifall geklatscht und schreit heute laut auf?


Max, Du hast disesen Thread gestartet und ihm diese Überschrift gegeben: "Präsidenten-Wahl: Die "Linke" schon wiedermal entarnt"

Nun frage ich Dich konkret: Warum ist die Partei Die Linke (nach Deiner Wortwahl) schon wiedermal entarnt?

Weil die Kandidatin der Linken, Frau Jochimsen, die DDR nicht wörtlich als "Unrechtsstaat" bezeichnen wollte?

Denn darum geht es ja in dem von Dir verlinkten Artikel.

Also, weshalb ist die Partei Die Linke Deiner Meinung nach "schon wiedermal entarnt"?

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20.06.2010 01:27 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
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Original von Conny
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Original von Grubendol
Was hatte die sogenannte "DDR" mit Sozialismus zu tun - gar nichts, das war ein totalitärer Unrechtsstaat, mehr nicht. Von Sozialismus keine Spur.


Das ist ja exakt das Problem! Weil der Kommunismus in der DDR, in der UdSSR, in Polen usw. gescheitert ist, gibt es leider nicht wenige, die daraus den Schluss ziehen, dass der Sozialismus grundsätzlich gescheitert ist. Was für eine oberflächliche und dümmliche Denke!

Der Kommunismus im Warschauer Pakt war auf Diktatur und Unterdrückung gegründet! Die Funktionäre in der der UdSSR und in der DDR hatten vom Sozialismus aber keine Ahnung!

Wer jede Form eines Sozialismus (einschl. des demokratischen Sozialismus) unter Hinweis auf die damailige DDR ablehnt, zeigt leider nur, dass er wenig Ahnung von der Geschichte hat!

Genau, und deswegen ist es absoluter Etikettenschwindel, wenn sich heute ehemalige SED-Funktionäre als "Sozialisten" oder "Linke" bezeichnen.

Ich, als Linker, als Sozialist und Anarchist, lehne die Linkspartei deshalb ab.

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Zitat:
Original von Grubendol
Ich, als Linker, als Sozialist und Anarchist, lehne die Linkspartei deshalb ab.


Du bist Linker und Sozialist?

Als jemand, der eine Politik lobt und in Schutz nimmt, wo die Körperschaftssteuer um 75 % und der Sitzensteuersatz ebenfalls massiv gekürzt wurde???

Als jemand, der eine Partei unterstützt, die sich viele Jahre lang gegen den flächendeckenden Mindestlohn sperrte?

Als jemand, der eine Partei unterstützt, die immer wieder gegen die Zulassung des Rechtes auf Generalstreik eintritt?

Naja ....

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Ich bleibe dabei:

Es ist seltsam und heuchlerisch, dass viele - auch hier - die Kandidatin der Linken, Frau Jochimsen, sehr scharf kritisieren, weil sie DDR also nicht wörtlich als "Unrechtsstaat" bezeichnen will.

Auf der anderen Seite aber kein einziges Wort der Kritik über die Kandidatin von der SPD von 2009, Gesine Schwan, äußerten, als sie exakt das gleiche sagte.

Sowas nennt man dann wohl im übertragenen Sinne "auf einem Auge blind sein"! großes Grinsen

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Zitat:
Original von Conny
Zitat:
Original von Grubendol
Ich, als Linker, als Sozialist und Anarchist, lehne die Linkspartei deshalb ab.


Du bist Linker und Sozialist?

Als jemand, der eine Politik lobt und in Schutz nimmt, wo die Körperschaftssteuer um 75 % und der Sitzensteuersatz ebenfalls massiv gekürzt wurde???

Nein, als jemand, der den Unterschied zu der Politik sieht, die uns stattdessen gedroht hätte und die jetzt über uns gekommen bist.

Zitat:
Original von Conny
Als jemand, der eine Partei unterstützt, die sich viele Jahre lang gegen den flächendeckenden Mindestlohn sperrte?

Das ist eine falsche Behauptung. Das hatten wir auch schon geklärt.

Zitat:
Original von Conny
Als jemand, der eine Partei unterstützt, die immer wieder gegen die Zulassung des Rechtes auf Generalstreik eintritt?

Naja ....

Ja, wann? Wo?

Das sind doch alles ex-SED-Argumente.

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Zitat:
Original von Conny
Ich bleibe dabei:

Es ist seltsam und heuchlerisch, dass viele - auch hier - die Kandidatin der Linken, Frau Jochimsen, sehr scharf kritisieren, weil sie DDR also nicht wörtlich als "Unrechtsstaat" bezeichnen will.

Wer hat sie hier denn kritisiert? Ich sehe nichts dergleichen. Abgesehen davon, dass Frau Jochimsen völlig irrelevant ist, da sie keinerlei Chancen auf einen Sieg hat. Im übrigen war sie schon in der "PDS", der direkten Nachfolgeorganisation der SED, ist also sowieso politisch "verbrannt".

Zitat:
Original von Conny
Auf der anderen Seite aber kein einziges Wort der Kritik über die Kandidatin von der SPD von 2009, Gesine Schwan, äußerten, als sie exakt das gleiche sagte.

Sowas nennt man dann wohl im übertragenen Sinne "auf einem Auge blind sein"! großes Grinsen

Ich kann mich gar nicht erinnern, darüber überhaupt diskutiert zu haben.

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Dich habe ich auch namentlich überhaupt nicht erwähnt!

Aber ist es es nicht seltsam:

Wenn die Kandidaten der SPD vor einem Jahr das sagte, dann ist da nicht erwähnenswert. Ist ja eine Kandidatin der SPD. Dann darf man das und dann ist das auch nicht kritikwürdig! großes Grinsen

Kommt die exakt gleiche Aussage aber von einer Kandidatin der Partei Die Linke, dann ist das Grund zur harten Kritik!!! Max überschrieb diesen von ihm gestarteten Thread deshalb mit: "Präsidenten-Wahlgroßes Grinsenie "Linke" schon wiedermal entarnt!"

Welche Partei wurde denn dann vor einem Jahr durch die Kandidatin der SPD "enttarnt" und warum kritisierte Max das denn damals nicht? Warum wohl?

Richtig geraten, damals kam das ja von der SPD. Das ist dann ja etwas ganz anderes! floet

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Der ganze Thread ist überflüssig wie ein Kropf, so wie auch die Kandidatur von Frau Jochimsen, ach, wie die gesamte sogenannte "Linkspartei" schlechthin.

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Zitat:
Original von Conny
Zitat:
Original von max1995
Readers-Edition=Bürgerjournalismus.
Nun ja,wen Laien schmieren.
Claus Dieter Stille mag ja ein guter Theaterbeleuchter sein
und gerne auch für die Istanbul Post und das Schweizer Straßenmagazin "Taxi" schmieren,aber was er hier geschmiert hat ist noch weit unter "Bild"Niveau.


Vielleicht schreibst Du auch mal zur Sache, also in diesem Fall zum Inhalt des Artikels von Stille? Oder ist eine sachliche auseinandersetzung zu mühsam? Augenzwinkern


Das ist zur Sache,oder kann es sein das du den Begriff"zur Sache" nicht richtig defenieren kannst?

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Zitat:
Original von Conny

Max, Du hast disesen Thread gestartet und ihm diese Überschrift gegeben: "Präsidenten-Wahl: Die "Linke" schon wiedermal entarnt"

Nun frage ich Dich konkret: Warum ist die Partei Die Linke (nach Deiner Wortwahl) schon wiedermal entarnt?

Also, weshalb ist die Partei Die Linke Deiner Meinung nach "schon wiedermal entarnt"?


Es ist ein immer mal wieder autretendes Problem das hier lediglich nach "Überschriften" ge... und beurteilt wird ohne das man den dazugehörigen Artikel komplett durchliest.
Man sollte es tun,dann entfallen oft überflüßige Fragen.

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21.06.2010 06:33 Lui ist offline Email an Lui senden Beiträge von Lui suchen Nehmen Sie Lui in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von max1995
Es ist ein immer mal wieder autretendes Problem das hier lediglich nach "Überschriften" ge... und beurteilt wird ohne das man den dazugehörigen Artikel komplett durchliest.
Man sollte es tun,dann entfallen oft überflüßige Fragen.

Mir hätte die ursprüngliche Überschrift besser gefallen:

"Eine Frau von vorgestern"

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22.06.2010 12:21 Grubendol ist offline Beiträge von Grubendol suchen Nehmen Sie Grubendol in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von max1995
Es ist ein immer mal wieder autretendes Problem das hier lediglich nach "Überschriften" ge... und beurteilt wird ohne das man den dazugehörigen Artikel komplett durchliest.
Man sollte es tun,dann entfallen oft überflüßige Fragen.


Max, was ist denn für Dich eine Überschrift? Augenzwinkern

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22.06.2010 14:20 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Conny
Zitat:
Original von max1995
Es ist ein immer mal wieder autretendes Problem das hier lediglich nach "Überschriften" ge... und beurteilt wird ohne das man den dazugehörigen Artikel komplett durchliest.
Man sollte es tun,dann entfallen oft überflüßige Fragen.


Max, was ist denn für Dich eine Überschrift? Augenzwinkern


Möchtest du von deinem Unvermögen ablenken,oder was soll diese unsinnige Frage? mauer mauer mauer

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23.06.2010 00:05 Lui ist offline Email an Lui senden Beiträge von Lui suchen Nehmen Sie Lui in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von max1995
Zitat:
Original von Conny
Zitat:
Original von max1995
Es ist ein immer mal wieder autretendes Problem das hier lediglich nach "Überschriften" ge... und beurteilt wird ohne das man den dazugehörigen Artikel komplett durchliest.
Man sollte es tun,dann entfallen oft überflüßige Fragen.


Max, was ist denn für Dich eine Überschrift? Augenzwinkern


Möchtest du von deinem Unvermögen ablenken,oder was soll diese unsinnige Frage? mauer mauer mauer


Ein "Unvermögen " zeigt wohl eher derjenige, der eine Überschrift wählt, die mit dem Zusammenhang des Textes dadrunter überhaupt nichts zu tun hat!!!

So hast Du das getan, so macht das die Boulevard-Presse jeden Tag - und besonders machen das MOPO und BILD!

Soviel zum Thema "Unvermögen"!

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23.06.2010 00:17 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
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Jau,das zeigt ganz deutlich das du den Text ´nicht gelesen hast. happy2 happy2

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23.06.2010 00:31 Lui ist offline Email an Lui senden Beiträge von Lui suchen Nehmen Sie Lui in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von max1995
Jau,das zeigt ganz deutlich das du den Text ´nicht gelesen hast. happy2 happy2



Natürlich habe ich den Text gelesen. Da steht inhaltlich überhaupt nicht das, was Du in Deiner Überschrift daraus gemacht hast!

Grubendol hat völlig Recht:

Zitat:
Original von Grubendol
Mir hätte die ursprüngliche Überschrift besser gefallen:

"Eine Frau von vorgestern"


So hätte es gepasst! (Auch, wenn man über die inhaltlichen Aussagen des Artikels streiten könnte, aber diese Überschrift hätte den Grundtenor des Artikels richtig wiedergegeben!)

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23.06.2010 00:55 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
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Für die Wetzlarer Neue Zeitung ist Luc Jochimsen "nichts anderes als eine Beruhigungspille für die Anhänger des DDR-Unrechtsstaates". Das Dilemma, Gauck nicht einfach wählen zu können, zeige das wahre Gesicht der Linkspartei: "Rückwärts gewandt will sie die soziale Zukunft Deutschlands mitgestalten. Die Zukunft eines Landes, das es ohne Menschen wie Joachim Gauck gar nicht gäbe. Den die rückwärtsgewandte Partei aber ablehnt, weil er einst ihre Unmenschlichkeit entlarvte. Nun hat Gauck die Linkspartei - durch seine Kandidatur ein zweitesmal entarnt .

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Zitat:
03.07.10
SPD, Linke und Grüne auf Versöhnungskurs

Grünen-Parteirat Schick warnt vor strategischem Fehler, Gysi sieht noch Chancen - Gabriel fordert Neuausrichtung der Linken

von Simone Meyer
Berlin - Nach der gescheiterten Zusammenarbeit der Opposition bei der Bundespräsidentenwahl bemühen sich SPD, Grüne und Linke nun wieder um Versöhnung und halten Kurs auf eventuelle Bündnisse. Während einige führende Grünen-Politiker der Linken kurz nach der Bundesversammlung noch jegliche Regierungsfähigkeit abgesprochen hatten, schlug Parteiratsmitglied Gerhard Schick gestern wieder kooperativere Töne an. "Sich jetzt von der Option auf eine mögliche Zusammenarbeit zwischen Grünen, SPD und Linken völlig zu verabschieden wäre ein großer strategischer Fehler", sagte Schick der WELT. "Man würde eine falsche Lehre aus dieser ganzen Wahl ziehen, wenn man das im Nachhinein nur parteipolitisch interpretiert und nach der gedanklichen Weite dieser Kandidatur im Wesentlichen eine engstirnige Debatte folgen lässt."

Nachdem die Linke dem rot-grünen Präsidentschaftskandidaten Joachim Gauck in der Bundesversammlung die Stimme verweigert hatte, hatte Fraktionschef Jürgen Trittin noch geschimpft, mit der "Haltung einer beleidigten Leberwurst" könne man nirgendwo auf der Welt Politik machen". Schick fordert nun: "Wir müssen dieser chaotischen, schwächelnden und bornierten Koalition, die nur auf ihr eigenes Überleben konzentriert ist, neue Perspektiven entgegensetzen." Dafür sei es nicht hilfreich, Gräben zu vertiefen. Aus dem Tag der Präsidentenwahl gebe es auch die Lehre, "dass die Opposition nur dann richtig erfolgreich sein kann, wenn sie gemeinsam agiert".

Zu dieser Erkenntnis ist die Linke inzwischen auch gekommen. Fraktionschef Gregor Gysi glaubt jedenfalls weiter an eine Annäherung. Die Tatsache, dass Spitzenpolitiker von SPD, Grünen und Linker am Abend der Wahl erstmals das Gespräch miteinander gesucht hätten, sei ein positives Zeichen, sagte Gysi der "Berliner Zeitung". "Immerhin: Sie haben ja mit uns geredet. Es war halt nur zu spät. Aber vielleicht beginnt jetzt mal eine Normalisierung unseres Verhältnisses." Gysi ließ gestern dementieren, dass er seine Partei zur Wahl Gaucks ermuntert habe. "Gysi hat nicht am Wahltag und nie zuvor die Wahl Gaucks empfohlen", sagte ein Sprecher der Fraktion der WELT. Aus der Partei hatte es am Wahltag entsprechende Verlautbarungen gegeben.

Die SPD hat die Hoffnung auf Rot-Rot-Grün ebenfalls nicht ganz aufgegeben. Der Parteivorsitzende Sigmar Gabriel verlangte dafür aber von den Linken eine Neuausrichtung. "Die Reformer der Partei Die Linke müssen jetzt endlich den Kampf aufnehmen." Diese dürften nicht länger zulassen, dass Ex-Parteichef Oskar Lafontaine und die jüngst zur Vizechefin der Linken aufgestiegene Sahra Wagenknecht "mit ihrer Mischung aus Machiavellismus und Beton-Kommunismus das Zepter schwingen". Die SPD sei bereit zu prüfen, ob die politischen Inhalte der Linken stimmten, sagte Gabriel. Das sei so lange nicht der Fall, solange ein Stasi-Aufklärer, Demokrat und Kämpfer für die Freiheit wie Gauck auf diese Partei wie ein Feind wirke.

Grünen-Parteirat Schick findet es schon "sehr berechtigt", die Linke dafür zu kritisieren, dass sie ihrer Verantwortung nicht gerecht geworden sei. "Das kann aber für uns nicht bedeuten, es damit einfach bewenden zu lassen, betont der Finanzpolitiker. "Vielmehr sollte es uns in unserer Rolle bestärken, als Führungskraft in der Opposition Angebote zu machen, die Menschen motivieren, sich politisch zu beteiligen." Denn die Wahl habe doch zuallererst eine Perspektive eröffnet: "Mit dem Vorschlag, Herrn Gauck als Kandidaten aufzustellen, ist eine neue Perspektive für unser Land entstanden."

http://www.welt.de/die-welt/politik/arti...hnungskurs.html

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05.07.2010 00:44 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
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Hugh, der Seeheimer hat gesprochen:

Zitat:
Gabriel lehnt Oppositionsgipfel mit Linkspartei ab

Berlin (dpa) - Die SPD hat einen Vorschlag der Linken für eine Art Oppositionsgipfel nach dem Streit um die Bundespräsidentenwahl abgelehnt. Parteichef Sigmar Gabriel nannte den Vorschlag laut «Welt am Sonntag» einen Ausdruck äußerster Hilflosigkeit. Die Linke müsse erst klären, ob sie sich weiter an ihrer SED-Vergangenheit orientieren oder eine demokratische Reformpartei werden wolle. Gewerkschaftschef Frank Bsirske forderte die Opposition auf, sich gemeinsam auf die sozialen Konflikte zu konzentrieren.

© sueddeutsche.de - erschienen am 04.07.2010 um 22:23 Uhr

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1009879



Interessante Kommentare findet Ihr hier:

http://www.taz.de/1/politik/deutschland/...kommentare/1/1/

und hier:

http://meta.tagesschau.de/id/38092/oppos...ibt-zerstritten

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Ziemlich dumme Kommentare, die sogenannte "Linkspartei" hat gerade die Große Koalition nach der nächsten Bundestagswahl beschlossen.

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Lothar de Maizière (CDU): "Die DDR war kein Unrechtsstaat" Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
War die DDR (k)ein Unrechtsstaat?

Passau/Berlin (idea) – Neu aufgeflammt ist der Streit, ob die DDR ein Unrechtsstaat war. „Ich halte diese Vokabel für unglücklich“, sagte der erste demokratisch gewählte und zugleich letzte Ministerpräsident der DDR, Lothar de Maizière (CDU), der „Passauer Neuen Presse“. Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) bezeichnete de Maiziéres Äußerungen als abwegig und nicht nachvollziehbar: „Die DDR war ein Unrechtsstaat durch und durch.“

Quelle: idea.de




Zitat:

Letzter Ministerpräsident de Maizière
"Die DDR war kein Unrechtsstaat"


Der letzte Ministerpräsident der DDR, Lothar de Maizière (CDU), hat anlässlich des Jahrestages die Verwendung des Begriffs "Unrechtsstaat" für die DDR abgelehnt. "Ich halte diese Vokabel für unglücklich", sagte er der "Passauer Neuen Presse" anlässlich des 20. Jahrestags des Volkskammer-Beschlusses zum Beitritt der DDR zur Bundesrepublik.

"Die DDR war kein vollkommener Rechtsstaat. Aber sie war auch kein Unrechtsstaat. Der Begriff unterstellt, dass alles, was dort im Namen des Rechts geschehen ist, Unrecht war." Wenn die DDR ein Unrechtsstaat gewesen wäre, hätte im Einigungsvertrag nicht vereinbart werden können, dass Urteile aus DDR-Zeiten weiter vollstreckt werden können, sagte der CDU-Politiker. "Auch in der DDR war Mord Mord und Diebstahl Diebstahl", sagte de Maizière dem Blatt. "Das eigentliche Problem waren das politische Strafrecht und die fehlende Verwaltungsgerichtsbarkeit."

http://www.tagesschau.de/inland/ddrunrechtsstaat100.html

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23.08.2010 23:30 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
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Wird hier schon wieder ein totes Pferd geprügelt?

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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Grubendol am 24.08.2010 02:36.

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Letzter Ministerpräsident de Maizière
"Die DDR war kein Unrechtsstaat"

Grade von dem muß dieser Spruch kommen.

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Letzter Ministerpräsident de Maizière
"Die DDR war kein Unrechtsstaat"

Grade von dem muß dieser Spruch kommen.


Wieso, was hast Du gegen Lothar de Maizière?

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Zitat:
Bundesminister de Maiziere gab sein Amt wegen langjähriger Stasi-Kontakte auf, die er selbst noch bestreitet.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13503000.html

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24.08.2010 03:13 Lui ist offline Email an Lui senden Beiträge von Lui suchen Nehmen Sie Lui in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von max1995
Zitat:
Bundesminister de Maiziere gab sein Amt wegen langjähriger Stasi-Kontakte auf, die er selbst noch bestreitet.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13503000.html


Nun, die Vorwürfe aus diesem von Dir verlinkten Spiegelartiekl, der übrigens schon 20 Jahre alt ist, konnten aber nie eindeutig bewiesen werden.

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24.08.2010 03:19 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
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Das Gegenteil auch nicht.
Und somit find ich eine Aussage eines solchen Menschen für daneben.

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24.08.2010 03:32 Lui ist offline Email an Lui senden Beiträge von Lui suchen Nehmen Sie Lui in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von max1995
Das Gegenteil auch nicht.
Und somit find ich eine Aussage eines solchen Menschen für daneben.


Daneben finde ich es eher, wenn man bei Vorwürfen nicht bis zum eindeutigen Beweis von der Unschuldsvermutung ausgeht!

Aber gut, jeder so wie er .... (ach egal ... geschenkt!)

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24.08.2010 03:36 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Conny

Aber gut, jeder so wie er .... (ach egal ... geschenkt!)


Nicht vergessen,auch mal an die eigene Nase zu fassen.

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24.08.2010 03:39 Lui ist offline Email an Lui senden Beiträge von Lui suchen Nehmen Sie Lui in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Conny
Zitat:
Original von max1995
Zitat:
Bundesminister de Maiziere gab sein Amt wegen langjähriger Stasi-Kontakte auf, die er selbst noch bestreitet.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13503000.html


Nun, die Vorwürfe aus diesem von Dir verlinkten Spiegelartiekl, der übrigens schon 20 Jahre alt ist, konnten aber nie eindeutig bewiesen werden.

Was mich allerdings sehr wundert, denn bei einer so prominenten Persönlichkeit würde ich schon erwarten, dass man da etwas genauer und schneller prüft.

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24.08.2010 10:52 toffil ist offline Beiträge von toffil suchen Nehmen Sie toffil in Ihre Freundesliste auf
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Naja, vielleicht sind die Akten von ihm ja genauso verschwunden, wie von der ehemaligen FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda (FDJ-Leitungsmitglied)!

siehe hier!

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24.08.2010 10:54 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
De Maizière war im Dezember 1990 aus dem Kabinett Helmut Kohls (CDU) ausgeschieden, nachdem Stasi-Vorwürfe gegen ihn aufgekommen waren. Dennoch bestritt er stets, für die Stasi gearbeitet zu haben. Lediglich in seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt habe er mit der Staatssicherheit zu tun gehabt.

Also, die gleiche Begründung für die "Kontakte", die auch Gysi bringt...der Sport hat da übrigens weniger Berührungsängste, all' die Doping-Trainer haben noch immer gutdotierte Jobs oder Pensionsansprüche, da träumt der westdeutsche Rentner von.

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Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."

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24.08.2010 13:32 Grubendol ist offline Beiträge von Grubendol suchen Nehmen Sie Grubendol in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Grubendol
Zitat:
De Maizière war im Dezember 1990 aus dem Kabinett Helmut Kohls (CDU) ausgeschieden, nachdem Stasi-Vorwürfe gegen ihn aufgekommen waren. Dennoch bestritt er stets, für die Stasi gearbeitet zu haben. Lediglich in seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt habe er mit der Staatssicherheit zu tun gehabt.

Also, die gleiche Begründung für die "Kontakte", die auch Gysi bringt...der Sport hat da übrigens weniger Berührungsängste, all' die Doping-Trainer haben noch immer gutdotierte Jobs oder Pensionsansprüche, da träumt der westdeutsche Rentner von.


So ist es. Und bei den Nazis haben sich einige deutsche Parteien lange nicht so schwer getan. Wenn man allein bedenkt, wer alles für die CDU in den Nachkriegsjahren im Deutschen Bundestag saß. War da nicht sogar ein Ministerpräsident, war da nicht sogar ein Bundeskanzler?

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24.08.2010 23:10 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Conny

So ist es. Und bei den Nazis haben sich einige deutsche Parteien lange nicht so schwer getan. Wenn man allein bedenkt, wer alles für die CDU in den Nachkriegsjahren im Deutschen Bundestag saß. War da nicht sogar ein Ministerpräsident, war da nicht sogar ein Bundeskanzler?


Wenn man nicht mehr weiter weiß, kommt man zu solch unsäglichen Vergleichen.

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25.08.2010 04:29 Lui ist offline Email an Lui senden Beiträge von Lui suchen Nehmen Sie Lui in Ihre Freundesliste auf
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Die Herren Filbinger und Kiesinger...nicht vergessen!

Auch ein Grund für die 68er, dass die politische Kaste ungeniert einen Altnazi zum Kanzler gewählt hatte:

Zitat:
Kiesinger studierte ab 1925 zunächst an der Eberhard Karls Universität Tübingen Geschichte und Philosophie und trat dort in die Studentenverbindung K.St.V. Alamannia (KV) ein. Bereits 1926 wechselte er nach Berlin, um Rechts- und Staatswissenschaften zu studieren. In Berlin wurde er Mitglied der Studentenverbindung K.St.V. Askania-Burgundia (KV). 1931 schloss er sein Studium ab. Nach der Dissertation arbeitete Kiesinger in der Hauptstadt als Rechtsanwalt. Im Februar 1933 wurde er Mitglied der NSDAP (Mitgliedsnummer 2633930). Er trat nicht in den Nationalsozialistischen Rechtswahrerbund ein und trat bis 1940 trotz 1934 abgeschlossenem Assessorexamen nicht in den Staatsdienst ein. Stattdessen begann er eine Tätigkeit als Repetitor und Rechtsanwalt, was ihm ein solides Auskommen ermöglichte. Als er im Jahr 1940 seinen Gestellungsbefehl erhielt, entschloss er sich, um dem Dienst in der Wehrmacht zu entgehen, eine Stellung im Reichsaußenministerium unter v. Ribbentrop anzunehmen. Dort stieg er bis zum stellvertretenden Leiter der Rundfunkpolitischen Abteilung auf, die für die Überwachung und Beeinflussung des ausländischen Rundfunks (siehe auch „Feindsender") zuständig war.[2] Unter anderem war er für die Verbindung zum Reichspropagandaministerium von Joseph Goebbels zuständig, mit dem seine Abteilung Kompetenzstreitigkeiten hatte. Kiesinger blieb bis 1945 Mitglied der NSDAP.[1]

http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Georg_Kiesinger

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Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Grubendol am 25.08.2010 10:46.

25.08.2010 10:45 Grubendol ist offline Beiträge von Grubendol suchen Nehmen Sie Grubendol in Ihre Freundesliste auf
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Na, Niclas, dämmert es? Auch, wenn Du zu Kiesingers Kanzlerzeit noch nicht unter uns weiltest, wird Dir jetzt klar, welche "Saubermänner" Deine Partei in höchste Ämter berief? Hier noch einmal zu langsamen Nachlesen, was euer damalige Kanzler vorher so getrieben hat:


Zitat:
Original von Grubendol
Die Herren Filbinger und Kiesinger...nicht vergessen!

Auch ein Grund für die 68er, dass die politische Kaste ungeniert einen Altnazi zum Kanzler gewählt hatte:

Zitat:
Kiesinger studierte ab 1925 zunächst an der Eberhard Karls Universität Tübingen Geschichte und Philosophie und trat dort in die Studentenverbindung K.St.V. Alamannia (KV) ein. Bereits 1926 wechselte er nach Berlin, um Rechts- und Staatswissenschaften zu studieren. In Berlin wurde er Mitglied der Studentenverbindung K.St.V. Askania-Burgundia (KV). 1931 schloss er sein Studium ab. Nach der Dissertation arbeitete Kiesinger in der Hauptstadt als Rechtsanwalt. Im Februar 1933 wurde er Mitglied der NSDAP (Mitgliedsnummer 2633930). Er trat nicht in den Nationalsozialistischen Rechtswahrerbund ein und trat bis 1940 trotz 1934 abgeschlossenem Assessorexamen nicht in den Staatsdienst ein. Stattdessen begann er eine Tätigkeit als Repetitor und Rechtsanwalt, was ihm ein solides Auskommen ermöglichte. Als er im Jahr 1940 seinen Gestellungsbefehl erhielt, entschloss er sich, um dem Dienst in der Wehrmacht zu entgehen, eine Stellung im Reichsaußenministerium unter v. Ribbentrop anzunehmen. Dort stieg er bis zum stellvertretenden Leiter der Rundfunkpolitischen Abteilung auf, die für die Überwachung und Beeinflussung des ausländischen Rundfunks (siehe auch „Feindsender") zuständig war.[2] Unter anderem war er für die Verbindung zum Reichspropagandaministerium von Joseph Goebbels zuständig, mit dem seine Abteilung Kompetenzstreitigkeiten hatte. Kiesinger blieb bis 1945 Mitglied der NSDAP.[1]

http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Georg_Kiesinger


Also bitte, in der CDU sollte man erst einmal vor der eigenen Türe kehren!!!

Allerdings: Auch die Linke täte gut daran, alle diejenigen aus Führungspositionen zu entfernen, die noch immer von Stasi, Mauer und Jahresplänen träumen.

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25.08.2010 17:42 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
Quark Quark ist männlich
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Zitat:
Original von Conny

Allerdings: Auch die Linke täte gut daran, alle diejenigen aus Führungspositionen zu entfernen, die noch immer von Stasi, Mauer und Jahresplänen träumen.


Und wie soll sie dann die 5% - Hürde schaffen? Doch nicht allein über die WSAG, oder? Augenzwinkern

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In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn es geschieht, dann kann man darauf wetten, dass es genauso geplant war.

Franklin D. Roosevelt

25.08.2010 17:47 Quark ist offline Beiträge von Quark suchen Nehmen Sie Quark in Ihre Freundesliste auf
Gertrud
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Zitat:
Original von Conny
Na, Niclas, dämmert es? Auch, wenn Du zu Kiesingers Kanzlerzeit noch nicht unter uns weiltest, wird Dir jetzt klar, welche "Saubermänner" Deine Partei in höchste Ämter berief? Hier noch einmal zu langsamen Nachlesen, was euer damalige Kanzler vorher so getrieben hat:


Zitat:
Original von Grubendol
Die Herren Filbinger und Kiesinger...nicht vergessen!

Auch ein Grund für die 68er, dass die politische Kaste ungeniert einen Altnazi zum Kanzler gewählt hatte:

Zitat:
Kiesinger studierte ab 1925 zunächst an der Eberhard Karls Universität Tübingen Geschichte und Philosophie und trat dort in die Studentenverbindung K.St.V. Alamannia (KV) ein. Bereits 1926 wechselte er nach Berlin, um Rechts- und Staatswissenschaften zu studieren. In Berlin wurde er Mitglied der Studentenverbindung K.St.V. Askania-Burgundia (KV). 1931 schloss er sein Studium ab. Nach der Dissertation arbeitete Kiesinger in der Hauptstadt als Rechtsanwalt. Im Februar 1933 wurde er Mitglied der NSDAP (Mitgliedsnummer 2633930). Er trat nicht in den Nationalsozialistischen Rechtswahrerbund ein und trat bis 1940 trotz 1934 abgeschlossenem Assessorexamen nicht in den Staatsdienst ein. Stattdessen begann er eine Tätigkeit als Repetitor und Rechtsanwalt, was ihm ein solides Auskommen ermöglichte. Als er im Jahr 1940 seinen Gestellungsbefehl erhielt, entschloss er sich, um dem Dienst in der Wehrmacht zu entgehen, eine Stellung im Reichsaußenministerium unter v. Ribbentrop anzunehmen. Dort stieg er bis zum stellvertretenden Leiter der Rundfunkpolitischen Abteilung auf, die für die Überwachung und Beeinflussung des ausländischen Rundfunks (siehe auch „Feindsender") zuständig war.[2] Unter anderem war er für die Verbindung zum Reichspropagandaministerium von Joseph Goebbels zuständig, mit dem seine Abteilung Kompetenzstreitigkeiten hatte. Kiesinger blieb bis 1945 Mitglied der NSDAP.[1]

http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Georg_Kiesinger


Also bitte, in der CDU sollte man erst einmal vor der eigenen Türe kehren!!!

Allerdings: Auch die Linke täte gut daran, alle diejenigen aus Führungspositionen zu entfernen, die noch immer von Stasi, Mauer und Jahresplänen träumen.


Günni, das ist bestimmt eine Fälschung! Kiesinger war doch kein Nazi. Die trdue kann nicht glauben daß ein Nazi Bundeskanzler werden durfte. Dat glöv ick dei nich!!!

Der hat da vielleicht so ein bischen mitgemacht, wurde dazu vielleicht ja auch gezwungen, aber ein richtiger Nazi? Nein, doch nicht Kiesinger.

25.08.2010 22:08
Gertrud
Gast


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Zitat:
Original von Conny
Na, Niclas, dämmert es? Auch, wenn Du zu Kiesingers Kanzlerzeit noch nicht unter uns weiltest, wird Dir jetzt klar, welche "Saubermänner" Deine Partei in höchste Ämter berief? Hier noch einmal zu langsamen Nachlesen, was euer damalige Kanzler vorher so getrieben hat:


Zitat:
Original von Grubendol
Die Herren Filbinger und Kiesinger...nicht vergessen!

Auch ein Grund für die 68er, dass die politische Kaste ungeniert einen Altnazi zum Kanzler gewählt hatte:

Zitat:
Kiesinger studierte ab 1925 zunächst an der Eberhard Karls Universität Tübingen Geschichte und Philosophie und trat dort in die Studentenverbindung K.St.V. Alamannia (KV) ein. Bereits 1926 wechselte er nach Berlin, um Rechts- und Staatswissenschaften zu studieren. In Berlin wurde er Mitglied der Studentenverbindung K.St.V. Askania-Burgundia (KV). 1931 schloss er sein Studium ab. Nach der Dissertation arbeitete Kiesinger in der Hauptstadt als Rechtsanwalt. Im Februar 1933 wurde er Mitglied der NSDAP (Mitgliedsnummer 2633930). Er trat nicht in den Nationalsozialistischen Rechtswahrerbund ein und trat bis 1940 trotz 1934 abgeschlossenem Assessorexamen nicht in den Staatsdienst ein. Stattdessen begann er eine Tätigkeit als Repetitor und Rechtsanwalt, was ihm ein solides Auskommen ermöglichte. Als er im Jahr 1940 seinen Gestellungsbefehl erhielt, entschloss er sich, um dem Dienst in der Wehrmacht zu entgehen, eine Stellung im Reichsaußenministerium unter v. Ribbentrop anzunehmen. Dort stieg er bis zum stellvertretenden Leiter der Rundfunkpolitischen Abteilung auf, die für die Überwachung und Beeinflussung des ausländischen Rundfunks (siehe auch „Feindsender") zuständig war.[2] Unter anderem war er für die Verbindung zum Reichspropagandaministerium von Joseph Goebbels zuständig, mit dem seine Abteilung Kompetenzstreitigkeiten hatte. Kiesinger blieb bis 1945 Mitglied der NSDAP.[1]

http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Georg_Kiesinger


Also bitte, in der CDU sollte man erst einmal vor der eigenen Türe kehren!!!

Allerdings: Auch die Linke täte gut daran, alle diejenigen aus Führungspositionen zu entfernen, die noch immer von Stasi, Mauer und Jahresplänen träumen.


Günni, das ist bestimmt eine Fälschung! Kiesinger war doch kein Nazi. Die Trude kann nicht glauben daß ein Nazi Bundeskanzler werden durfte. Dat glöv ick dei nich!!!

Der hat da vielleicht so ein bischen mitgemacht, wurde dazu vielleicht ja auch gezwungen, aber ein richtiger Nazi? Nein, doch nicht Kiesinger.

25.08.2010 22:08
Grubendol Grubendol ist männlich
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Klar, nur ein Mitläufer...die Machtergreifung der Nazis war am 30. Januar 1933, seit Februar 1933 war Kiesinger Mitglied der NSDAP - Mensch Mädchen, der war einer der Nazis der ersten Stunde.

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Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."

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26.08.2010 02:59 Grubendol ist offline Beiträge von Grubendol suchen Nehmen Sie Grubendol in Ihre Freundesliste auf
 
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