Günter
Administrator
      
Dabei seit: 14.11.2005
Beiträge: 19256
 |
|
|
15.09.2014 13:49 |
|
Günter
Administrator
      
Dabei seit: 14.11.2005
Beiträge: 19256
 |
|
| ]Ein Baby-Mörder wird zum „heldenhaften Märtyrer“ |
 |
| Zitat: |
Ein Baby-Mörder wird zum „heldenhaften Märtyrer“
Freitag, 24. Oktober 2014 | Tommy Mueller
Führende Palästinenser haben den Terroranschlag auf eine Straßenbahnhaltestelle in Jerusalem begrüßt, bei dem am Mittwoch ein drei Monate altes Mädchen getötet wurde. Der Attentäter Abed Rahman Shaludi (21), ein glühender Anhänger der radikal-islamischen Hamas, sei ein „heldenhafter Märtyrer“. Das erklärte Sultan Abu Al-Einein, ein hochrangiger Berater von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas, auf Facebook. Israels Ministerpräsident Netanjahu warf der Palästinensischen Autonomiebehörde vor, Terrorakte gegen Juden zu fördern.
Shaludi war im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen. Er wurde von einem israelischen Polizeibeamten angeschossen, als er vom Tatort fliehen wollte. Die drei Monate alte Haya Zissel-Braun war in ihrem Kinderwagen von dem Auto erfasst worden, das der junge Palästinenser als Waffe gegen die Menschen einsetze, die gerade aus der Straßenbahn ausstiegen. Das Baby starb kurz darauf. Sieben Menschen waren bei dem Anschlag verletzt worden. Bei zwei von ihnen sei der Zustand weiterhin sehr ernst, erklärte heute Polizeisprecher Micky Rosenfeld.
Auch Ismail Haniyeh, einer der führenden Hamas-Funktionäre, würdigte Shaludi in einer Rede an der Islamischen Universität in Gaza als Märtyrer. Das löste in Israel Empörung aus: Anfang der Woche war bekannt geworden, dass Haniyeh seine kranke Tochter in einem Kinderkrankenhaus in Tel Aviv behandeln ließ. Zuvor waren bereits seine Schwester und eine Enkelin in Israel medizinisch versorgt worden.
Im arabisch geprägten Jerusalemer Stadtteil Silwan, wo der 21-jährige Attentäter mit seiner Familie gelebt hatte, wurden Plakate aufgehängt, die die Fatah-Partei von Mahmud Abbas drucken ließ. Der Terrorist wird darin gelobt als „Held und Märtyrer“, der erfolgreich eine „Attacke gegen Siedler im besetzten Jerusalem“ ausgeführt habe.
Nabil Abu Rudaineh, der Sprecher von Abbas, erklärte, die Israelis seien selbst schuld, wenn sie zu Opfern von Anschlägen würden: „Die fortgesetzte Besetzung von palästinensischem Land ist der wahre Grund für die Gewalt in Palästina und in der Region.“
http://www.israelheute.com/Nachrichten/A...09/Default.aspx
|
|
__________________ Liebe Grüße
Günter

|
|
24.10.2014 14:03 |
|
|