Lui
Verstorben Mitte Juli 2015!
   
Dabei seit: 12.09.2007
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26.08.2010 16:48 |
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Günter
Administrator
      
Dabei seit: 14.11.2005
Beiträge: 19256
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Es ist schon traurig, wie lange dieser Typ Mitglied - und das lange Zeit in Führungsposition (Berliner Senator) - in der SPD sein durfte!!! Wie lange denn noch???
Aber auch die Bundesbank hätte längst handeln müssen: Dass die Ansichten Sarrazins sind seine Privatsache seien, ist ein dümmliches Gewäsch!!!
Wie lange noch wird dieser unsägliche Typ von Steuergeldern der Arbeitnehmer in diesem Land gemästet???
| Zitat: |
Bundesbankvorstand legt nach
Sarrazin: "Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen "
Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin hat erneut für Empörung gesorgt. "Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen, Basken haben bestimmte Gene, die sie von anderen unterscheiden", sagte Sarrazin der "Welt am Sonntag" und "Berliner Morgenpost".
Berliner Senat: "Rechthaberischer Schwachsinn"
Seine Aussage rief erneut scharfe Kritik hervor. "Wer die Juden über ihr Erbgut zu definieren versucht, auch wenn das vermeintlich positiv gemeint ist, erliegt einem Rassenwahn, den das Judentum nicht teilt", sagte der Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland, Stephan Kramer. Der Berliner Senatssprecher Richard Meng äußerte sich ähnlich: "Es wird immer unsäglicher, was man von ihm hört", sagte er. Sarrazin gebe "rechthaberischen Schwachsinn" von sich und kenne offenbar keinerlei "Grenzen des politischen Anstands mehr".
Bundesbank: Ansichten Sarrazins sind seine Privatsache
Die Deutsche Bundesbank äußerte sich nicht inhaltlich zu den neuen Aussagen ihres Vorstandsmitglieds. Ein Sprecher der Bundesbank erklärte: "Es bleibt dabei, dass die Ansichten von Herrn Sarrazin seine persönliche Meinung sind, die in keinem Zusammenhang stehen mit seiner Tätigkeit als Bundesbankvorstandsmitglied."
Sarrazins Zitat war gefallen, nachdem er im Gespräch mit den Zeitungen gefragt wurde, ob es eine genetische Identität gibt. Zuvor hatte der ehemalige Berliner Finanzsenator gesagt, die kulturelle Eigenart der Völker sei keine Legende, sondern bestimme die Wirklichkeit Europas.
http://www.tagesschau.de/inland/sarrazin164.html |
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__________________ Liebe Grüße
Günter

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28.08.2010 23:00 |
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Günter
Administrator
      
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| Zitat: |
29.08.2010 Die SPD und Sarrazin
"Wir sollten uns trennen"
Die SPD hat ein Ausländerproblem: Überholte Forderungen, keinen Özdemir, keine Özkan, aber einen Sarrazin. Man empört - aber auch hilflos.
VON ST. REINECKE & G. REPINSKI / S. AM ORDE
Die SPD hat ein Problem mit älteren Herren. Der frühere Superminister Wolfgang Clement (70) ist nach zähem Parteiausschlussverfahren selbst gegangen und wirbt nun für die FDP. Der ehemalige Innenminister Otto Schily (77) unterstützt eine Anzeigenkampagne der Atomlobby, die SPD-Chef Gabriel für "beispiellose Propaganda" hält. Aber diese Ausfälle sind harmlos im Vergleich zu dem, was Thilo Sarrazin (65) mit seinem publizistischen Feldzug gegen die Zuwanderung von Muslimen nach Deutschland anrichtet. Angela Merkel hat ihm widersprochen, der Zentralrat der Juden empfiehlt ihm den Eintritt in die NPD. Von der CDU bis zur Linkspartei ist man entsetzt über den Biologismus des Bundesbankers und früheren Berliner Finanzsenators.
Entsetzt ist man auch in der SPD. So attestiert der innenpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion, Dieter Wiefelspütz, Sarrazin im Gespräch mit der taz "eine billige Form von Stammtischpolitik mit Brandstifterqualität" und meint: "Wir sollten uns trennen." Auch Kenan Kolat, hauptberuflich Vorsitzender der Türkischen Gemeinde, will einen sofortigen Parteiausschluss. "Das ist ein neuer intellektuellen Rassismus", meint er. Der schleswig-holsteinische Landesvorsitzende Ralf Stegner schließlich glaubt, "dass für diese zutiefst menschenverachtende Haltung kein Platz in der SPD" sei.
Und das Fragen nach sich zieht. Etwa: Warum ist jemand wie Sarrazin eigentlich in der SPD? Was sagt es über die Sozialdemokraten, dass Sarrazin dort lange in der Rolle des Mahners akzeptiert war, der zwar etwas schrill formuliert, aber mutig zur Sprache bringt, was viele nur denken? Denn so einhellig wie jetzt war die Ablehnung des früheren Finanzsenator keineswegs immer. So befand Gabriel noch vor einem Dreivierteljahr in der taz, dass die durch Sarrazin in Gang gekommene Debatte über Migration "in die SPD gehört".
Das Verhältnis zwischen Migranten und SPD ist schon seit Längerem kühl. Bei den Parteitagen in den Jahren 2007 und 2009 wählten die Delegierten jeweils eine rund 50-köpfige Parteiführung, der kein einziger Migrant angehörte. Den meisten Genossen fiel nicht mal auf, dass dies problematisch sein könnte.
Zwar fordert die SPD routinemäßig bessere Aufstiegschancen für Migranten, doch in der Partei sind deren Chancen gleich null. Es ist kein Zufall, dass es keinen sozialdemokratischen Cem Özdemir gibt, der bei den Grünen Parteichef ist. Und dass Sarrazin eine so große Rolle in der SPD spielt, Migranten darin aber keine spielen.
Die SPD ist mental in den 80er Jahren stecken geblieben, als die Fronten noch klar schienen. Damals waren die SPDler die Guten, die fürs kommunale Ausländerwahlrecht eintraten, die Christdemokraten waren die Engstirnigen, die leugneten, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist. Doch seitdem hat sich vieles geändert. Die CDU hat sich modernisiert. Sie hat den Integrationsgipfel und die Islamkonferenz einberufen, in Nordrhein-Westfalen wurde mit Armin Laschet der ersten Integrationsminister der Republik und in Niedersachsen mit Aygül Özkan die erste türkischstämmige Landesministerin eingesetzt. Beide sind CDU-Mitglieder. Die SPD hingegen ist im Jahr 2010 noch immer für das kommunale Ausländerwahlrecht. Kenan Kolat, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde und langjähriger Sozialdemokrat, sagt: "Solche Vorstöße wie von der CDU hätte ich mir von der SPD gewünscht. Wir haben da Nachholbedarf."
In der Tat. Denn die Ignoranz der SPD gegenüber den Migranten schadet der Partei. Bei der letzten Bundestagswahl wählten nur noch rund 50 Prozent der Deutschtürken SPD, früher waren es mal 70 Prozent. Doch in der SPD glauben viele, sie hätten weiterhin eine Art Gewohnheitsrecht auf die Stimmen der Migranten. "Früher dachten wir, die Deutschtürken würden von selbst bei der SPD landen, aber das ist lange vorbei", hat Dieter Wiefelspütz erkannt.
In ihrem Selbstbild ist die SPD internationalistisch, offen und aufgeklärt. Vor Ort sieht das manchmal anders aus, wie der SPD-Mann Volkan Baran 2008 in Dortmund erfuhr. Als er im Ortsverein Borsigplatz zum Vizevorsitzenden gewählt wurde, gaben drei deutsche Genossen aus Protest ihr Parteibuch zurück. Andere fragten: "Habt ihr keinen Deutschen?" Baran hat seit 14 Jahren einen deutschen Pass.
Eigentlich, sagt er, der viel und schnell redet, "bin ich heute der Gewinner". Nach dem Skandal am Borsigplatz traten ein Dutzend andere aus Solidarität mit ihm in die SPD ein, Baran purzelte die Karriereleiter nach oben und wurde in den Stadtrat gewählt. Offenbar wollte die SPD ein Signal setzen.
Aber es geht nicht nur um ein paar Rassisten, die sich in die SPD verirrt haben. Das Problem ist strukturell. "Die Strukturen der SPD sind nicht offen für Migranten", weiß Baran. Im Klartext: Migranten müssen sich in manchen Ortsvereinen erst mal eine paar Wochen lang rassistische Sprüche anhören, ehe sie akzeptiert werden.
"Wir haben kaum Migranten in Führungspositionen", sagt Baran. Und in der Partei mangele es an Bewusstsein, dass sich dies ändern müsse. In Städten wie Frankfurt, Dortmund oder Duisburg machen die Einwanderer und ihre Nachkommen längst 30 bis 40 Prozent der Bevölkerung aus. Wenn die SPD sich nicht bald öffnet, wird sie an den Rand gedrängt werden.
Dass viel anders werden muss, weiß auch Dieter Wiefelspütz. "Die deutsche Gesellschaft hat sich massiv verändert", sagt er. "Das bildet sich in unseren Führungsteams nicht ab. Wir bleiben zu sehr unter uns." Auch die Integrationspolitik der SPD ist blass geworden. Rot-Grün, so der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, hat "mit der Reform des Staatsangehörigkeitsrechts und der Einführung des Zuwanderungsgesetzes viel geleistet." Dann aber habe man sich "ein wenig zurückgelehnt". So kann man es auch sagen.
Unverbindliche Selbstkritik, dass es der SPD an prominenten Migranten und Ideen in der Integrationspolitik mangelt, hört man in der Partei schon lange. Nur folgt daraus nicht viel. Jedenfalls nichts Vorzeigbares. Hannelore Kraft versuchte in NRW in letzter Minute, nach dem Vorbild der CDU eine Ministerin mit Migrationsbackground ins Kabinett zu holen, handelte sich aber aufgrund der kurzfristigen Anfragen nur Absagen ein.
Kenet Kolat glaubt immerhin, dass die SPD-Spitze endlich begriffen hat, dass sich etwas tun muss. Seit dem Frühjahr leitet er gemeinsam mit Klaus Wowereit die "Zukunftswerkstatt Integration". Zwei Jahre lang will die Partei diskutieren, im November 2011 soll der Parteitag dann ein Papier verabschieden. Eigentlich sollte Kolat Ende 2009 in Dresden in die Parteispitze gewählt werden. Aber nach der verlorenen Bundestagwahl war die SPD-Führung mit Wichtigerem beschäftigt und vergaß ein Detail - nämlich Kolat von dieser Idee zu informieren und die notwendigen Schritte einzuleiten.
http://taz.de/1/politik/deutschland/arti...en-uns-trennen/ |
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__________________ Liebe Grüße
Günter

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30.08.2010 02:07 |
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Original von toffil
Dieser Beitrag und die Äußerungen Trudes an anderer Stelle über Kopftuchmädchen etc. spiegeln genau das wider, was auch in diesem Forum abgeht: Heuchelei in Reinkultur.
Alle sind völlig offen und tolerant, aber immer nur solange kein Kopftuch auf der gleichen Etage wohnt.
Wenn einer daherkommt und sachlich und klar die Ursachen für Integrationsprobleme aufzeigt (und das hat Sarrazin getan, wenn auch vermutlich aus absolut niederen und ekelhaften Motiven!), wird er an die Wand gestellt, aber sobald man selbst "betroffen" ist, siehts völlig anders aus. |
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Ich habe so einige ausländische Freunde und Bekannte , es wohnen sogar welche bei uns im Haus , mit ihnen komme ich bestens klar , nur mit den 2 dümmlichen Neonazis , die sich echte , stramme Deutsche schimpfen , nicht so recht , denn die gehören eindeutig zur nicht so intelligenten Bevölkerungsschicht .
Mit Dummen läßt sich schlecht diskutieren ,sie befürworten wie du ja auch ,Drohungen und Gewalt .
__________________ Gegen Rassismus und Menschenverachtung
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30.08.2010 14:01 |
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toffil
Mitglied
   
Dabei seit: 10.08.2009
Beiträge: 2693
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| Zitat: |
Original von Dreikatendeich
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Original von toffil
Dieser Beitrag und die Äußerungen Trudes an anderer Stelle über Kopftuchmädchen etc. spiegeln genau das wider, was auch in diesem Forum abgeht: Heuchelei in Reinkultur.
Alle sind völlig offen und tolerant, aber immer nur solange kein Kopftuch auf der gleichen Etage wohnt.
Wenn einer daherkommt und sachlich und klar die Ursachen für Integrationsprobleme aufzeigt (und das hat Sarrazin getan, wenn auch vermutlich aus absolut niederen und ekelhaften Motiven!), wird er an die Wand gestellt, aber sobald man selbst "betroffen" ist, siehts völlig anders aus. |
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Ich habe so einige ausländische Freunde und Bekannte , es wohnen sogar welche bei uns im Haus , mit ihnen komme ich bestens klar , nur mit den 2 dümmlichen Neonazis , die sich echte , stramme Deutsche schimpfen , nicht so recht , denn die gehören eindeutig zur nicht so intelligenten Bevölkerungsschicht .
Mit Dummen läßt sich schlecht diskutieren ,sie befürworten wie du ja auch ,Drohungen und Gewalt . |
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Bevor Du Deine Stammtischweisheiten noch weiter verbreitest: Denk mal darüber nach, was Du getan hättest, wenn zwei jugendliche Triebtäter gerade Deine minderjährige Tochter sexuell mißbrauchen wollten. Würdest Du dann vielleicht etwas anders über Drohungen und Gewalt denken?
Du laberst manchmal einen Schwachsinn aus dem warmen Stübchen der Theorie heraus, dass einem übel wird.
__________________ Der Zweck der Diplomatie ist die Verlängerung von Krisen!
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30.08.2010 14:29 |
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| Zitat: |
Original von Dreikatendeich
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Original von toffil
Dieser Beitrag und die Äußerungen Trudes an anderer Stelle über Kopftuchmädchen etc. spiegeln genau das wider, was auch in diesem Forum abgeht: Heuchelei in Reinkultur.
Alle sind völlig offen und tolerant, aber immer nur solange kein Kopftuch auf der gleichen Etage wohnt.
Wenn einer daherkommt und sachlich und klar die Ursachen für Integrationsprobleme aufzeigt (und das hat Sarrazin getan, wenn auch vermutlich aus absolut niederen und ekelhaften Motiven!), wird er an die Wand gestellt, aber sobald man selbst "betroffen" ist, siehts völlig anders aus. |
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Ich habe so einige ausländische Freunde und Bekannte , es wohnen sogar welche bei uns im Haus , mit ihnen komme ich bestens klar , nur mit den 2 dümmlichen Neonazis , die sich echte , stramme Deutsche schimpfen , nicht so recht , denn die gehören eindeutig zur nicht so intelligenten Bevölkerungsschicht .
Mit Dummen läßt sich schlecht diskutieren ,sie befürworten wie du ja auch ,Drohungen und Gewalt . |
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Deine Wortwahl läßt tief blicken . 
__________________ Gegen Rassismus und Menschenverachtung
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30.08.2010 14:48 |
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toffil
Mitglied
   
Dabei seit: 10.08.2009
Beiträge: 2693
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Original von Dreikatendeich
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Original von Dreikatendeich
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Original von toffil
Dieser Beitrag und die Äußerungen Trudes an anderer Stelle über Kopftuchmädchen etc. spiegeln genau das wider, was auch in diesem Forum abgeht: Heuchelei in Reinkultur.
Alle sind völlig offen und tolerant, aber immer nur solange kein Kopftuch auf der gleichen Etage wohnt.
Wenn einer daherkommt und sachlich und klar die Ursachen für Integrationsprobleme aufzeigt (und das hat Sarrazin getan, wenn auch vermutlich aus absolut niederen und ekelhaften Motiven!), wird er an die Wand gestellt, aber sobald man selbst "betroffen" ist, siehts völlig anders aus. |
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Ich habe so einige ausländische Freunde und Bekannte , es wohnen sogar welche bei uns im Haus , mit ihnen komme ich bestens klar , nur mit den 2 dümmlichen Neonazis , die sich echte , stramme Deutsche schimpfen , nicht so recht , denn die gehören eindeutig zur nicht so intelligenten Bevölkerungsschicht .
Mit Dummen läßt sich schlecht diskutieren ,sie befürworten wie du ja auch ,Drohungen und Gewalt . |
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Deine Wortwahl läßt tief blicken .  |
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Du mußt Dich doch jetzt nicht selbst schimpfen. 
__________________ Der Zweck der Diplomatie ist die Verlängerung von Krisen!
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30.08.2010 15:26 |
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