Grubendol
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Original von Lui
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Original von Grubendol
Das ist doch Mist.
Dem Publikum wurden die "Stimme" der OSZE-Leute doch gar nicht vorenthalten, das herausgeschnittene Zitat sagt gar nichts. Und auch der österreichische sowie der australische Reporter haben doch im Radio bzw TV gesprochen, die Medienschelte ist also Unsinn.
Im Gegensatz zu den Verhältnissen in Russland, wo es keine unabhängigen Medien mehr gibt. |
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Das ist weder Mist, noch ist noch ist die Medienschelte Unsinn.
Sie ist vollkommen angebracht.
Es wurde z.B. von Leichenfledderei berichtet und hier von jemand auf penetranter Art und Weise wiederholt nachgeplappert.Nur hat sie garnicht stattgefunden.Das der Seperatist der die Puppe den Reportern zeigte hernach die Mütze zog und sich bekreuzigte wurde in den Mainstream-Medien weder erwähnt noch gezeigt. Lediglich die Sequenz wo er die Puppe zeigte geisterte durch die Schmier und TV-Medien,sicher mit dem Ziel den Konsumenten gegen die Ostukrainer und Putin zu hetzen.
Ebenso wie die ständige Behauptung das die OSZE dauerhaft von den Ostukrainern an den Ermittlungen behindert wurden konnte weitgehend widerlegt werden und einiges mehr. |
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Wenn es die Medien nicht gezeigt hätten, wüsstest du es nicht.
Du hast keinerlei Zugang zu Medien, die keine "Mainstream-Medien" sind, auch deine Gewährsleute nicht.
Die OSZE-Leute in dem Ausschnitt sagen doch gar nichts zu den Vorwürfen - und warum nur ein Ausschnitt ohne Nennung einer einzigen Originalquelle - das ist keine solide journalistische Arbeit. Das ist pro-Putin-Propaganda.
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Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."
- Der Dieb von Bagdad
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"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst!
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02.09.2014 16:58 |
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Lui
Verstorben Mitte Juli 2015!
   
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OSZE stellt kein russisches Militär in der Ukraine fest
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Für die angebliche direkte Einmischung, mit der nun neue Sanktionen gerechtfertigt werden sollen, haben die OSZE-Beobachter keine Hinweise
Es ist wie im Fall der angeblich abgeschossenen MH17. Eine Behauptung wird aufgestellt, durch nichts belegt, aber damit weiter an der Eskalationsschraube gedreht. Irgendwann fragt offenbar niemand mehr nach Plausibilität und nach Beweisen für die harten Vorwürfe. So wird im Fall der MH17 weiter gemauert und von Aufklärung ist keine Spur. Noch immer fehlen Satellitenbilder, der Funkverkehr wird genauso wenig veröffentlicht wie die AWACS-Daten. Und noch immer wird kein Bericht über dieAbsturzursachen vorgelegt.
Vorgelegt wurden dagegen Satellitenbilder zu einer angeblichen direkten russischen Einmischung in der Ostukraine auf der Seite der Rebellen - mit ihnen wurde sogar eine Invasion herbeifabuliert, obwohl diese Bilder nichts darüber aussagen, ob tatsächlich russische Truppen in der Ostukraine sind.
Jedenfalls können die Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) diesen Vorwurf nicht bestätigen. Die OSZE ist unverdächtig, russische Interessen zu vertreten. Schon vor Tagen hatte Thomas Greminger, der ständige OSZE-Vertreter der Schweiz, gegenüber Deutschlandradio Kultur erklärt. |
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http://www.heise.de/tp/news/OSZE-stellt-...st-2307224.html
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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
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02.09.2014 17:42 |
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Günter
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| Zitat: |
Original von Lui
OSZE stellt kein russisches Militär in der Ukraine fest
| Zitat: |
Für die angebliche direkte Einmischung, mit der nun neue Sanktionen gerechtfertigt werden sollen, haben die OSZE-Beobachter keine Hinweise
Es ist wie im Fall der angeblich abgeschossenen MH17. Eine Behauptung wird aufgestellt, durch nichts belegt, aber damit weiter an der Eskalationsschraube gedreht. Irgendwann fragt offenbar niemand mehr nach Plausibilität und nach Beweisen für die harten Vorwürfe. So wird im Fall der MH17 weiter gemauert und von Aufklärung ist keine Spur. Noch immer fehlen Satellitenbilder, der Funkverkehr wird genauso wenig veröffentlicht wie die AWACS-Daten. Und noch immer wird kein Bericht über dieAbsturzursachen vorgelegt.
Vorgelegt wurden dagegen Satellitenbilder zu einer angeblichen direkten russischen Einmischung in der Ostukraine auf der Seite der Rebellen - mit ihnen wurde sogar eine Invasion herbeifabuliert, obwohl diese Bilder nichts darüber aussagen, ob tatsächlich russische Truppen in der Ostukraine sind.
Jedenfalls können die Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) diesen Vorwurf nicht bestätigen. Die OSZE ist unverdächtig, russische Interessen zu vertreten. Schon vor Tagen hatte Thomas Greminger, der ständige OSZE-Vertreter der Schweiz, gegenüber Deutschlandradio Kultur erklärt. |
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http://www.heise.de/tp/news/OSZE-stellt-...st-2307224.html |
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Lui, das behauptet dieser gewisse Herr Streck! Das ist aber auch alles! Ich lese lieber Berichte von richtigen Journalisten!
__________________ Liebe Grüße
Günter

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02.09.2014 17:49 |
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Lui
Verstorben Mitte Juli 2015!
   
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Ober-Kriegshetzer Nato-Generalsekretär(Adolf) Rasmussen: "Im Osten greift Russland die Ukraine an." 
Waffenstillstand in der Ukraine trotz Nato und USA?
| Zitat: |
Es ist zu hoffen, dass sich die Kräfte durchsetzen, die auf ein Ende des Kriegs und auf Verhandlungen setzen Derzeit ist ein seltsames Schauspiel auf der internationalen Bühne zu beobachten. Die ukrainische Regierung spricht weiterhin von einem Krieg mit Russland und von einer Invasion und will eine neue Mauer aufbauen, während der Präsident weiterhin einen Waffenstillstand für heute ankündigt, der von den Separatisten und von Russland unterstützt wird. Der Parlamentssprecher Turtschninow kündigte bereits an, nach einem Scheitern den Kriegszustand ausrufen zu wollen.
Gleichzeitig wird von der Nato Russland als Feind bezeichnet, gegen den man sich aufrüsten muss, und scheint die EU, getrieben von der US-Regierung, in der Sanktionsspirale gefangen zu sein. Sollte morgen in der trilateralen Kontaktgruppe tatsächlich ein Waffenstillstand ausgehandelt und beschlossen werden, stünden Nato, die USA und die EU, die trotz der sich abzeichnenden Wende weiter auf Konfrontation gesetzt haben, allerdings dumm da, da dann die eigenen Interessen entlarvt wären. |
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http://www.heise.de/tp/artikel/42/42699/1.html
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05.09.2014 05:38 |
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Grubendol
Mitglied
   
Dabei seit: 06.05.2007
Beiträge: 20985
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Ja, interessanter Artikel:
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| Obgleich die Kämpfe in der Ostukraine, derzeit vor allem in der Nähe der Hafenstadt Mariupol, mit unverminderter Härte und mit entsprechender ideologischer Zuspitzung weitergehen, weil beide Parteien ihre Einflusszonen vor einem möglichen Waffenstillstand sichern und ausbauen wollen, sieht es derzeit durchaus so aus, als könnten Kiew, Moskau und die Separatisten zu einem Waffenstillstand und zu wirklichen Verhandlungen kommen, weil alle Beteiligten gewinnen könnten. |
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"alle Beteiligten" - die Beteiligung russischer Truppen wird also bestätigt.
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05.09.2014 16:32 |
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Lui
Verstorben Mitte Juli 2015!
   
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| Wie die Regierung Kiew die Aufklärung der Brand-Tragödie in Odessa sabotiert |
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Der Untersuchungsausschuss der Stadtratsabgeordneten von Odessa löste sich auf, weil die Innenbehörde keine Informationen rausrückte. Drei verhaftete rechte Gewalttäter wurden freigelassen
| Zitat: |
Am Donnerstag stellte der von Abgeordneten des Stadtrates Odessa gebildete Untersuchungsausschuss zum Brand im Gewerkschaftshaus von Odessa, bei dem mindestens 48 Menschen starben (Die Tragödie von Odessa), seine Arbeit ein. Dies berichtete das regierungskritische Nachrichtenportal "Tajmer". Die Mitglieder des Untersuchungsausschusses begründeten ihre Entscheidung damit, dass die Innenbehörde und die Generalstaatsanwaltschaft wichtige Informationen und Dokumente der Ermittlungen zurückhalten.
Nun gibt es nur noch zwei Ausschüsse, welche den Brand im Gewerkschaftshaus, bei dem nach Meinung von Regierungskritikern über 100 Menschen starben, untersuchen, einen Ermittlungsausschuss von Journalisten aus Odessa und einen Ermittlungsausschuss des Parlaments in Kiew. Doch es drängt sich der Eindruck auf, dass die ukrainischen Behörden kein Interesse an der Aufklärung des Brands im Gewerkschaftshaus haben.
Gründliche Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zu dem Brand hatte es offenbar nicht gegeben. Die Ermittler arbeiteten nur einige Tage nach dem Brand in dem Gebäude. Den ganzen Mai über stand das ausgebrannte Gewerkschaftshaus faktisch unbewacht und war für Trauernde und für Neugierige zugänglich.
Wie Juri Tkatschew, Mitglied des von Journalisten gebildeten Untersuchungsausschusses, in einem Beitrag im "Tajmer" schreibt, würden wichtige Informationen von der Innenbehörde "absichtlich vor der Öffentlichkeit versteckt". Die Polizei argumentiere mit dem "Schutz der Ermittlungen".
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http://www.heise.de/tp/artikel/42/42708/1.html
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09.09.2014 01:50 |
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Lui
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Großes Lammentieren wenn Russland "angeblich" Waffen an die Seperatisten liefert und nu...........
Ukraine bekommt Waffen von der Nato
Die Ukraine soll von mehreren NATO-Staaten Waffenlieferungen für seine Regierungstruppen erhalten. Der Außenminister sprach von "vielen Ländern", die Kiew unterstützten.
| Zitat: |
| Mehrere Nato-Staaten haben nach Angaben des ukrainischen Verteidigungsministers Waleri Geletej im Ostukraine-Konflikt mit Waffenlieferungen für die Regierungstruppen begonnen. "Der Prozess der Übergabe läuft", sagte Geletej dem Fernsehsender 5. Kanal, der dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko gehört. Zur Art der Waffen und zu den Herkunftsländern machte der Minister keine Angaben. Allerdings bestätigte auch der ukrainische Außenminister Pawel Klimkin am Wochenende im Fernsehen Verhandlungen über Waffenlieferungen. "Und ich sage Ihnen ganz ehrlich, dass es um mehr als fünf Länder geht. Es handelt sich um viele", sagte Klimkin dem Kiewer Kanal Perwy Nationalny. "Einige Länder geben das eine, einige wiederum das andere. Es ist eine ganze Palette", sagte er. Staatschef Poroschenko hatte nach seinem Besuch des Nato-Gipfels in Wales vor mehr als einer Woche überraschend von geplanten Waffenlieferungen berichtet. Präsidentenberater Juri Luzenko nannte die Länder Polen, Frankreich, Norwegen, Italien und die USA. Diese dementierten aber die Pläne. |
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http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politi...ch-waffen-.html
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15.09.2014 07:30 |
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Lui
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| Zitat: |
Original von Grubendol
| Zitat: |
Original von Lui
| Zitat: |
Original von Grubendol
Russland soll erst einmal für die in der Ukraine begangenen Verbrechen bezahlen. |
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Welche Verbrechen? |
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Ah, ich sehe, die hörst und siehst keine Nachrichten.
Der Einmarsch mit Truppen in ein fremdes Land ist ein Kriegsverbrechen, wenn keine Kriegserklärung vorliegt. |
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Einmarsch heißt Ansturm, Handstreich, Sturmangriff, Vorstoß, Überfall, Offensive, Anschlag, Einfall, Invasion, Sturm, Überrumpelung, Ausfall, Attacke.
Wo ist derartiges von Seiten der Russen in der Ukraine praktiziert worden?
Die Kiewer haben sich im eigenen Land gegenüber der Ostukraine genau das geleistet und einen Bruder-Krieg angezettelt.Mit Sicherheit angestiftet durch den Amis,die sich ja bestens damit auskennen.
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15.09.2014 19:07 |
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Lui
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Der ukrainische Präsident Poroschenko setzt Sondergesetze für Donezk und Lugansk durch und gerät innenpolitisch unter Kritik
| Zitat: |
| Der ukrainische Präsident Poroschenko hat die Gunst der Stunde genutzt. Am selben Tag, als zeitgleich das Assoziierungsabkommen im Europäischen Parlament und in der Rada mit großem Tamtam von allen 355 (von 450) anwesenden Abgeordneten unterzeichnet wurde, hat Poroschenko ein Gesetz in geschlossener Sitzung durch das Parlament gebracht, das gute Chancen eröffnet, den Krieg in der Ostukraine einer politischen Lösung zuführen zu können und den Konflikt mit Russland zu deeskalieren, was auch bereits der vereinbarte Waffenstillstand eingeleitet hat. Offenbar hatten die Menschen in der Ukraine einen guten Riecher, ausgerechnet nach der Maidan-Revolte gegen die korrupte Regierung den Oligarchen als Präsidenten zu wählen, der trotz des hohen Drucks aus dem durch den Maidan hochgespülten rechtsnationalistischen Lager, dem er zeitweise nachgegeben hatte, zumindest im Hinblick auf die Lösung des Konflikts einen pragmatischen Weg zu gehen versucht. |
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http://www.heise.de/tp/artikel/42/42793/1.html
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17.09.2014 00:52 |
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Grubendol
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19.09.2014 23:56 |
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