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Niederelbe-Forum » Allgemeine Themen » Politik » Deutschland soll Griechenland 8,376 Milliarden Euro leihen » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Günter Günter ist männlich
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Deutschland soll Griechenland 8,376 Milliarden Euro leihen Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Ihr Lieben,

das hochverschuldete Griechenland hat am Freitag 45 Milliarden Euro als Hilfe beantragt!

Auf Deutschland entfallen 8,376 Milliarden Euro, die Griechenland zu einem günstigen Zinssatz geliehen werden sollen.

Daüber ist jetzt zwischen CDU/CSU und FDP ein heftiger Streit ausgebrochen:

http://www.tagesschau.de/inland/griechenlandhilfe104.html

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Liebe Grüße winke
Günter



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25.04.2010 12:36 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
Günter Günter ist männlich
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Griechenland hat bei seinem Antrag zum Eintritt die die europäische Währung die Daten vorsätzlich gefäscht! Das muss man zunächst einmal festhalten.Die Verantwortung Griechenlands hierfür wird auch dadurch nicht geringer, wenn man heute sagt, dass die Politiker der anderen Länder wussten.

Noch etwas: Bei uns arbeitet man bis 65 und die stufenweise Anhebung bis zum Alter von 67 ist beschlossene Sache. In Griechenland gilt derzeitig ein Renteneintrittsalter von 61 Jahren, das man jetzt um 2 Jahre erhöhen will.

Ich meine, wenn Griechenland zu uns kommt und Geld von uns haben will, dann sollen die erstmal vergleichbare Rahmenbedingungen schaffen.

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25.04.2010 12:58 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
Grubendol Grubendol ist männlich
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Aber Merkel und die FDP werden sich hüten, vor der NRW-Wahl klar zu sagen, was wir zahlen werden.

http://www.spiegel.de/images/image-81939-galleryV9-ywbk.jpg

Das ist eine echte Politikerlüge:

Zitat:
Der FDP-Haushaltsexperte Koppelin schloss dagegen eine Ablehnung deutscher Hilfen nicht aus. Er sagte im Deutschlandfunk, wenn die Regierung in Athen ihre Hausaufgaben nicht mache, müsse man im Bundestag gegebenenfalls auch Nein sagen. Es sei auch denkbar, dass Griechenland für eine gewisse Zeit aus der Euro-Zone aussteige.

Dienstag, 27. April 2010 12:00 Uhr
http://www.dradio.de/nachrichten/

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Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."

- Der Dieb von Bagdad
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Quark Quark ist männlich
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Kann das sein, dass da ein Beitrag von mir weg ist, oder leide ich an Deja-Vus?

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In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn es geschieht, dann kann man darauf wetten, dass es genauso geplant war.

Franklin D. Roosevelt

27.04.2010 12:56 Quark ist offline Beiträge von Quark suchen Nehmen Sie Quark in Ihre Freundesliste auf
Grubendol Grubendol ist männlich
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Zitat:
Original von Quark
... leide ich an Deja-Vus?

Vorsicht, dann haben "sie" die Matrix geändert...

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Grubendol Grubendol ist männlich
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Zitat:
"Wie so oft in den entscheidenden Momenten der europäischen Geschichte hängt alles von Berlin ab. Das wirtschaftliche und politische Gewicht Deutschlands ist seit der Wiedervereinigung gewachsen, auch durch die Europäische Union. Darum mehren sich jetzt auch die Vorwürfe, dass sich Deutschland gerade jetzt in schwierigen Zeiten zu sehr in sich selbst zurückzieht. Die harte Haltung von Kanzlerin Merkel gegenüber Griechenland lässt sich teilweise innenpolitisch erklären. Doch ihr Vorgänger Kohl hat in den Neunzigerjahren erklärt, Deutschland sei die Heimat, Europa jedoch die Zukunft. Ob dieses geflügelte Wort noch immer Gültigkeit hat, muss sich nun zeigen", kommentiert LATVIJAS AVIZE aus Riga.

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An der Hilfe für Griechenland führe leider kein Weg vorbei, betont die österreichische Zeitung DIE PRESSE:
"Das weiß auch die deutsche Bundeskanzlerin Merkel. Dennoch zögert sie vorbereitende Beschlüsse zur Auszahlung des Kredits hinaus. Bei allem nachvollziehbaren Unwillen im größten EU-Nettozahler-Land agiert sie damit unverantwortlich. Denn sie verteuert möglicherweise die Sanierung zusätzlich. Merkel hat die Hilfsinfusion von 45 Milliarden Euro mitbeschlossen. Jetzt sollte sie diese Hilfe rasch freigeben, statt wahltaktisch antigriechische Ressentiments zu befriedigen", fordert DIE PRESSE aus Wien.

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"In Deutschland hat sich in den letzten Monaten die anti-griechische Stimmung verstärkt", bemerkt die GAZETA WYBORCZA aus Warschau:
"Die Mehrheit der Bundesbürger ist der Meinung, dass Berlin erst einmal die eigenen deutschen Finanzprobleme anpacken sollte, bevor es anderen hilft. Die Griechen haben schließlich nicht nur die EU-Subventionen verfrühstückt, sondern auch noch die Statistiken gefälscht. Kanzlerin Merkel hatte insgeheim gehofft, dass man die Entscheidung über die Griechenland-Hilfe noch einige Tage hinauszögern könnte - bis nach den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen am 9. Mai. Bis dahin versucht sie, in Sachen Griechenland eindeutige Aussagen zu vermeiden", notiert die GAZETA WYBORCZA aus Polen.

---------------

Auch die spanische Zeitung EL PAIS sieht die Bundesregierung als Bremser:
"Die deutsche Regierung weigert sich, die Vereinbarungen über die Refinanzierung der griechischen Staatsschulden umzusetzen. Dabei kann sie auf eine gewisse Unterstützung aus Frankreich zählen. Im Ergebnis wird dadurch die Stabilität der gesamten Eurozone bedroht. Das Fehlen einer europäischen Antwort auf die griechische Krise hat bereits in einigen Ländern die Staatsausgaben in die Höhe getrieben, weil die Regierungen für ihre Schulden höhere Zinsen zahlen müssen. Wenn jetzt nicht schnell gehandelt wird, wenn die deutsche Regierung sich weiter querstellt und wenn die Griechen keine Antwort auf die neuen Forderungen Merkels und Sarkozys finden, werden die Folgen noch weit schlimmer ausfallen", glaubt EL PAIS aus Madrid.

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Die britische FINANCIAL TIMES kommt zu folgender Einschätzung:
"Die deutsche Forderung nach langfristigen Sparmaßnahmen in Griechenland dient der innenpolitischen Positionierung. Und dennoch ist dieser Aufruf vernünftig. Griechenland muss sein Schicksal selbst in die Hand nehmen. Athen hat bisher nicht hart genug durchgegriffen. Irland und Lettland haben viel mehr getan. Die vorgeschlagene Reform der griechischen Renten geht nicht weit genug. Gerade in dieser Frage reagiert die deutsche Öffentlichkeit besonders wütend", beobachtet die FINANCIAL TIMES aus London.

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Die griechische Zeitung KATHIMERINI ruft die Politiker im eigenen Land zu verantwortungsvollem Handeln auf:
"Unabhängig von der Unterstützung aus dem Ausland müssen die Griechen selbst dafür sorgen, dass das Land innerhalb der EU nicht zu einer drittklassigen Nation wird. Das ist eine große und schwierige Aufgabe. Und sie betrifft die gesamte Nation. Wenn die Regierung es nicht schafft, auf dieses Ziel hinzuarbeiten, und wenn die Opposition sich auf billigen Populismus beschränkt, tragen beide dazu bei, das gegenwärtige politische Establishment zu demontieren", warnt KATHIMERINI aus Athen.

---------------

Die türkische Zeitung REFERANS rät Griechenland, den Euro aufzugeben:
"Wenn die Griechen erst die Sanierungsrezepte des IWF gesehen haben, lassen sie sich womöglich doch noch davon überzeugen, die Eurozone lieber zu verlassen. Das würde nicht nur Griechenland, sondern auch dem Euro guttun. Solange Athen am Euro festhält, kann die griechische Wirtschaft jedenfalls nicht wieder wettbewerbsfähig werden", meint REFERANS aus Istanbul.

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Die NEUE ZÜRCHER ZEITUNG sieht ebenfalls Gefahren für die gesamte Eurozone:
"Es ist gut möglich, dass ein Bail-out Griechenlands der Gemeinschaftswährung zwar kurzfristig Luft verschafft, langfristig aber ihre Grundlage untergräbt. Andere Wege zur Rettung Griechenlands als ein Bail-out - von einer Umschuldung über einen temporären Austritt aus der Währungsunion bis hin zu einem durchaus vertretbaren 'Nichtstun' - wurden auf politischer Ebene jedoch verworfen", bedauert die NEUE ZÜRCHER ZEITUNG aus der Schweiz.

Dienstag, den 27. April 2010, 13:00:06 Uhr
Deutschlandradio Presseschau
http://www.dradio.de/presseschau/

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27.04.2010 13:19 Grubendol ist offline Beiträge von Grubendol suchen Nehmen Sie Grubendol in Ihre Freundesliste auf
Quark Quark ist männlich
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Zitat:
Original von Grubendol
Zitat:
Original von Quark
... leide ich an Deja-Vus?

Vorsicht, dann haben "sie" die Matrix geändert...

War wohl eher 'nen Wurmloch. großes Grinsen

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Franklin D. Roosevelt

27.04.2010 13:26 Quark ist offline Beiträge von Quark suchen Nehmen Sie Quark in Ihre Freundesliste auf
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Was wird wohl passieren, wenn nach der NRW-Wahl die Bundesregierung ihr konsequentes Sparprogramm vorstellen wird, in der Gewissheit gerade Milliarden an Griechenland verschenkt zu haben?

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In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn es geschieht, dann kann man darauf wetten, dass es genauso geplant war.

Franklin D. Roosevelt

27.04.2010 13:29 Quark ist offline Beiträge von Quark suchen Nehmen Sie Quark in Ihre Freundesliste auf
Günter Günter ist männlich
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Zitat:
Original von Quark
Kann das sein, dass da ein Beitrag von mir weg ist, oder leide ich an Deja-Vus?


Also, ich hab nichts gelöscht ... Augenzwinkern

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Liebe Grüße winke
Günter



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27.04.2010 14:06 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
Quark Quark ist männlich
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Denn hab ich wohl mal wieder nur Vorschau angeklickt und danach den Browser geschlossen. Augenzwinkern

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Franklin D. Roosevelt

27.04.2010 14:43 Quark ist offline Beiträge von Quark suchen Nehmen Sie Quark in Ihre Freundesliste auf
Nautilus Nautilus ist männlich
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Zitat:
Original von Günter
Griechenland hat bei seinem Antrag zum Eintritt die die europäische Währung die Daten vorsätzlich gefäscht! Das muss man zunächst einmal festhalten.Die Verantwortung Griechenlands hierfür wird auch dadurch nicht geringer, wenn man heute sagt, dass die Politiker der anderen Länder wussten.

Noch etwas: Bei uns arbeitet man bis 65 und die stufenweise Anhebung bis zum Alter von 67 ist beschlossene Sache. In Griechenland gilt derzeitig ein Renteneintrittsalter von 61 Jahren, das man jetzt um 2 Jahre erhöhen will.

Ich meine, wenn Griechenland zu uns kommt und Geld von uns haben will, dann sollen die erstmal vergleichbare Rahmenbedingungen schaffen.


Niemand bezweifelt die Verantwortlichkeit der Griechen an ihrer jetzigen Situation.
Die Erhöhung des Rentenalters, die sich ja nicht sofort, sondern erst in den nächsten Jahren auswirken wird, hilft bei der momentanen Finanzlage nicht weiter, auch wenn sie ein Schritt in die richtige Richtung ist bzw. sein kann.
Griechenland kommt nicht zu uns, sondern zur EU, um dort die zur Abwendung der Pleite erforderlichen Mittel zu beantragen. Wir, die Deutschen, können wohl kaum mit der Erfüllung unserer vertraglichen Verpflichtungen gegenüber der EU warten, bis Griechenland vergleichbare Rahmenbedingungen geschaffen hat.

Welche Auswirkungen ausbleibende Kredite für Griechenland aber auch für Deutschland haben dürften, beschreibt der Wirtschafts-Journalist Moritz Döbler:

www.zeit.de/politik/2010-04/hilfe-aus-eigennutz

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Wir gehen mit der Welt um als hätten wir eine zweite im Keller

27.04.2010 22:58 Nautilus ist offline Beiträge von Nautilus suchen Nehmen Sie Nautilus in Ihre Freundesliste auf
Günter Günter ist männlich
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So wird das Lügen und das Betrügen noch belohnt! Es wird zwar offiziell von "leihen" gesprochen, aber vermutlich ist das Geld weg.

Zitat:
Hilfe für Griechenland
22,4 Milliarden Euro aus Deutschland


In drei Jahren 110 Milliarden Euro - das ist die Höhe der Kredite, die Griechenland vor der Staatspleite bewahren sollen. Auf Deutschland entfalle ein Anteil von 22,4 Milliarden, sagte Finanzminister Schäuble in den Tagesthemen. Heute will das Kabinett in einer Sondersitzung die dafür nötigen gesetzgeberischen Schritte einleiten.

Weiter / Quelle: http://www.tagesschau.de/inland/griechenland654.html

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03.05.2010 10:01 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Günter
So wird das Lügen und das Betrügen noch belohnt! Es wird zwar offiziell von "leihen" gesprochen, aber vermutlich ist das Geld weg.

Zitat:
Hilfe für Griechenland
22,4 Milliarden Euro aus Deutschland


In drei Jahren 110 Milliarden Euro - das ist die Höhe der Kredite, die Griechenland vor der Staatspleite bewahren sollen. Auf Deutschland entfalle ein Anteil von 22,4 Milliarden, sagte Finanzminister Schäuble in den Tagesthemen. Heute will das Kabinett in einer Sondersitzung die dafür nötigen gesetzgeberischen Schritte einleiten.

Weiter / Quelle: http://www.tagesschau.de/inland/griechenland654.html



Also ich bin dafür, das Frau Merkel 5 Milliarden in griechische Staatsanleiten steckt, bei einer Rendite von 35% zwei Jahre Laufzeit wäre das doch richtig gut. Augenzwinkern

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Geboren in Hadeln, in der Welt zu Hause.

03.05.2010 11:08 RaBoe ist offline Email an RaBoe senden Beiträge von RaBoe suchen Nehmen Sie RaBoe in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Pressemitteilung
01.05.2010 – Ulrich Maurer

Griechenland: Den Spekulanten das Handwerk legen


„Das schamlose Treiben der Hedgefonds, Leerverkäufer und Jongleure mit Kreditversicherungen (CDS) muss ein Ende haben. Überfällig sind auch die Auflegung einer Euro-Anleihe und die Gründung einer europäischen Ratingagentur. Die Panikmache über eine drohende Pleite Griechenlands muss entlarvt werden,“ erklärt Ulrich Maurer. Der stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

„Die erneute Zuspitzung der weltweiten Finanzkrise zeigt: Frau Merkel führt mit ihren Beschwörungen, die Politik müsse wieder die Oberhand über die Finanzmärkte gewinnen, die Menschen hinters Licht. Drei Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise agiert die Zockerökonomie hemmungsloser denn je. Hedgefonds verdienen wieder Milliarden, Banken legen hochriskante Papiere auf und wetten zugleich auf ihren Absturz. Private Ratingagenturen stehen ihnen tatkräftig zur Seite, Griechenland, Spanien, Portugal und Irland in den Bankrott zu treiben.

Während der Bundespräsident das EU-weite Verbot der CDS fordert, lässt die Regierung die Spekulanten laufen. Zur allseits beschworenen Finanzmarktregulierung ist bis heute nichts passiert.
In Sachen Griechenland wird jetzt den Bundestagsfraktionen das Messer auf die Brust gesetzt. Die Griechenland-Krise zeigt überdeutlich, dass die Regierungen nur noch Spielball der Spekulanten sind. Das Diktat der Spekulationswirtschaft muss gebrochen werden. Nicht minder wichtig ist die Auflegung einer Euro-Anleihe in dreistelliger Milliardenhöhe, um den Engpass Griechenlands und anderer EU-Länder zu überwinden. Griechenland ist nicht bankrott.“

http://linksfraktion.de/pressemitteilung...ikel=1224642981

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03.05.2010 18:34 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Günter
Es wird zwar offiziell von "leihen" gesprochen, aber vermutlich ist das Geld weg.


warum?

deine behauptung ist doch völliger unsinn auf "bild" niveau.

03.05.2010 18:36 Niclas ist offline Email an Niclas senden Beiträge von Niclas suchen Nehmen Sie Niclas in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Günter
Zitat:
Pressemitteilung
01.05.2010 – Ulrich Maurer

Griechenland: Den Spekulanten das Handwerk legen


„Das schamlose Treiben der Hedgefonds, Leerverkäufer und Jongleure mit Kreditversicherungen (CDS) muss ein Ende haben. Überfällig sind auch die Auflegung einer Euro-Anleihe und die Gründung einer europäischen Ratingagentur. Die Panikmache über eine drohende Pleite Griechenlands muss entlarvt werden,“ erklärt Ulrich Maurer. Der stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

„Die erneute Zuspitzung der weltweiten Finanzkrise zeigt: Frau Merkel führt mit ihren Beschwörungen, die Politik müsse wieder die Oberhand über die Finanzmärkte gewinnen, die Menschen hinters Licht. Drei Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise agiert die Zockerökonomie hemmungsloser denn je. Hedgefonds verdienen wieder Milliarden, Banken legen hochriskante Papiere auf und wetten zugleich auf ihren Absturz. Private Ratingagenturen stehen ihnen tatkräftig zur Seite, Griechenland, Spanien, Portugal und Irland in den Bankrott zu treiben.

Während der Bundespräsident das EU-weite Verbot der CDS fordert, lässt die Regierung die Spekulanten laufen. Zur allseits beschworenen Finanzmarktregulierung ist bis heute nichts passiert.
In Sachen Griechenland wird jetzt den Bundestagsfraktionen das Messer auf die Brust gesetzt. Die Griechenland-Krise zeigt überdeutlich, dass die Regierungen nur noch Spielball der Spekulanten sind. Das Diktat der Spekulationswirtschaft muss gebrochen werden. Nicht minder wichtig ist die Auflegung einer Euro-Anleihe in dreistelliger Milliardenhöhe, um den Engpass Griechenlands und anderer EU-Länder zu überwinden. Griechenland ist nicht bankrott.“

http://linksfraktion.de/pressemitteilung...ikel=1224642981


eine pressemitteilung der linken zu diesem thema. das ich nicht lache.

hast dir gestern abend spiegel-tv angeschaut? war ne tolle reportage über den 1.mai mit den linken zu sehen. hat mal wieder alles bestätigt...

03.05.2010 18:42 Niclas ist offline Email an Niclas senden Beiträge von Niclas suchen Nehmen Sie Niclas in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Niclas
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Original von Günter
Es wird zwar offiziell von "leihen" gesprochen, aber vermutlich ist das Geld weg.


warum?

deine behauptung ist doch völliger unsinn auf "bild" niveau.


"Bild" habe ich nicht geelsen, ich weiß nciht, was die dazu fabuliert haben. Ich weiß aber, dass der Steuerzahler für diese Darlehen voll haftet. Nimmt die Pleite Greichenlands, deren Politiker uns ja schon mehrmals angelogen haben, weitere Ausmaße an, dürfen wir dieses Finanzabenteuer bezahlen!

Das ist überhaupt kein Blödsinn!

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03.05.2010 18:43 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Niclas
Zitat:
Original von Günter
Zitat:
Pressemitteilung
01.05.2010 – Ulrich Maurer

Griechenland: Den Spekulanten das Handwerk legen


„Das schamlose Treiben der Hedgefonds, Leerverkäufer und Jongleure mit Kreditversicherungen (CDS) muss ein Ende haben. Überfällig sind auch die Auflegung einer Euro-Anleihe und die Gründung einer europäischen Ratingagentur. Die Panikmache über eine drohende Pleite Griechenlands muss entlarvt werden,“ erklärt Ulrich Maurer. Der stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

„Die erneute Zuspitzung der weltweiten Finanzkrise zeigt: Frau Merkel führt mit ihren Beschwörungen, die Politik müsse wieder die Oberhand über die Finanzmärkte gewinnen, die Menschen hinters Licht. Drei Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise agiert die Zockerökonomie hemmungsloser denn je. Hedgefonds verdienen wieder Milliarden, Banken legen hochriskante Papiere auf und wetten zugleich auf ihren Absturz. Private Ratingagenturen stehen ihnen tatkräftig zur Seite, Griechenland, Spanien, Portugal und Irland in den Bankrott zu treiben.

Während der Bundespräsident das EU-weite Verbot der CDS fordert, lässt die Regierung die Spekulanten laufen. Zur allseits beschworenen Finanzmarktregulierung ist bis heute nichts passiert.
In Sachen Griechenland wird jetzt den Bundestagsfraktionen das Messer auf die Brust gesetzt. Die Griechenland-Krise zeigt überdeutlich, dass die Regierungen nur noch Spielball der Spekulanten sind. Das Diktat der Spekulationswirtschaft muss gebrochen werden. Nicht minder wichtig ist die Auflegung einer Euro-Anleihe in dreistelliger Milliardenhöhe, um den Engpass Griechenlands und anderer EU-Länder zu überwinden. Griechenland ist nicht bankrott.“

http://linksfraktion.de/pressemitteilung...ikel=1224642981


eine pressemitteilung der linken zu diesem thema. das ich nicht lache.

hast dir gestern abend spiegel-tv angeschaut? war ne tolle reportage über den 1.mai mit den linken zu sehen. hat mal wieder alles bestätigt...


Jetzt lenk mal nicht ab. Schreib doch lieber zum Inhalt der Presseerklärung und zu den Aussagen darin! Was an diesen Aussagen ist denn sachlich falsch?

Und schere bitte nicht alle Linken über einen Kamm.

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03.05.2010 18:44 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
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Dass die Linke gegen eine Rettung von Griechenland sind, ist doch klar. Ein Absturz des Euro kommt doch den Linken gerade recht. Schließlich fordern sie doch immer eine Abschaffung des Kapitalismus und eine Verstaatlichung der Betriebe. cool

Beschämend finde ich nur diese Taktiererei der CDU, weil sie befürchten, dass das Volk sie in NRW deswegen abstrafen werden. Deutschland unter Helmut Kohl war ein starker Verfechter von Europa, diese Position hat Angela Merkel aufgehoben.

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03.05.2010 18:48 Quark ist offline Beiträge von Quark suchen Nehmen Sie Quark in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Niclas
hast dir gestern abend spiegel-tv angeschaut? war ne tolle reportage über den 1.mai mit den linken zu sehen. hat mal wieder alles bestätigt...


Meinst Du dieses Video, Niclas, das gestern bei spiegel.tv gezeigt wurde???

Dann allerdings wundert es mich vielmehr, dass Du Dich nicht darüber aufregst, dass ein Polizeibeamter mit dem Kopf eines liegenden Menschen Fussball gespielt hat!!! (27. Minute)

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03.05.2010 18:59 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Günter
Zitat:
Original von Niclas
hast dir gestern abend spiegel-tv angeschaut? war ne tolle reportage über den 1.mai mit den linken zu sehen. hat mal wieder alles bestätigt...


Meinst Du dieses Video, Niclas, das gestern bei spiegel.tv gezeigt wurde???

Dann allerdings wundert es mich vielmehr, dass Du Dich nicht darüber aufregst, dass ein Polizeibeamter mit dem Kopf eines liegenden Menschen Fussball gespielt hat!!! (27. Minute)



dieser polizist war nicht identifizierbar und hat sich heute freuwillig gestellt.

was ist mit den vielen hundert chaoten, die polizisten verletzen?

03.05.2010 19:04 Niclas ist offline Email an Niclas senden Beiträge von Niclas suchen Nehmen Sie Niclas in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Niclas
dieser polizist war nicht identifizierbar und hat sich heute freuwillig gestellt.


Das macht die Sache aber nicht besser. Wer so handelt - noch dazu als Polizeibeamter - ist ein Schwein!!!

Zitat:
was ist mit den vielen hundert chaoten, die polizisten verletzen?


Du weißt doch genau, dass ich diese Chaoten zutiefst kristisiere! Nur sind das nicht unbedingt Linke. Es sind oft Leute, die von der Politik überhaupt keine Ahnung haben! Dazu dieser Artikel:

Zitat:
Gewalt ging nicht von Linksautonomen aus

Der Polizei zufolge errichteten 500 bis 700 Randalierer im Schanzenviertel brennende Barrikaden. Zudem beschädigten sie Autos sowie 15 Banken und Geschäfte, auch die Innenräume der Läden wurden teils verwüstet. Demnach wurden 69 Menschen fest oder in Gewahrsam genommen. Die Gewalt ging den Polizeiangaben zufolge nicht von Linksautonomen aus, sondern überwiegend von gewaltbereiten Jugendlichen ohne Bezug zur Szene.

http://www.tagesschau.de/inland/maikrawalle124.html

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ziel muss es sein, griechenland dauerhaft in die lage zu versetzen, wirtschaftliche kraft zurückzugewinnen. eine ausbreitung der instabilität auf andere euro-länder ist zu verhindern, da dies auch uns in deutschland treffen würde, da wir sind das exportland nummer 1 in europa sind.

wir brauchen umbedingt eine starke währung!

die kommenden 22,4 milliarden euro sind KREDITGARANTIEN und keine direkte finanzhilfe. bisher hat es noch kein iwf-programm gegeben, welches nicht zurück gezahlt worden ist.

im endeffekt machen wir doch sogar ein dickes plus, warum also die ganze aufregung?

03.05.2010 19:11 Niclas ist offline Email an Niclas senden Beiträge von Niclas suchen Nehmen Sie Niclas in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Günter
Zitat:
Original von Niclas
dieser polizist war nicht identifizierbar und hat sich heute freuwillig gestellt.


Das macht die Sache aber nicht besser. Wer so handelt - noch dazu als Polizeibeamter - ist ein Schwein!!!



da hast du vollkommen recht. er hat sich strafbar gemacht und wird dafür zur rechenschaft gezogen. genauso sollte man auch mit thierse verfahren.

Zitat:
Original von Günter
Zitat:
Original von Niclas

[quote]was ist mit den vielen hundert chaoten, die polizisten verletzen?


Du weißt doch genau, dass ich diese Chaoten zutiefst kristisiere! Nur sind das nicht unbedingt Linke. Es sind oft Leute, die von der Politik überhaupt keine Ahnung haben! Dazu dieser Artikel:


nein, das weiß ich leider nicht, da du hier die linke zitierst. in der presse, auf youtube und auch sonst überall wurden chaoten mit flaggen der linken gezeigt. also müssen deine "parteifreunde" ja eine gewisse ahnung von politik haben.

03.05.2010 19:17 Niclas ist offline Email an Niclas senden Beiträge von Niclas suchen Nehmen Sie Niclas in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Niclas
er hat sich strafbar gemacht und wird dafür zur rechenschaft gezogen. genauso sollte man auch mit thierse verfahren.

Du vergleichst eine friedliche Sitzblockade gegen Neonazis mit einem Bullenschwein, der mit voller Absicht einen am Boden liegenden Menschen gegen den Kopf tritt?

Merkst du noch was?

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04.05.2010 12:35 Grubendol ist offline Beiträge von Grubendol suchen Nehmen Sie Grubendol in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Niclas
die kommenden 22,4 milliarden euro sind KREDITGARANTIEN und keine direkte finanzhilfe. bisher hat es noch kein iwf-programm gegeben, welches nicht zurück gezahlt worden ist.


Bisher wurden vom iwf auch noch keine Kredite an Betrüger vergeben, die sich ihre Mitgliedschaft in der EURO-Währung vorsätzlich durch Betrug und Lüge erschlichen haben.

Zitat:
im endeffekt machen wir doch sogar ein dickes plus, warum also die ganze aufregung?


Aber nur, wenn das pleitegegangene Griechenland die Kredite zurückzahlt. Ansonsten machen nur die beteiligten Banken ein "dickes plus", und der Steuerzahler muss mal wieder bluten.

Und, wie soll das denn jetzt weitergehen? Als nächstes kommt dann Portugal dran? Auch wieder mit 20 Mrd. Garantien, für die der Steuerzahler den Kopf hinhalten muss?

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04.05.2010 12:58 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
03.05.2010
Teures Aspirin ohne Langzeitwirkung
Griechenland-Hilfen verschieben Probleme, statt sie zu lösen


Die heute von der Bundesregierung beschlossenen Griechenland-Hilfen werden für die deutschen Steuerzahler sehr teuer. Es ist skandalös, dass die Gläubiger Griechenlands um einen Forderungsverzicht herum kommen.

Statt die Banken und Versicherungen an den Rettungskosten zu beteiligen, schreibt die Bundesregierung lieber eine heftige Rechnung an die deutschen Steuerzahler.

Es ist auch naiv zu glauben, dass Griechenland sein Sparpaket vollständig umsetzen wird. Wer insgesamt 110 Milliarden Euro und davon über 22 Milliarden Euro aus Deutschland als Hilfe für die maroden Staatsfinanzen Griechenlands in Aussicht stellt, wird nicht mehr „Nein“ sagen können, wenn noch größere Summen erpresst werden.

Die Botschaft der Euro-Hilfen ist klar: Wer anschreibt, der bleibt. Und wer eine wettbewerbsfähige Wirtschaft und Verwaltung hat, zahlt.

Es wäre langfristig besser gewesen, wenn Griechenland mit Hilfe des IWF Umschuldungsverhandlungen geführt hätte. Leider wurde nur die Rettung durch den Steuerzahler von der Politik diskutiert.

Die Bundesregierung muss nun offen und ehrlich mit den Verbindlichkeiten gegenüber Griechenland umgehen. Dementsprechend ist das Ausfallrisiko der Griechenland-Hilfen in die Finanzplanung einzukalkulieren. Zudem muss auf europäischer Ebenen ein neues System der Haushaltskontrolle und der Sanktionsmechanismen gefunden werden. Auch ein Ausschlussverfahren aus dem Euro-Raum muss diskutiert werden.

Quelle: Bund der Steuerzahler Deutschland e.V. - http://www.steuerzahler.de/wcsite.php?wc_c=30764

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04.05.2010 14:17 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
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Original von Niclas
er hat sich strafbar gemacht und wird dafür zur rechenschaft gezogen. genauso sollte man auch mit thierse verfahren.

Du vergleichst eine friedliche Sitzblockade gegen Neonazis mit einem Bullenschwein, der mit voller Absicht einen am Boden liegenden Menschen gegen den Kopf tritt?

Merkst du noch was?


wer sich strafbar macht, muss dafür zur rechenschaft gezogen werden. wir sind ja schließlich in einem rechtsstaat.

warum sollte man da unterschiede machen? illegal ist illegal, gleiches recht für alle.

04.05.2010 15:38 Niclas ist offline Email an Niclas senden Beiträge von Niclas suchen Nehmen Sie Niclas in Ihre Freundesliste auf
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Im Grundgesetz steht, dass alle Deutschen das Recht haben, sich friedlich und ohne Waffen zu versammeln. Mehr hat Thierse nicht getan.

Jetzt zeig' mir die Vorschrift im GG, die es Polizisten erlaubt,am Boden liegenden Menschen gegen den Kopf zu treten.

Würde ein Demonstrant so etwas tun, würde man ihn des Mordes bezichtigen.

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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Grubendol am 04.05.2010 17:20.

04.05.2010 17:19 Grubendol ist offline Beiträge von Grubendol suchen Nehmen Sie Grubendol in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Grubendol
Im Grundgesetz steht, dass alle Deutschen das Recht haben, sich friedlich und ohne Waffen zu versammeln. Mehr hat Thierse nicht getan.



zeig mir mal seine genehmigung.

04.05.2010 18:05 Niclas ist offline Email an Niclas senden Beiträge von Niclas suchen Nehmen Sie Niclas in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Videochat mit Gregor Gysi
"Hedgefonds verbieten, Ratingagenturen verstaatlichen"

Im Videochat von tagesschau.de hat der Chef der Linksfraktion im Bundestag, Gregor Gysi, die Bundesregierung wegen des Krisenmanagements in der Finanzkrise scharf angegriffen. Er warf der schwarz-gelben Koalition vor, sie habe die nötigen Finanzspritzen bis nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen hinauszögern wollen. Dies habe nicht geklappt, nun sei die Hilfe teurer geworden als nötig. Auf die Frage, welche Schulnote er der Regierung gebe, antwortete er mit "Fünf plus".

Gysi forderte, über die finanziellen Hilfen hinaus gegen die Ursachen der Krise vorzugehen. So sei die Staatskrise in Griechenland eine Folge der Finanzkrise von 2008. Schon gegen deren Ursachen sei nichts unternommen worden. Nun müsse man "verhindern, dass so etwas wieder passiert". So würde in Deutschland eine Bankenabgabe, wie sie US-Präsident Barack Obama angekündigt habe, neun Milliarden Euro in die Staatskasse bringen.

Um weitere Krisen im Euro-Raum zu verhindern, sei eine abgestimmte Steuer- und Lohnpolitik notwendig. "Was hindert uns daran, die Hedgefonds zu verbieten und die Ratingagenturen zu verstaatlichen?", fragte er. Kritik übte Gysi auch am Sparpaket der Athener Regierung, das Voraussetzung für die Bewilligung der Kredite war. "Was jetzt von den Griechen verlangt wird - beispielsweise Lohnkürzungen, Rentenkürzungen - reduziert die Kaufkraft." Dies führe zu einer Rezession und damit zu einer neuen Wirtschaftskrise. "Damit wird genau das Gegenteil dessen erreicht, was sich die Euro-Staaten und der IWF versprechen", so Gysi.

"An uns wird Rot-Rot-Grün nicht scheitern"
Auf die Frage, wie er eine eventuelle Koalition mit SPD und Grünen nach der Landtagswahl in NRW am Sonntag bewerte, sagte Gysi, dies sei zunächst eine arithmetische und dann eine inhaltliche Frage. "An uns wird es nicht scheitern." Die A- und O-Frage in NRW sei Chancengleichheit in der Bildung. So müssten Studiengebühren sofort abgeschafft werden und nicht erst 2012, wie es die SPD-Spitzenkandidatin Hannnelore Kraft formuliert habe.

Hier das 45-minütige Gespräch als Video: http://www.tagesschau.de/inland/gysichat100.html

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05.05.2010 00:09 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
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Ihr Lieben,

ich höre gerade die Regierungserklärung von Kanzlerin Merkel zu Griechenland. Alles schön und gut was sie sagt, nur sie verschweigt die wahren Schuldigen: Die spekulierenden und kasierenden Banken!

Das die Regeirung jetzt die Banen noch lobt, weil sie denn eine Mi,lliaerde geben wollen, ist ein Treppenwitz. Die Banken haben sich viele Milliarden auf Kosten Griechenland eingeschmaucht, sie müssten richtig zur Kasse gebeten werden!

Jetzt spricht Frank-Walter Steinmeier (SPD).

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05.05.2010 09:04 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
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So, jetzt fordert die Fraktionsvorsitzende der FDP doch allen Ernstes, dass die Hauptanteilseigner Kapitalgesellschaften bei Verlusten genauso haften sollen, wie der kleine Unternehmer im Mittelstand.

Eine absolut berechtigte Forderung! Nur glaube ich Frau Homburger nie und nimmer, dass sie das wirklich will!!!

Die Co-KGs wurden doch erfunden, um die Gesetze und die Haftung zu umgehen!!!

Weder CDU/CSU noch FDP werden sich doch ihre edlen Millionenspedner so verärgern!

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05.05.2010 10:03 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Niclas
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Original von Grubendol
Im Grundgesetz steht, dass alle Deutschen das Recht haben, sich friedlich und ohne Waffen zu versammeln. Mehr hat Thierse nicht getan.

zeig mir mal seine genehmigung.

Wo steht im GG etwas von einer Genehmigung?

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05.05.2010 12:18 Grubendol ist offline Beiträge von Grubendol suchen Nehmen Sie Grubendol in Ihre Freundesliste auf
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Im Grundgesetz steht, dass alle Deutschen das Recht haben, sich friedlich und ohne Waffen zu versammeln. Mehr hat Thierse nicht getan.

zeig mir mal seine genehmigung.

Wo steht im GG etwas von einer Genehmigung?


entschuldige, du hast recht.

in meinem kopf bin ich, warum auch immer, zur demonstration gekommen.

05.05.2010 16:01 Niclas ist offline Email an Niclas senden Beiträge von Niclas suchen Nehmen Sie Niclas in Ihre Freundesliste auf
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Original von Grubendol
Im Grundgesetz steht, dass alle Deutschen das Recht haben, sich friedlich und ohne Waffen zu versammeln. Mehr hat Thierse nicht getan.

zeig mir mal seine genehmigung.

Wo steht im GG etwas von einer Genehmigung?

Dieses Grundrecht nach Artikel 8 GG kann für Veranstaltungen unter freiem Himmel durch Gesetz eingeschränkt werden, was mit dem Versammlungsgesetz geschehen ist. Nach § 14 Versammlungsgesetz sind derartige Versammlung 48 Stunden vorher bei der zuständigen Behörde anzumelden. Augenzwinkern

__________________



In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn es geschieht, dann kann man darauf wetten, dass es genauso geplant war.

Franklin D. Roosevelt

05.05.2010 18:43 Quark ist offline Beiträge von Quark suchen Nehmen Sie Quark in Ihre Freundesliste auf
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Also, kurzfristige, symbolische Straßenblockaden gab es in der Geschichte unseres Landes in den letzten 50 Jahren immer wieder. Sie haben oft sehr viel Positives bewirkt und und viele Menschen zum Nachdenken gebracht, ohne wirklich jemandem zu schaden!

Solange die CDU und CSU engagiert verhindern, dass die NPD endlich verboten wird, sollte diese Parteien hier lieber schweigen!

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05.05.2010 18:47 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Günter

Solange die CDU und CSU engagiert verhindern, dass die NPD endlich verboten wird, sollte diese Parteien hier lieber schweigen!

Wäre ein Verbot der NPD und damit einhergehend ein Abtauchen in den Untergrund wirklich besser?

__________________



In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn es geschieht, dann kann man darauf wetten, dass es genauso geplant war.

Franklin D. Roosevelt

05.05.2010 19:20 Quark ist offline Beiträge von Quark suchen Nehmen Sie Quark in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Günter
Also, kurzfristige, symbolische Straßenblockaden gab es in der Geschichte unseres Landes in den letzten 50 Jahren immer wieder. Sie haben oft sehr viel Positives bewirkt und und viele Menschen zum Nachdenken gebracht, ohne wirklich jemandem zu schaden!

Solange die CDU und CSU engagiert verhindern, dass die NPD endlich verboten wird, sollte diese Parteien hier lieber schweigen!


ein verbotsverfahren scheint doch derzeitig nicht erfolgversprechend. überdenke auch mal quarks überlegung, zumal sie sich dann unter neuen namen wieder versammeln werden.

05.05.2010 20:08 Niclas ist offline Email an Niclas senden Beiträge von Niclas suchen Nehmen Sie Niclas in Ihre Freundesliste auf
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Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Michael Sommer, dringt massiv auf ein neues Verfahren. "Die Zeit für ein NPD-Verbot ist längst überfällig", sagte Sommer dem Hamburger Abendblatt. "Ich finde es unerträglich, dass eine Partei wie die NPD, die rassistisch, nationalistisch, antisemitisch und demokratiefeindlich ist, immer noch nicht verboten ist." Eine verfassungsfeindliche Partei, die die demokratische Ordnung der Bundesrepublik Deutschland abschaffen wolle, dürfe der Staat nicht auch noch finanziell unterstützen, forderte er mit Blick auf die Parteienfinanzierung. Nur durch ein Verbot könne der NPD ein wesentlicher Teil der finanziellen Basis für ihre Propaganda entzogen werden. "Manchmal frage ich mich, worauf die Politik noch wartet?"

http://www.abendblatt.de/politik/deutsch...st-dagegen.html

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05.05.2010 20:24 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
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Eine verfassungsfeindliche Partei


dann müsste man ja auch die linke verbieten.
die will einen systemumsturz und wird auch vom verfassungsschutz beobachtet!!!
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05.05.2010 20:39 Niclas ist offline Email an Niclas senden Beiträge von Niclas suchen Nehmen Sie Niclas in Ihre Freundesliste auf
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RUPPERT: Erneute Forderung nach einem NPD-Verbotsverfahren sind nicht sachdienlich

BERLIN. Zu der Forderung von Olaf Scholz nach einer Neuauflage des NPD-Verbotsverfahrens erklärt der Experte für Fragen des politischen Extremismus der FDP-Bundestagsfraktion Stefan RUPPERT:

Die Forderung von Herrn Scholz nach einem erneuten Verbotsverfahren gegen die NPD ist nicht sachdienlich. Aus verschiedenen Berichten der letzten Tage geht hervor, dass die NPD unter stetigem Mitgliederschwund leidet und politische Aktivitäten der Partei zurückgehen, weil teilweise auch das Führungspersonal fehlt. Durch ein Verbotsverfahren besteht die Gefahr einer Solidarisierungswelle innerhalb der rechtsextremistischen Szene, die der NPD und auch anderen rechtsextremen Parteien neuen Aufwind bescheren kann. Das Problem, dass sich aktuell rechtsextremistische Gesinnungen und Aktivitäten von der Partei weg in andere Organisationen und informelle Kreise verlagern, löst man mit einem Verbotsverfahren nicht. Das Verbot einer Partei beseitigt nicht die Gesinnung ihrer Mitglieder bzw. Wähler. Es wäre daher lediglich eine Bekämpfung von Symptomen und wirkt den vielfältigen Ursachen des Rechtsextremismus nicht entgegen. Die Folgen eines erneuten Scheiterns des NPD-Verbots wären zud em verheerend. Die NPD würde dadurch gestärkt und könnte sich damit brüsten, eine anerkannte demokratische Partei zu sein.

Es steht außer Frage, dass die NPD vom Verfassungsschutz weiter beobachtet werden muss. Für die FDP-Bundestagsfraktion hat aber die politische Auseinandersetzung mit der Partei Vorrang. Zudem muss der Rechtsextremismus als Phänomen weiterhin gezielt mit präventiven Maßnahmen sowie Aufklärung bekämpft werden. Eine gute Wirtschaftspolitik und die Stärkung der Mitte sind weitere wichtige Aspekte im Kampf gegen den politischen Extremismus.

Quelle: FPD Deutschlands Pressestelle.

von der cdu gibts zu diesem thema nichts neues, wurde ja auch alles schon gesagt.

05.05.2010 20:44 Niclas ist offline Email an Niclas senden Beiträge von Niclas suchen Nehmen Sie Niclas in Ihre Freundesliste auf
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Für alle, die das immer noch nicht begriffen haben:

Bei der Hilfe für Griechenland geht es Wahrheit vorrangig gar nicht um Griechenland, sondern um die Deutschen Banken, die sonst hohe Verluste einfahren würden!

Mehr dazu in diesem Thema, in dem u. a. auch Kanzlerin Merkel für ihre viel zu zögerliche Haltung kritisiert wird, in einem Gespräch mit Herrn Bsirske, verdi:


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Für alle, die das immer noch nicht begriffen haben:

Bei der Hilfe für Griechenland geht es Wahrheit vorrangig gar nicht um Griechenland, sondern um die Deutschen Banken, die sonst hohe Verluste einfahren würden!

Mehr dazu in diesem Thema, in dem u. a. auch Kanzlerin Merkel für ihre viel zu zögerliche Haltung kritisiert wird, in einem Gespräch mit Herrn Bsirske, verdi:




quatsch!

es geht hier nicht um firmen, sondern um einen staat der zahlungsunfähig ist und ganz europa mit in den abgrund ziehen würde, wenn man ihm nicht kreditgarantien geben würde.

würde man ihn "pleite" lassen gehen, kann man die derzeitige krise als vorspeise betrachten.

05.05.2010 23:09 Niclas ist offline Email an Niclas senden Beiträge von Niclas suchen Nehmen Sie Niclas in Ihre Freundesliste auf
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nein, da deinen text schon ziemlich irrsig fand.

ich bin zu diesem thema sehr "up to date", da viel müll geschrieben wird und die regierung dadurch in verruf gebracht wird (sieht man ja an der aktuellen nrw-umfrage) und ich selbstverständlich versuche, diesem entgegen zu wirken.

von wo kommt das video?

ich zahle mein internet derzeit per datenübetragung, da muss ich zwei mal überlegen.....

05.05.2010 23:18 Niclas ist offline Email an Niclas senden Beiträge von Niclas suchen Nehmen Sie Niclas in Ihre Freundesliste auf
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Hättest Du es gesehen, da hättest Du erfahren, dass Griechenland bei den deustchen Banken mit fast 40 Mrd. € in der Kreide hängt. Am meisten Schulden hat Griechenland bei:

Hypo Real Estate: 7,9 Mrd. €

Commerzbank: 3,0 Mrd. €

LBBW: 2,0 Mrd. €

Würde der Bund nicht mit dem Darlehen helfen, könnten diese Banken ihre Forderungen vermutlich abschreiben. (Deshalb ist Ackermanns freiwillige Mithilfe in Wahrheit reine Augenwischerei!).

Drohen deutschen Banken hohe Verluste, geht unser Land schnell ein hohes Risiko ein, um die zockenden Banken zu retten.

Jeder wusste schon beim Staat des EUROS, dass sich Griechenland mit gezinkten Karten beworben hat. Muss man denen dann noch Kredite in Milliardenhöhe geben? Einem Arbeitslosen geben die doch auch keine Kredite. (Ach, ich vergass: Da übernimmt der Bund ja auch nicht das Risiko.)

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Was die Bundesregierung gerne verschwiegen hätte:

Zitat:
Muss Deutschland noch mehr zahlen?

Das Rettungspaket für Griechenland könnte für Deutschland möglicherweise teurer werden als bislang bekannt. Die "Süddeutsche Zeitung" berichtet unter Berufung auf eine Vorlage des Haushaltsausschusses, dass das Hilfspaket der Euro-Länder eine besondere Klausel enthalte. Danach können finanzschwache Länder ihre Zahlungen an Griechenland aussetzen, wenn sie für ihre eigenen Kredite höhere Zinsen zahlen müssen als sie von den Griechen erhalten. Dies könnte beispielsweise Portugal, Spanien oder Irland betreffen. Andere Staaten wie Deutschland müssten dann höhere Zahlungen leisten. Der SPD-Haushaltsexperte Carsten Schneider sagte der Zeitung, Finanzminister Wolfgang Schäuble müsse den Passus aus dem Vertrag mit den Partnerländern herausverhandeln.

Weiter / Quelle: http://www.tagesschau.de/inland/griechenlandhilfe114.html

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SPD will sich bei Abstimmung enthalten

In Berlin ringen die Fraktionen im Bundestag unterdessen weiter um die deutschen Finanzhilfen für Athen. Sie kamen am Morgen zu Sondersitzungen zusammen, um die Abstimmung über das entsprechende Gesetz im Bundestag vorzubereiten. Sie soll am Freitag stattfinden. SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier kündigte bereits an, seine Partei wolle sich bei dieser enthalten.

Es sei bisher nicht gelungen, die Meinungsunterschiede zwischen Regierungsfraktionen und Oppositionsfraktionen zu überbrücken und sich auf einen Entschließungsantrag mit ergänzenden Maßnahmen zu verständigen, sagte Steinmeier. Die SPD sei bereit und willens gewesen, zu einer solchen gemeinsamen Erklärung zu kommen. Das Scheitern liege allein an der Regierung. Insbesondere die FDP sei nicht bereit gewesen, sich in dem Papier zu der von seiner Partei geforderten Finanztransaktionssteuer zu bekennen. Die SPD werde daher mit einem eigenen Antrag in die Abstimmung gehen.



Weiter / Quelle: http://www.tagesschau.de/inland/griechenlandhilfe114.html

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06.05.2010 09:33 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
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Wie sich jetzt aktuell abzeichnet, will die SPD morgen doch zustimmen. Gabriel und Steinmeier haben sich soeben auf Phoenix entsprechend geäußert.

Bin mal gespannt, ob sie wirklich Wesentliches ausgehandelt haben. Mindestens müssten die Banken ganz anders eingebunden werden und die Leerverkäufe müssten ab sofort wieder verboten werden.

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06.05.2010 10:34 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Niclas
ich bin zu diesem thema sehr "up to date", da viel müll geschrieben wird und die regierung dadurch in verruf gebracht wird (sieht man ja an der aktuellen nrw-umfrage) und ich selbstverständlich versuche, diesem entgegen zu wirken.


Mich würde wirklich mal interessieren, wie Du einem Bürger in NRW beibringen willst, dass in Deutschland das große Heulen und Zähneklappern beginnen wird, weil wir ja mit unseren Ausgaben sparen müssen, während in Athen das Volk auf die Straße geht und den Staat demontiert, weil sie auf dem großen Fuß weiterleben wollen, wie bisher.

Was kommen wird, sieht doch jeder, der die aktuellen Debatte verfolgt. Eine Staatsinsolvenz in dem die Staaten dann auf einmal ihre Schulden los sind. Dann kannst Du Dir doch ausrechnen, was aus den Kreditverpflichtungen des deutschen Staats werden wird und wer die Zeche zahlen muss.

Und was Günter ja auch schon angesprochen hat, was kommt danach? S&P hat Portugal bereits abgewertet, als nächstes wird Italien kommen. Und das 'junge' Slowenien bekommt gleich einen Eindruck, wie es in Europa zugeht: Sparen lohnt nicht, sondern ausgeben mit vollen Händen - egal was in irgendwelchen Verträgen steht. Slowenien muss übrigens für seinen Anteil am griechischen Schuldenberg selber ein Darlehen aufnehmen.

Dieses ganze System kann nicht mehr funktionieren. Das Geld ist doch nicht immer weiter vermehrbar. Theoretisch bekommt Deutschland ja sogar noch Zinserträge aus diesen Müllanleihen - von einem Staat, der überhaupt nichts hat - und von dem nur noch die Banken profitieren.

Ich wünsche Dir jedenfalls viel Spaß bei der Debatte in NRW. mad2 hau box

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Franklin D. Roosevelt

06.05.2010 19:05 Quark ist offline Beiträge von Quark suchen Nehmen Sie Quark in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Günter
Wie sich jetzt aktuell abzeichnet, will die SPD morgen doch zustimmen. Gabriel und Steinmeier haben sich soeben auf Phoenix entsprechend geäußert.

Bin mal gespannt, ob sie wirklich Wesentliches ausgehandelt haben. Mindestens müssten die Banken ganz anders eingebunden werden und die Leerverkäufe müssten ab sofort wieder verboten werden.


Gut, dass die Genossen von der SPD hart geblieben sind. Auch, wenn das am Ergebnis nichts ändert - CDU/CSU, FDP und Grüne wollen ja dafür stimmen - aber die SPD zeigt sehr deutlich, dass sie sich nicht vor jeden Karren spannen lässt und dass man mit ihr nicht alles machen kann.

Zitat:
Abstimmung über Griechenland-Hilfe Gespräche zwischen Koalition und SPD geplatzt

Im Streit um die milliardenschweren Notkredite für Griechenland gibt es nun doch keine Annäherung zwischen Koalition und SPD. Am Morgen hatte es noch so ausgesehen, als würde die Union den Sozialdemokraten entgegenkommen, die eine Steuer auf Geschäfte am Finanzmarkt zur Bedingung für ihre Zustimmung machen.

Die Union hatte damit auf die Ankündigung der SPD-Fraktion reagiert, sie werde sich bei der Abstimmung morgen enthalten, wenn nicht zusammen mit den Notkrediten für Griechenland auch eine Finanzmarktsteuer auf den Weg gebracht werde. Die heutige Sitzung des Bundestages wurde extra um eine halbe Stunde verschoben, weil die Fraktionsspitzen noch berieten. Danach wurden die Verhandlungen auf der Ebene der Parlamentarischen Geschäftsführer fortgesetzt.

Steinmeier emfpiehlt Stimmenthaltung
Am Nachmittag gab die SPD dann aber bekannt, man habe sich nicht einigen können. SPD-Fraktionschef Steinmeier gab die Schuld daran der Koalition: Er sprach von "Begleitmusik", die das Vertrauen in die Gespräche zerstört habe. Steinmeier empfahl den Abgeordneten, sich morgen der Stimme zu enthalten. Außerdem werde die SPD einen eigenen Antrag einbringen. Darin werde betont, dass die Kosten der Krise nicht allein auf die Steuerzahler abgewälzt werden dürften.

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/grie...romiss100.html;)

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06.05.2010 21:57 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
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Schade, dass so ein ernstes Thema wie die deutsche Währung so vom Wahlkampf beeinflusst wird.

Das sind doch alles nur Scheingefechte, die nur der Positionierung in NRW dienen sollen.

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06.05.2010 22:50 Quark ist offline Beiträge von Quark suchen Nehmen Sie Quark in Ihre Freundesliste auf
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Man muss bzw. kann der BILD-Zeitung ja nicht alles glauben, aber die heute veröffentlichten Sparmaßnahmen der Griechen dürften wohl den Tatsachen entsprechen.

Überblick:

• Gehaltskürzungen

Im staatlichen Sektor wurden die Gehälter um acht Prozent gekürzt. Bereits im März waren sie um sieben Prozent reduziert worden. Für Staatsbedienstete mit Bruttolöhnen ab 3000 Euro fällt das 13. und 14. Monatsgehalt weg. Wer weniger verdient, bekommt 500 Euro zu Weihnachten, 250 Euro zu Ostern und 250 für seinen Urlaub.

• Einstellungsstopp

Im staatlichen Sektor soll auf unbestimmte Zeit niemand eingestellt werden.

• Rentenkürzungen
Auch die Rentner, die mehr als 2500 Euro bekommen, sollen ihre 13. und 14. Monatsbezüge verlieren. Alle anderen sollen Weihnachten 400, Ostern 200 sowie für Urlaub 200 Euro bekommen. Rund 60 Prozent der Rentner verdienen bis 600 Euro im Monat.

Auch das Rentenalter soll erheblich angehoben werden – um wie viel, soll erst noch bekannt gegeben werden. Die bislang geltende Faustregel – wer 37 Jahre gearbeitet hat, kann mit 58 in Rente gehen – wird nicht mehr gelten. Die Rede ist von mindestens 40 Jahren Arbeit als Grundvoraussetzung für eine Rente.

• Steuererhöhungen
Die Mehrwertsteuer wird von 21 auf 23 Prozent erhöht – die zweite Anhebung seit Jahresbeginn. Auch die Steuern auf Tabak, Spirituosen und Kraftstoff steigen um zehn Prozent – zum dritten Mal seit Jahresbeginn.

Schon zuvor war beschlossen worden, dass Immobilienbesitzer sowie Luxusgüter wie Autos und Yachten höher besteuert und hohe Einkommen mit einer Sondersteuer belegt werden.

• Verteidigungsausgaben
Die militärischen Betriebsausgaben sollen um 25 Prozent zusammengestrichen werden. Im Haushalt für dieses Jahr waren bislang nur Kürzungen um 12,6 Prozent vorgesehen.

• Gesundheitswesen

Auch im Krankenhauswesen wird der Rotstift angesetzt, sollen drastische Sparmaßnahmen durchgeführt werden.

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06.05.2010 23:48 Nautilus ist offline Beiträge von Nautilus suchen Nehmen Sie Nautilus in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
SPIEGEL ONLINE: Aber keiner muss so sehr und so dringend sparen wie die Griechen, die sind nämlich pleite. Und sie leisten sich noch immer teuren Luxus, eine Riesenarmee, modernste milliardenverschlingende Waffentechnik, zum Beispiel.

Cohn-Bendit: Das ist auch so eine Sache, die ich zum Kotzen finde. Wir sagen, die Griechen sollen sparen, aber sowohl die französische wie die deutsche Regierung fordern, dass die Verträge mit der Vorgängerregierung über Waffenkäufe nicht angetastet werden. Die Franzosen haben denen Fregatten für zweieinhalb Milliarden Euro verkauft, dazu Helikopter und Flugzeuge. Die Deutschen haben U-Boote im Wert von einer Milliarde in Griechenland abgesetzt. In den letzten drei Monaten sind Rüstungsgüter für mehrere Milliarden Euro an Griechenland verkauft worden.

SPIEGEL ONLINE: Die Regierung in Athen könnte doch sagen, "sorry, wir haben kein Geld mehr dafür". Wer hätte sie denn daran hindern können?

Cohn-Bendit: Die griechische Regierung hat gebeten, die Rüstungskäufe zu verschieben, zu strecken. Und da haben die deutsche Bundeskanzlerin und der französische Präsident gesagt: Nein!

SPIEGEL ONLINE: Das wissen Sie?

Cohn-Bendit: Ja, das weiß ich. Die haben Papandreou knallhart gesagt: Du bekommst Hilfe, ja, aber die Verträge über die militärischen Beschaffungen müssen eingehalten werden. Das geht voll in die falsche Richtung.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,693585,00.html

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07.05.2010 20:57 Grubendol ist offline Beiträge von Grubendol suchen Nehmen Sie Grubendol in Ihre Freundesliste auf
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Danke, Grubendol, ein hochinteressantes Interview! Von der ersten bis zur letzten Zeile sehr lesenswert!

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07.05.2010 21:08 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
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Wie immer kein sachlicher Beitag:

10.09.2001: Rückkehr von der Samaria-Schlucht (Kreta, bekanntermaßen Griechenland)




Dazwischen: am Strand gelegen, nix fotografiert, nix gelesen, nix gemerkt.

12.09.2001: Agios Pavlos




Alles klar?

08.05.2010 05:01 Maggie ist offline Beiträge von Maggie suchen Nehmen Sie Maggie in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Günter
Danke, Grubendol, ein hochinteressantes Interview! Von der ersten bis zur letzten Zeile sehr lesenswert!

+1 smile

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Soso, die Euro-Länder sagen Spekulanten den Kampf an! Frau Merkel wieder allen voran!

Hand aufs Herz, Frau Merkel: Wieso haben Sie noch vor wenigen Monaten die Leerverkäufe wieder erlaubt? Wieso haben Sie Schröders Fehler wiederholt?

Diese Leerverkäufe und die Hege-Fonds, die durch die Regierung Schröder in Deutschland zugelassen wurden und leider auch von Ihnen, Frau Merkel, immer noch nicht verboten worden sind, sind, wie wir alle wissen, die Hauptgründe für die alte und für die neue Finazkrise!

Warum haben Sie sich nicht dafür grade gemacht, dass die Leerverkäufe und die Hedge-Fonds in allen EURO-Ländern verboten werden??? Das wäre jetzt dran!

Zitat:
Treffen der Euro-Länder in Brüssel
Euro-Länder sagen Spekulanten den Kampf an


Beim Sondergipfel der Euro-Länder haben sich die Staats- und Regierungschefs auf einen Krisenmechanismus zum Schutz der Euro-Länder vor Spekulationen geeinigt. Die Details sollen bis Sonntag ausgearbeitet und dann von den EU-Finanzministern beschlossen werden - noch bevor die Finanzmärkte wieder öffnen. Damit soll eine dramatische Ausweitung der Schuldenkrise auf die gesamte Euro-Zone verhindert werden.

"Wir werden den Euro verteidigen, was immer es kosten mag", sagte EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso nach Abschluss der Gespräche beim Sondergipfel. Die Staats- und Regierungschefs gingen damit auf die Reaktionen der Finanzmärkte auf das Rettungspaket für Griechenland ein, das die Euro-Länder bei dem Sondertreffen in Brüssel ebenfalls beschlossen. Trotz der Kredithilfen in Höhe von 110 Milliarden Euro für drei Jahre beruhigten sich die Finanzmärkte nicht.

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/grie...ndhilfe124.html

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08.05.2010 10:14 Günter ist offline Email an Günter senden Homepage von Günter Beiträge von Günter suchen Nehmen Sie Günter in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Maggie
Wie immer kein sachlicher Beitag:

Alles klar?

Ich liebe Griechenland, die Kykladen sind die schönsten Inseln des Mittelmeers.

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Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."

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08.05.2010 16:42 Grubendol ist offline Beiträge von Grubendol suchen Nehmen Sie Grubendol in Ihre Freundesliste auf
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