Lui
Verstorben Mitte Juli 2015!
   
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Original von Lui
Rüder Umgang mit Kriegskritikern in Israel
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In Zeiten des Kriegs ist in Israel nur der Schulterschluss gefragt - mit Kritik eckt man in der emotional aufgeladenen Lage schnell an. Israelis, die auch die zivilen Opfer der Gegenseite bedauern, erfahren dies am eigenen Leib.
Anders als in den Palästinensergebieten herrscht in Israel Presse- und Meinungsfreiheit. In den Medien wird oft harte Kritik an der Regierungspolitik geäußert. Wer in Kriegszeiten nicht die Meinung der Mehrheit vertritt, gilt aber trotzdem schnell als Nestbeschmutzer oder sogar als Verräter. "Geht doch nach Gaza!" wird Israelis entgegengeschleudert, die Mitleid mit getöteten Zivilisten auf der anderen Seite äußern.
Der für seine besonders kritische Haltung bekannte Journalist Gideon Levy wurde bei einem Besuch in der Küstenstadt Aschkelon von einer wütenden Menge bedrängt und wüst beschimpft.
Er hatte in einem Meinungsartikel die Angriffe israelischer Kampfpiloten im Gazastreifen als "schlimmste, grausamste und verabscheuungswürdigste Taten" verurteilt. "Sie sitzen in ihrem Cockpit, drücken auf Knöpfe und bedienen Joysticks", schrieb Levy über die Piloten. "Es ist ein Kriegsspiel, sie entscheiden über Leben und Tod."
Auch linksorientierte Demonstranten in Haifa und Tel Aviv, die gegen den Gaza-Krieg protestierten, wurden von ultrarechten Israelis attackiert.
Die christliche Araberin Mira Awad war 2009 gemeinsam mit der jüdischen Sängerin Achinoam Nini beim Eurovision Song Contest mit dem Friedenslied "Es muss einen anderen Weg geben" angetreten. Jetzt wird sie immer wieder bedroht und beschimpft, unter anderem als "Hamas-Anhängerin". |
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http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...-in-israel.html |
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Aber nicht nur in Israel eckt man mit Kritik an Israels agieren böse an,auch hier im Forum.
"Es kann halt nicht sein, was nicht sein darf".
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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
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24.07.2014 06:25 |
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Grubendol
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Im Gegensatz zum Herschaftsgebiet der Hamas gibt es in Israel immerhin Kritik.
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Hamas verlangt für Feuerpause Aufhebung der Gaza-Blockade
Die radikalislamische Hamas verlangt im Gegenzug für eine Feuerpause, dass Israel die seit sieben Jahren bestehende Gaza-Blockade aufhebt. Hamas-Chef Maschaal bekräftigte die Forderung vor Journalisten in Katar und betonte, niemand könne verlangen, dass man einem Waffenstillstand zustimme, wenn erst danach über die Rechte der Palästinenser verhandelt werde.
(...)
Deutschlandfunk |
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Ja, wenn man selber im sicheren Quatar sitzt und es sich mit Nutten und Alkohol gutgehen lässt, kann man natürlich so reden.
__________________ "So seid ihr Menschen: Wenn euer Bauch spricht, vergesst ihr den Verstand.
Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."
- Der Dieb von Bagdad
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"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst!
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24.07.2014 06:35 |
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Günter
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Wieder einmal soll Israel ein Kriegsverbrechen im Gazastreifen vorgeworfen werden: „Der UN liegen deutliche Hinweise vor, demnach die israelische Armee im Gazastreifen Kriegsverbrechen verübt“, sagte UN-Menschrechtskommissarin Navi Pillay in Genf.
Sie beklagte, dass Israel keinen Unterschied zwischen Hamas-Terroristen und palästinensischen Zivilisten mache. Am Schluss verurteilte sie den Raketenabschuss auf Israel, um damit ein wenig Rücksicht auf Israel zu nehmen.
Es stimmt, über 700 Palästinenser sind in den ersten 17 Kriegstagen ums Leben gekommen, darunter auch Kinder und unschuldige Menschen.
Aus unseren Quellen geht hervor dass die Mehrheit jedoch Terroristen waren. Auch über 4000 palästinensische Verletzte wurden gezählt.
Egal wie und was Israel macht, um von der Weltöffentlichkeit mehr Liebe zu gewinnen, Israel wird immer der Böse sein. Nicht Syrien, nicht der Irak (ISIS), nicht Libyen, nicht die Hamas und andere radikal-islamische Länder verüben Kriegsverbrechen, nur Israel. Der einzige Staat, der sich gegenüber den arabischen Ländern seit seiner Staatsgründung verteidigen muss. Dazu sagte gestern Abend Israels Justizministerin Zippe Livni, der „UN-Menschenrechtsrat kann mich suchen“!
Für die fatale Einstellung der UN gibt es mehrere Gründe, einmal der UN-Menschrechtsrat hat einfach noch nicht kapiert, dass Hass gegen Israel seine Menschenrechtswerte bestimmen und nicht das Wohlergehen der Menschen. Zwei, der Westen, das sogenannte christliche Abendland, die UN und die EU, haben Angst vor dem Islam, nicht aber vor Israel. Man sieht wie die Moslems heute in den Großstädten Europas ungestört gegen Israel demonstrieren und „Tötet die Juden“ schreien. Die jüngste Demonstration in Paris gegen Israels Bodenoffensive im Gazastreifen, habe ich anfänglich mit einer brutalen Demo im Gazastreifen verwechselt. Europa, willkommen im Club.
http://www.israelheute.com/Nachrichten/A...utm_content=991
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__________________ Liebe Grüße
Günter

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24.07.2014 13:43 |
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Günter
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Gazas Unterwelt: Die Terrortunnel
Donnerstag, 24. Juli 2014 | Aviel Schneider
„Wer nicht an Wunder glaubt ist kein Realist“, sagte einmal Israels erster Ministerpräsident David Ben Gurion. Ich glaube an Wunder und das jüngste Wunder ist, dass wir die unterirdischen Terrortunnel jetzt entdeckt haben und nicht in zwei oder drei Jahren später. In Israel fragen sich Politiker, Offiziere und einfache Menschen auf der Straße, was das Hamasregime in seinen Regierungsjahren außer Tunnelbuddeln gemacht hat? Ziel der Tunnel: Waffen- und Raketenschmuggel aus Ägypten und Terrorangriffe auf israelischer Seite. Zur Erinnerung, durch solch einen Tunnel wurde im Jahr 2006 der israelische Soldat Gilad Schalit in den Gazastreifen entführt.
Täglich werden neue Tunneleingänge gefunden. Bisher wurden gemäß israelischem Armeesprecher 28 unterirdische Tunnel entdeckt, die alle nach Israel führen und 90 Tunneleingänge, die bis in eine Tiefe von 30 Meter gehen. Ein unterirdisches Terrorlabyrinth, das Israels Sicherheitskräfte absolut überraschte. Nicht in der Regierung und nicht im israelischen Militärstab hat man geahnt, dass in den letzten zehn Jahren solch ein verbreitetes Tunnelsystem im Gazastreifen errichtet wurde. Israel wusste von der Tunneltaktik und einigen Tunneln, aber nicht von so vielen. In Israel fragt man sich wie Israels Armee-Nachrichtendienst dies verpassen konnte? Das Tunnelmodell ist keine Erfindung der Hamas, sondern der südlibanesischen Hisbollah, die in den 90 er Jahren tiefe Tunnel baute, um ihre Raketen vor den israelischen Luftangriffen zu verstecken.
Offiziere erzählen wie von überall her Terroristen aus Erdlöchern kriechen, schießen und wieder verschwinden. Im letzten Jahr haben wir in unserer Zeitschrift etliche Fotos veröffentlicht, wie Gazas Unterwelt aussieht. An der palästinensisch-ägyptischen Grenze bei Gaza fahren Autos von einer Seite zur anderen durch die Tunnels. Dadurch werden auch die Raketen über die Sinai-Halbinsel aus dem Iran, Syrien und Libyen geschmuggelt. Israels Finanzblatt Globes veröffentlichte vor wenigen Tagen einen ausführlichen Bericht über die palästinensische Tunnelbautaktik. Im Durchschnitt können täglich 20 Meter im Tunnel ausgegraben werden, was umgerechnet um die 150 Euro pro Meter kostet, einschließlich Arbeitsstunden, Beton, Eisen und Sicherheit. In den letzten Jahren wurde die Hamasregierung deswegen häufig von der Fatah Regierung in Ramallah in den palästinensischen Medien angegriffen, die Finanzhilfe für die palästinensische Bevölkerung für das Tunnelbuddeln zu verschwenden. Die Zeitung zitiert palästinensische und israelische Quellen, demnach über 1.000 Tunnel im Gazastreifen gebuddelt wurden. Dafür erhält Hamas jährlich 100 Mio. US-Dollar von Katar und bis 2011 auch 250 Mio. US-Dollar vom Iran. Die Hamas hat nur ein Interesse: Israel zu vernichten. Dafür verschwendete sie hunderte Millionen US-Dollar, womit sie dem eigenen Volk das Leben besser machen könnte. Gazas Unterwelt, die Terrortunnel, sind eine Art palästinensischer Start Up, den Hamas nun an andere Terrorgruppen vermarktet.
Aus diesem Grund versteht man wie wichtig es ist, das Terrorregime und sein Terrormodell zu vernichten. So sind gestern wieder drei israelische Soldaten gefallen, darunter ein Offizier. Pas Elijahu (22), Schachar Dover (20) und Lee Matt (19). 32 Soldaten erlitten gestern Verletzungen und die Todeszahl der israelischen Soldaten steht nun auf 32 und ein vermisster Soldat, dessen Leichnam wahrscheinlich entführt wurde. Gestern wurden wieder 80 Raketen aus dem Gazastreifen auf Israel abgeschossen, wovon Israels Abwehrsystem Eisenkuppel 17 abschießen konnten. Der Rest ist auf freie Felder gefallen. Auf der palästinensischen Seite werden über 700 Tote in den letzten 17 Kriegstagen gezählt, wie auch über 4.000 verletzte.
Außer den arabischen Knessetabgeordneten, versteht jeder israelischer Politiker im Land, egal ob rechts oder links, dass dieser Krieg im Gazastreifen ein gerechter Krieg ist und Israel sich dafür nicht entschuldigen muss. „Nicht wir haben den Krieg angefangen, sondern die Terrorgruppen im Gazastreifen“, sagte Amram Mitzna, ein linksorientierter Politiker, der für seine heftige Kritik gegen Benjamin Netanjahu bekannt ist. „Diese Terroristen verstecken sich hinter Kindern, Müttern und älteren Menschen und beschießen uns aus Krankenhäuser und Schulen. Als ehemaliger General kenne ich das System und bin mir sicher, dass Israels Soldaten mit höchster Sensibilität und Rücksicht auf die palästinensischen Zivilbevölkerung arbeiten.“
http://www.israelheute.com/Nachrichten/A...spx?hp=readmore
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__________________ Liebe Grüße
Günter

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24.07.2014 13:54 |
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Grubendol
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Original von Lui
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Original von Lui
Rüder Umgang mit Kriegskritikern in Israel
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In Zeiten des Kriegs ist in Israel nur der Schulterschluss gefragt - mit Kritik eckt man in der emotional aufgeladenen Lage schnell an. Israelis, die auch die zivilen Opfer der Gegenseite bedauern, erfahren dies am eigenen Leib.
Anders als in den Palästinensergebieten herrscht in Israel Presse- und Meinungsfreiheit. In den Medien wird oft harte Kritik an der Regierungspolitik geäußert. Wer in Kriegszeiten nicht die Meinung der Mehrheit vertritt, gilt aber trotzdem schnell als Nestbeschmutzer oder sogar als Verräter. "Geht doch nach Gaza!" wird Israelis entgegengeschleudert, die Mitleid mit getöteten Zivilisten auf der anderen Seite äußern.
Der für seine besonders kritische Haltung bekannte Journalist Gideon Levy wurde bei einem Besuch in der Küstenstadt Aschkelon von einer wütenden Menge bedrängt und wüst beschimpft.
Er hatte in einem Meinungsartikel die Angriffe israelischer Kampfpiloten im Gazastreifen als "schlimmste, grausamste und verabscheuungswürdigste Taten" verurteilt. "Sie sitzen in ihrem Cockpit, drücken auf Knöpfe und bedienen Joysticks", schrieb Levy über die Piloten. "Es ist ein Kriegsspiel, sie entscheiden über Leben und Tod."
Auch linksorientierte Demonstranten in Haifa und Tel Aviv, die gegen den Gaza-Krieg protestierten, wurden von ultrarechten Israelis attackiert.
Die christliche Araberin Mira Awad war 2009 gemeinsam mit der jüdischen Sängerin Achinoam Nini beim Eurovision Song Contest mit dem Friedenslied "Es muss einen anderen Weg geben" angetreten. Jetzt wird sie immer wieder bedroht und beschimpft, unter anderem als "Hamas-Anhängerin". |
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http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...-in-israel.html |
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Aber nicht nur in Israel eckt man mit Kritik an Israels agieren böse an,auch hier im Forum.
"Es kann halt nicht sein, was nicht sein darf". |
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Wieso anecken?
Du eckst nur an, wenn du die falschen Leute als "Zeugen" zitierst, die krude, antisemitische Meinungen verbreiten.
Es gibt ja auch genug normale Kritik an der israelischen Politik, die Medien sind keinesfalls gleichgeschaltet. Gideon Levy kannst du dir im Deutschlandfunk anhören:
Gideon Levy im Gespräch mit Thielko Grieß
ps Im übrigen gibt es genügend Beweise, nämlich hunderte von Raketen pro Tag, dass die Hamas in Israel Kriegsverbrechen verübt. Diese Raketen zielen auf gar kein militärisches Ziel, nur auf Zivilisten. Damit ist das entscheidende Kriterium für ein Kriegsverbrechen erfüllt.
Nur, bei der Hamas nehmen das alle hin, erwarten das sozusagen, denn radikale Islamisten können gar nicht anders handeln.
Von Israel, einem Rechtsstaat, erwarten wir natürlich ein anderes Handeln, aber im Krieg klappt das nicht, jedenfalls nicht immer. Da wird auch jeder Rechtsstaat automatisch schuldig: Raketen und Geschosse verfehlen ihr Ziel und töten Unschuldige, Soldaten werden in Extremsituationen zu Bestien oder vergessen ihre Menschlichkeit.
Selbst Länder, die gar keine imperialen Neigungen haben, sondern mit ihren Truppen eigentlich der einheimischen Bevölkerung helfen wollen, werden schuldig: siehe die Tanklastzüge in Afghanistan (Deutschlands Schuld), siehe Srebrenica (die Schuld der Niederlande).
pps
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Uno-Generalsekretär empört über Raketenfunde in Schulen
(...)
Der Spiegel |
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Die waren da nur zu Ausbildungszwecken...
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Rivlin wird neuer israelischer Präsident
Der konservative Politiker Reuven Rivlin wird neuer israelischer Präsident. Der Likud-Politiker gilt als Gegner der Zwei-Staaten-Lösung, hat aber auch schon mit Äußerungen zum Nahost-Konflikt überrascht.
(...)
2010 hatte Rivlin etwa gesagt, er würde die Palästinenser lieber als Bürger eines großen gemeinsamen Staates sehen, als das Land aufzuteilen. "Die Gründung von Israel war von viel Schmerz und einem echten Trauma für die Palästinenser begleitet", sagte Rivlin im Jahr davor. Er rief damals zu einer "echten Partnerschaft zwischen Juden und Arabern" auf.
(...)
Süddeutsche Zeitung |
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__________________ "So seid ihr Menschen: Wenn euer Bauch spricht, vergesst ihr den Verstand.
Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."
- Der Dieb von Bagdad
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"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst!
Dieser Beitrag wurde schon 4 mal editiert, zum letzten mal von Grubendol am 24.07.2014 16:16.
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24.07.2014 15:44 |
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Grubendol
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Original von Lui
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| Grubi>Du eckst nur an, wenn du die falschen Leute als "Zeugen" zitierst, die krude, antisemitische Meinungen verbreiten. |
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Ach ich eck nur an weil ich kritische Seiten zitiere die nicht den üblichen Mainstream-Medien nachbrabbeln,interessant. |
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Nein, wenn es antisemitische Äußerungen sind.
Der Hinweis auf die Entstehungsgeschichte Israels, auf die Jahre nach 1948 und auf 1967 sind immer ein Hinweis darauf, aus welcher Ecke die Kritik kommt. Denn das sind Verweise, die Herr Ahmadinedschad auch immer gebracht hat.
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24.07.2014 16:22 |
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Grubendol
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Hitler vergessen, Nasser vergessen, 1967 vergessen, München 1972 vergessen, Mogadischu vergessen, Chomeini vergessen, die USS Cole vergessen, den ersten Anschlag auf das World Trade Center und den 11. September vergessen, Madrid und London vergessen, den Boston-Marathon vergessen - was hab' ich alles vergessen?
Ach so, die PLO, die in ihren Ausbildungslagern gleichzeitig Leute von der deutschen RAF und Neonazis an Waffen ausgebildet hat.
Entschuldigung, aber mein Mitleid für die Erfinder des modernen Terrorismus hält sich arg in Grenzen.
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25.07.2014 17:35 |
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Grubendol
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Mehr als tausend Menschen protestieren in Berlin gegen Israel
(...)
Am Rande der Berliner Demonstration fanden zwei Gegenkundgebungen statt. Ihre Teilnehmer bekundeten Solidarität mit Israel.
Vor Beginn der Protestzüge war ein junger Mann in Berlin Opfer eines möglicherweise antisemitischen Angriffs geworden. Der 18-Jährige war mit einer Kippa, einer religiösen Kopfbedeckung der Juden, im Stadtteil Charlottenburg unterwegs. Dort wurde er von einem Unbekannten ins Gesicht geschlagen, teilte die Polizei am Freitag mit. Dabei sei die Brille des Opfers heruntergefallen, auf die der Angreifer getreten habe. Der junge Mann floh in eine nahe gelegene Synagoge.
(...)
Der Spiegel |
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Kritik ja, Antisemitismus nein
In der Folge des anhaltenden Krieges zwischen Israel und dem Gaza-Streifen ist es in Deutschland und anderen Ländern Europas in den vergangenen Tagen wiederholt zu antisemitischen Ausfällen und Übergriffen gekommen. SPD-Chef Sigmar Gabriel macht klar: Antisemitismus muss entschieden entgegen getreten werden.
(...)
SPD |
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Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Grubendol am 25.07.2014 22:23.
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25.07.2014 22:16 |
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Lui
Verstorben Mitte Juli 2015!
   
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Palästinenser klagen Israel wegen Kriegsverbrechen an
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Palästina zieht wegen der israelischen Militäroffensive im Gazastreifen vor den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag. Der französische Anwalt Gilles Devers sagte in Paris, er habe im Auftrag des palästinensischen Justizministers Salim al-Saka eine Klage bei IStGH-Chefanklägerin Fatou Bensouda eingereicht. Es gehe um "Kriegsverbrechen der israelischen Armee im Juni und Juli 2014 im Zuge der Militäroperation 'Schutzlinie'".
"Jeden Tag gibt es neue Verbrechen und 80 Prozent der Opfer sind Zivilisten", sagte Devers. "Kinder, Frauen, Krankenhäuser, Schulen der UNO – die israelischen Soldaten haben vor nichts Respekt. Es ist ein Militärangriff gegen die palästinensische Bevölkerung", so der Anwalt.
Nach Angaben der Rettungsdienste im Gazastreifen wurden seit Beginn der Militäroffensive mehr als 820 Palästinenser getötet. Auf israelischer Seite wurden 33 Soldaten und drei Zivilisten getötet. Der UN-Menschenrechtsrat beschloss bereits am Mittwoch eine Untersuchung der Militäroffensive. Menschenrechtskommissarin Navi Pillay sagte, "es scheint eine starke Möglichkeit zu geben, dass das Völkerrecht in einer Weise gebrochen wurde, die Kriegsverbrechen darstellen könnte". |
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http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-...trafgerichtshof
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26.07.2014 02:48 |
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Grubendol
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Es werden sehr viel mehr Moslems von Islamisten als von der israelischen Armee getötet.
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"Verbietet den unerträglichen Al-Kuds-Tag!"
Ayatollah Khomeini hat einst den Al-Kuds-Tag ausgerufen, an dem heute auch in Deutschland wieder gegen Israel demonstriert wurde. Unser Kommentator, der freie Journalist Kemal Hür, findet, der Al-Kuds-Tag gehört verboten. Im Übrigen könne die israelische Politik durchaus kritisiert werden. Doch wer das Bombardement von Gaza anprangere, der dürfe zu den Morden der Islamisten in Syrien oder im Irak nicht schweigen.
(...)
Deutschlandfunk |
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Tausende demonstrieren gegen Israels Gaza-Politik
Bereits am Freitag hatten in Berlin rund 1200 Menschen gegen Israel protestiert. Nachdem in den vergangenen Tagen bei Demonstrationen immer wieder antisemitische Parolen laut geworden waren, erteilte die Polizei strenge Auflagen. Bei der Demonstration über den Kurfürstendamm durften keine Parolen skandiert werden, in der Gewalt gegen Juden gutgeheißen wird. Außerdem war es untersagt, Fahnen oder Puppen zu verbrennen.
Trotz der strengen Vorgaben kam es zu vereinzelten Zwischenfällen. Der "Tagesspiegel" berichtet von einzelnen "Israel vergasen"-Sprechchören. Zudem gab es immer wieder Rufe "Kindermörder Israel", dazu streckten Demonstranten rot verschmierte Puppen gen Himmel.
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Der Spiegel |
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Antisemitische Idioten...
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Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Grubendol am 26.07.2014 21:59.
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26.07.2014 15:44 |
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Grubendol
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| Zitat: |
Original von Lui
| Zitat: |
Original von Grubendol
Tunnel nach Israel? |
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Überall dahin wo man sich versorgen kann. |
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Da sieht man, wie mangelhaft du informiert bist:
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Die Hamas feiert dieses Video als Propagandasieg: Ein Film zeigt, wie ihre Kämpfer durch einen Tunnel über die Grenze gelangen und Soldaten töten.
(...)
Der Spiegel |
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Noch einmal: keine politische Meinungsäußerung zu dem Konflikt, die mit dem Verweis auf 1948 beginnt, ist es wert, beachtet zu werden. Warum schreiben die Antisemiten Fikentscher und Neumann nicht gleich: jagt die Juden ins Meer.
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Original von Lui
Rassismus tötet – in Gaza!
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Seit 1948 begeht der Staat Israel ein Verbrechen nach dem anderen an der palästinensischen Bevölkerung – mit dem Ziel der ethnischen Säuberung. Seit dem 8. Juli 2014 haben diese Verbrechen mit der Bombardierung des Gaza-Streifens einen neuen Höhepunkt erreicht. Extremer Rassismus tötet, weitgehend ohne dass Initiativen und Organisationen, die von sich behaupten, sie seien anti-rassistisch, dagegen Sturm laufen.
Die Medien und die politischen Spitzen in der BRD und der gesamten westlichen Welt stehen weit überwiegend auf der Seite des israelischen Rassismus. „Die westliche Welt hat sich geoutet als der größte Verbrecher gegen die Menschenrechte.“ So formuliert es Yavuz Özoguz.
„Die einzige Hoffnung für die palästinensische Bevölkerung ist eine Massenbewegung, die Boykott, Kapitalentzug und Sanktionen fordert... Wenn wir es unterlassen (in dieser Weise) zu handeln, werden wir zu Komplizen des Massakers“, schreibt der US-Journalist Chris Hedges. |
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http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=20610 |
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Wer ist Yavuz Özoguz?
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äußert sich am 26. Juli 2014 im deutschsprachigen Programm des iranischen Hörfunks IRIB
(...) |
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Machen wir jetzt schon Werbung für die Mullahs? Die iranische Führung tötet mehr Muslime und Andersgläubige als Israel es tut.
Es wird keinen Boykott, keinen Kapitalentzug und keine Sanktionen gegen Israel geben, solange Raketen aus Gaza auf Israel abgefeuert werden (das Land also in Selbstverteidigung handelt).
Mir wird schlecht, wenn ich lese, was Anneliese Fikentscher, Andreas Neumann, Arn Strohmeyer, Chris Hedges und die Hecht-Galinski so von sich geben.
Da ist es beruhigend, einen sachlichen Kommentar zu lesen:
| Zitat: |
"Völkerrechtsverstöße nur durch Hamas"
Für den Völkerrechtsexperten Claus Kreß steht fest: Im Gaza-Konflikt gibt es derzeit keine Anzeichen für israelische Kriegsverbrechen. Anders sehe es bei der Hamas aus, sagte der Direktor des Kölner Instituts für Friedenssicherungsrecht. Daran änderte auch die unterschiedliche Bewertung der Opferzahlen nichts.
(...)
DLF |
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Wo sind eigentlich die Demonstrationen unserer muslimischer Mitbürger gegen die ISIS? Gaza ist doch nur Ablenkung, während man versucht, anderswo das Kalifat zu errichten.
Ach ja: und die Mädels bei den Demos, die man auf den Bildern sieht, sollen erst einmal das Kopftuch abnehmen. Sonst glaube ich ihnen nämlich nicht, dass sie ihre eigene Meinung vertreten; ihr Glaube gesteht ihnen nämlich gar keine eigene Meinung zu.
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Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst!
Dieser Beitrag wurde schon 7 mal editiert, zum letzten mal von Grubendol am 30.07.2014 14:56.
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30.07.2014 14:15 |
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Günter
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So liest sich das bei Tagesschau.de:
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Verheerender Angriff auf UN-Schule
Zuvor hatte das UN-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) Israel nach dem tödlichen Beschuss einer Schule heftig kritisiert. "Ich verurteile in der schärfsten möglichen Form diese schwere Verletzung des internationalen Rechts durch die israelischen Streitkräfte", erklärte der UNRWA-Leiter Pierre Krähenbühl. Er rufe die internationale Gemeinschaft zum entschlossenen Handeln auf, um "dem gegenwärtigen Gemetzel" umgehend ein Ende zu machen.
Laut UNRWA wurden bei dem Beschuss der Mädchenschule im Flüchtlingslager Dschabalija 16 Menschen getötet. Ärzte gaben die Zahl der Toten mit 20 an. Zwei Klassenräume des Schulgebäudes wurden von Panzergranaten verwüstet.
http://www.tagesschau.de/ausland/gazastreifen-124.html
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Hierüber allerdings berichten die Medien bei uns nicht:
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Raketen in Schulen: UNRWA hat Angst vor der Hamas
Mittwoch, 30. Juli 2014 | Aviel Schneider
Zum dritten Mal ist nun bekannt geworden, dass Raketen in einer Schule des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) im Gazastreifen entdeckt wurden. Die Vereinten Nationen erklärten zwar nicht, dass hinter den Raketen die Hamas steckt, aber sie geben zu, dass ihre Schulen von Terroristen als Waffenlager verwendet werden. Dies meldete in der vergangenen Nacht ein UN-Sprecher.
Die UN betonten, dass „damit wiederholt der Sinn unserer objektiven Anlagen missbraucht wurde“. Der Sprecher hütete sich aber davor, die Hamas-Terroristen zu beschuldigen. Hierzu muss erwähnt werden, dass die UNRWA-Mitarbeiter fast alle selbst Palästinenser sind und Angst vor der radikalen Hamas-Führung haben. UN-Mitarbeiter haben zwar versichert, dass sie diesen Fall untersuchen würden, wie sie es in den vorigen Fällen auch getan hätten. Aber bis jetzt hat UNRWA in keinem Fall die Hamas oder den Islamischen Dschihad öffentlich angeklagt.
Nach dem ersten Fund versprach UNRWA, die in der Schule gefundenen Raketen den Sicherheitsbehörden zu übergeben. Tatsächlich wurden die Raketen, 20 Stück an der Zahl, an die Hamas-Terroristen weitergeleitet, worüber sich Israel bei der UNO beschwerte. Wer die Dynamik im Gazastreifen kennt weiß, dass nichts anderes zu erwarten ist, als dass der jüngste Raketenfund ebenso in die Hände palästinensischer Terroristen übergeben wird.
Die mitten in der Zivilbevölkerung versteckten Raketen schaden der palästinensischen Bevölkerung. Im Gazastreifen werden die Raketenlager und Rampen von Israels Sicherheitskräften gesucht und vernichtet. Das gefährdet diejenigen Palästinenser, die Israels Aufrufe zum Verlassen bestimmter Häuser nicht befolgen.
http://www.israelheute.com/Nachrichten/A...utm_content=997
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__________________ Liebe Grüße
Günter

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30.07.2014 16:37 |
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Lui
Verstorben Mitte Juli 2015!
   
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| Zitat: |
Original von Günter
Hierüber allerdings berichten die Medien bei uns nicht:
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Raketen in Schulen: UNRWA hat Angst vor der Hamas
Mittwoch, 30. Juli 2014 | Aviel Schneider
Zum dritten Mal ist nun bekannt geworden, dass Raketen in einer Schule des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) im Gazastreifen entdeckt wurden. Die Vereinten Nationen erklärten zwar nicht, dass hinter den Raketen die Hamas steckt, aber sie geben zu, dass ihre Schulen von Terroristen als Waffenlager verwendet werden. Dies meldete in der vergangenen Nacht ein UN-Sprecher.
Die UN betonten, dass „damit wiederholt der Sinn unserer objektiven Anlagen missbraucht wurde“. Der Sprecher hütete sich aber davor, die Hamas-Terroristen zu beschuldigen. Hierzu muss erwähnt werden, dass die UNRWA-Mitarbeiter fast alle selbst Palästinenser sind und Angst vor der radikalen Hamas-Führung haben. UN-Mitarbeiter haben zwar versichert, dass sie diesen Fall untersuchen würden, wie sie es in den vorigen Fällen auch getan hätten. Aber bis jetzt hat UNRWA in keinem Fall die Hamas oder den Islamischen Dschihad öffentlich angeklagt.
Nach dem ersten Fund versprach UNRWA, die in der Schule gefundenen Raketen den Sicherheitsbehörden zu übergeben. Tatsächlich wurden die Raketen, 20 Stück an der Zahl, an die Hamas-Terroristen weitergeleitet, worüber sich Israel bei der UNO beschwerte. Wer die Dynamik im Gazastreifen kennt weiß, dass nichts anderes zu erwarten ist, als dass der jüngste Raketenfund ebenso in die Hände palästinensischer Terroristen übergeben wird.
Die mitten in der Zivilbevölkerung versteckten Raketen schaden der palästinensischen Bevölkerung. Im Gazastreifen werden die Raketenlager und Rampen von Israels Sicherheitskräften gesucht und vernichtet. Das gefährdet diejenigen Palästinenser, die Israels Aufrufe zum Verlassen bestimmter Häuser nicht befolgen.
http://www.israelheute.com/Nachrichten/A...utm_content=997
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Warum sollten sie von etwas berichten was so nicht stimmt?
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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
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30.07.2014 20:02 |
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Günter
Administrator
      
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31.07.2014 13:06 |
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Günter
Administrator
      
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31.07.2014 13:42 |
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Grubendol
Mitglied
   
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Beiträge: 20985
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Original von Lui
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Original von Grubendol
So ein Schiff voller Ratten hätte ich aber auch verlassen. |
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Hätte ich wohl auch,aber deswegen muss man nicht zum Veräter werden.Veräter sind mir einfach suspekt. |
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Dieser Palästinenser hat sich entschieden, statt eines Lebens und Sterbens für den islamistischen Terror ein Leben in Frieden, Freiheit und Wohlstand zu führen.
Das kann ich ihm nicht verdenken und wenn er für sein Aufenthaltsrecht in den USA ein paar Terroristen hingehängt hat, soll's mir recht sein.
Beim Geheimdienst hat er im übrigen wohl die Wahrheit gesagt und nicht gelogen, denn er hat Attentate verhindert.
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- Der Dieb von Bagdad
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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Grubendol am 31.07.2014 15:21.
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31.07.2014 15:20 |
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