Günter
Administrator
      
Dabei seit: 14.11.2005
Beiträge: 19256
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| Der Vater und seine zwei Söhne |
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Was sagt Euch diese Geschichte?
| Zitat: |
Der Vater und seine zwei Söhne
11 Jesus erzählte weiter:»Ein Mann hatte zwei Söhne. 12 Der jüngere sagte: 'Vater, gib mir den Teil der Erbschaft, der mir zusteht!' Da teilte der Vater seinen Besitz unter die beiden auf.13 Nach ein paar Tagen machte der jüngere Sohn seinen ganzen Anteil zu Geld und zog weit weg in die Fremde. Dort lebte er in Saus und Braus und verjubelte alles.14 Als er nichts mehr hatte, brach in jenem Land eine große Hungersnot aus; da ging es ihm schlecht. 15 Er hängte sich an einen Bürger des Landes, der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten. 16 Er war so hungrig, dass er auch mit dem Schweinefutter zufrieden gewesen wäre; aber er bekam nichts davon.17 Endlich ging er in sich und sagte: 'Mein Vater hat so viele Arbeiter, die bekommen alle mehr, als sie essen können, und ich komme hier um vor Hunger. 18 Ich will zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich bin vor Gott und vor dir schuldig geworden; 19 ich bin es nicht mehr wert, dein Sohn zu sein. Nimm mich als einen deiner Arbeiter in Dienst!'20 So machte er sich auf den Weg zu seinem Vater.Er war noch ein gutes Stück vom Haus entfernt, da sah ihn schon sein Vater kommen, und das Mitleid ergriff ihn. Er lief ihm entgegen, fiel ihm um den Hals und überhäufte ihn mit Küssen.21 'Vater', sagte der Sohn, 'ich bin vor Gott und vor dir schuldig geworden, ich bin es nicht mehr wert, dein Sohn zu sein!'22 Aber der Vater rief seinen Dienern zu: 'Schnell, holt die besten Kleider für ihn, steckt ihm einen Ring an den Finger und bringt ihm Schuhe! 23 Holt das Mastkalb und schlachtet es! Wir wollen ein Fest feiern und uns freuen! 24 Denn mein Sohn hier war tot, jetzt lebt er wieder. Er war verloren, jetzt ist er wiedergefunden.' Und sie begannen zu feiern.
25 Der ältere Sohn war noch auf dem Feld. Als er zurückkam und sich dem Haus näherte, hörte er das Singen und Tanzen. 26 Er rief einen der Diener herbei und fragte ihn, was denn da los sei. 27 Der sagte: 'Dein Bruder ist zurückgekommen und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn gesund wiederhat.'28 Der ältere Sohn wurde zornig und wollte nicht ins Haus gehen. Da kam der Vater heraus und redete ihm gut zu. 29 Aber der Sohn sagte zu ihm: 'Du weißt doch: All die Jahre habe ich wie ein Sklave für dich geschuftet, nie war ich dir ungehorsam. Was habe ich dafür bekommen? Mir hast du nie auch nur einen Ziegenbock gegeben, damit ich mit meinen Freunden feiern konnte. 30 Aber der da, dein Sohn, hat dein Geld mit Huren durchgebracht; und jetzt kommt er nach Hause, da schlachtest du gleich das Mastkalb für ihn.'31 'Mein Sohn', sagte der Vater, 'du bist immer bei mir, und dir gehört alles, was ich habe. 32 Aber jetzt mussten wir doch feiern und uns freuen! Denn dein Bruder war tot und ist wieder am Leben. Er war verloren und ist wiedergefunden.'«
http://www.die-bibel.de/nc/onlin...text/#iv |
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__________________ Liebe Grüße
Günter

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01.12.2010 01:41 |
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Grubendol
Mitglied
   
Dabei seit: 06.05.2007
Beiträge: 20985
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Sie sagt das, was sie sagen soll. Ein typisches Gleichnis eben.
Der Vater ist Gott, der jüngere Sohn ist der Sünder, der aber nach den "Verirrungen" der Sünde zum Vater, also zu Gott, zum Glauben, zurückfindet. Der ältere Sohn ist der "Gerechte", der seiner Meinung nach nicht gesündigt hat (= er ist beim Vater geblieben).
Das Gleichnis hat zwei Adressaten, zum einen den Sünder, dem es sagt, dass er immer zu Gott zurückkehren kann, und zum anderen den "Gerechten", dem gesagt wird, dass er nicht mit Gott hadern solle, weil dieser reumütige Sünder wieder aufnimmt, dass er sich im Gegenteil mit Gott freuen solle, dass dieser Sünder zum Glauben zurückgefunden hat.
__________________ "So seid ihr Menschen: Wenn euer Bauch spricht, vergesst ihr den Verstand.
Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."
- Der Dieb von Bagdad
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"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst!
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01.12.2010 17:32 |
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RaBoe
Mitglied
   
Dabei seit: 06.09.2007
Beiträge: 3304
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| Zitat: |
Original von Grubendol
Sie sagt das, was sie sagen soll. Ein typisches Gleichnis eben.
Der Vater ist Gott, der jüngere Sohn ist der Sünder, der aber nach den "Verirrungen" der Sünde zum Vater, also zu Gott, zum Glauben, zurückfindet. Der ältere Sohn ist der "Gerechte", der seiner Meinung nach nicht gesündigt hat (= er ist beim Vater geblieben).
Das Gleichnis hat zwei Adressaten, zum einen den Sünder, dem es sagt, dass er immer zu Gott zurückkehren kann, und zum anderen den "Gerechten", dem gesagt wird, dass er nicht mit Gott hadern solle, weil dieser reumütige Sünder wieder aufnimmt, dass er sich im Gegenteil mit Gott freuen solle, dass dieser Sünder zum Glauben zurückgefunden hat. |
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Na dann brauch ich mir ja keine Angst zu machen, mach was Du willst, bloß komm wenn es Dir dreckig geht oder das Lebensende zeichnet sich ab zu mir, ich vergeben Dir.
Böse Jungs habe Spaß und kommen überall hin.
Selbst in den Himmel?
Jetzt verstehe ich endlich warum die kirchlichen Würdenträger keine Angst haben erwischt zu werden,
Er vergibt ja doch. PRIMA dann wird ja alles gut.
__________________ Geboren in Hadeln, in der Welt zu Hause.
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01.12.2010 19:37 |
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Günter
Administrator
      
Dabei seit: 14.11.2005
Beiträge: 19256
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Original von Grubendol
Sie sagt das, was sie sagen soll. Ein typisches Gleichnis eben.
Der Vater ist Gott, der jüngere Sohn ist der Sünder, der aber nach den "Verirrungen" der Sünde zum Vater, also zu Gott, zum Glauben, zurückfindet. Der ältere Sohn ist der "Gerechte", der seiner Meinung nach nicht gesündigt hat (= er ist beim Vater geblieben).
Das Gleichnis hat zwei Adressaten, zum einen den Sünder, dem es sagt, dass er immer zu Gott zurückkehren kann, und zum anderen den "Gerechten", dem gesagt wird, dass er nicht mit Gott hadern solle, weil dieser reumütige Sünder wieder aufnimmt, dass er sich im Gegenteil mit Gott freuen solle, dass dieser Sünder zum Glauben zurückgefunden hat. |
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Hallo Grubi,
im Großen und Ganzen hast Du das Gleichnis ganz richtig ausgelegt. 
__________________ Liebe Grüße
Günter

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01.12.2010 23:01 |
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