Othello
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20.07.2014 14:48 |
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Lui
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Vereinte Nationen werfen Israel Apartheid vor
| Zitat: |
Der UN-Sonderberichterstatter für die besetzten Palästinensergebiete, Richard Falk, hat Israel für sein Vorgehen in den Gebieten scharf kritisiert. Die israelische Politik trage Züge der “Apartheid” und komme mittlerweile einer “ethnischen Säuberung” gleich, sagte Falk vor Journalisten in Genf. Der US-Amerikaner ist Juraprofessor und selbst Jude.
Der UN-Sonderberichterstatter kritisierte zudem den israelischen Beschuss stark bevölkerter Gebiete im Gazastreifen während des andauernden Konflikts im Juli. Falk bezweifelte, dass es für die Militärs möglich isti, eindeutig zwischen zivilen und militärischen Zielen zu unterscheiden. Die Gewalt sei „nicht gerechtfertigt“ , da es „diplomatische Alternativen“ gegeben habe. Der Ermittler missbilligte aber auch den Abschuss von Raketen aus dem Gazastreifen auf Israel.
Die fortdauernde Ausdehnung der illegalen Siedlungen in den Palästinensergebieten bleibe ein ernsthaftes Hindernis und untergrabe die Aussichten der Palästinenser auf Selbstbestimmung, so Falk weiter. Zudem habe Israel den Gazastreifen mit einer “kollektiven Bestrafung” belegt, Häuser zerstört und wiederholt “exzessive Gewalt” angewandt. Die Lage vor Ort verschlechtere sich nicht nur vom Standpunkt des Völkerrechts her, sondern auch aus der Sicht des palästinensischen Volkes. |
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http://www.neopresse.com/politik/vereint...-apartheid-vor/
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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
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20.07.2014 23:43 |
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Grubendol
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Ja, schöner Schwachsinn, die Situation auf der Westbank, die illegalen Siedlungen, als Rechtfertigung dafür zu nehmen, aus Gaza heraus zivile Städte in Israel mit Raketen zu beschießen. Wer mir so kommt, den nehme ich gar nicht mehr ernst.
Was sagt Herr Falk denn dazu? Wo ist die UN-Resolution dagegen, dass die Hamas ausschließlich zivile Ziele angreift, weil sie vor der israelischen Armee Schiss hat?
Wo ist die UN-Resolution dagegen, dass Raketen aus Wohnhäusern heraus abgefeuert werden - diese Häuser sind danach legitime Angriffsziele. Später dann verletzte und tote Kinder der Presse vorzuführen, ist zynische Propaganda.
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Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."
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21.07.2014 11:40 |
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Othello
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| Zitat: |
Angesichts der Diskussionen um die gestrige Demo der Linksjugend NRW gegen die Bombardierung in Gaza soll hier noch einmal die Kritik an der Hamas unterfüttert werden. Mehrfach ist auf den totalitären und rassistischen Charakter der Hamas verwiesen worden.
Wer sich selbst ein Bild von dem Charakter der Hamas verschaffen will, dem sei ein Klick diesen Link empfohlen:
http://europenews.dk/de/node/43391
Dieser Link führt auf die deutsche Übersetzung der Charta der Islamischen Widerstandsbewegung (Hamas).
Gleich in der Einleitung der Charta heißt es:
“Israel wird entstehen und solange bestehen bleiben, bis der Islam es abschafft, so wie er das, was vor ihm war, abgeschafft hat.” Der Imam und Märtyrer Hassan al-Banna[5], Gott hab ihn selig”
Einige Abschnitte später wird dieses Ziel der Vernichtung der Jüdinnen und Juden noch einmal unterstrichen:
“Die islamische Widerstandsbewegung ist ein Glied in der Kette des Dschihad gegen die zionistische Invasion. Sie knüpft unmittelbar an die von Izz ad-Din al-Qassam[15] und seinen Mitstreitern im Dschihad unter den Muslimbrüdern 1936 gemachten Anfänge an. Weiterhin knüpft sie auch an den Dschihad der Palästinenser und Muslimbrüder im Krieg von 1948 und die Widerstandsaktivitäten der Muslimbrüder im Dschihad seit 1968 an.
Liegen diese Glieder auch sehr fern und haben auch die Hindernisse, die die Helfershelfer des Zionismus den Dschihad-Kämpfern in den Weg gestellt haben, dazu geführt, dass der Dschihad nicht kontinuierlich fortgeführt werden konnte, so strebt die Islamische Widerstandsbewegung doch danach, Gottes Versprechen wahrzumachen, ganz gleich, wie lange dies dauern mag. Der Prophet – Gott segne ihn und schenke ihm Heil-, sprach: „Die Stunde wird kommen, da die Muslime gegen die Juden solange kämpfen und sie töten, bis sich die Juden hinter Steinen und Bäumen verstecken. Doch die Bäume und Steine werden sprechen: „Oh Muslim, oh Diener Allahs, hier ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt. Komm und töte ihn!“ Nur der Gharkad-Baum[16] wird dies nicht tun, denn er ist ein Baum der Juden.“ (nach den Hadith-Sammlungen des al-Buchari und Muslim[17])”
Es dürfte schwierig sein, auf dieser Grundlage zu einer rationalen, unterschiedliche Interessen berücksichtigende und ausgleichende politische, friedliche Lösung zu kommen – sei es eine Einstaaten- oder eine Zweistaatenlösung.
Die Charta der Hamas schließt zudem Verhandlungslösungen konsequent als “im Widerspruch zur Ideologie der Islamischen Widerstandsbewegung” stehend aus:
Friedliche Lösungen, Friedensinitiativen und internationale Konferenzen
Artikel 13: Derartige Initiativen, sogenannte friedliche Lösungen und internationale Konferenzen zur Lösung der Palästina-Frage stehen im Widerspruch zur Ideologie der Islamischen Widerstandsbewegung. Denn der Verzicht auf auch nur einen Teil Palästinas ist ein Verzicht auf einen Teil des Glaubens. Der Patriotismus der Islamischen Widerstandsbewegung ist fester Bestandteil ihres Glaubens. Auf diesen Grundsatz hin erzieht sie ihre Mitglieder, die im Dschihad dafür kämpfen, das Banner Gottes über ihrem Land aufzupflanzen.
„Gott setzt Seine Verfügung durch; doch die meisten Menschen wissen es nicht.“ (12:21)
Von Zeit zu Zeit wird der Ruf nach der Abhaltung einer internationalen Konferenz zur Lösung der Palästina-Frage laut. Einige nehmen an, andere lehnen ab, aus dem einen oder anderen Grund, und fordern noch die Erfüllung der einen oder anderen Bedingung, um dann schließlich der Abhaltung der Konferenz doch zuzustimmen und an ihr teilzunehmen. Aufgrund ihres Wissens um die an der Konferenz beteiligten Parteien und deren frühere und jetzige Haltungen zu muslimischen Angelegenheiten ist die Islamische Widerstandsbewegung jedoch nicht der Ansicht, dass sich durch derartige Konferenzen irgendwelche Forderungen durchsetzen oder Rechte wiederherstellen lassen oder dass denen, denen Unrecht widerfahren ist, so zu ihrem Recht verholfen werden kann. Bei diesen Konferenzen wird nämlich den Ungläubigen Schiedsgewalt über muslimisches Land eingeräumt – und wann haben schon jemals Ungläubige den Gläubigen Recht Recht widerfahren lassen und gerecht gehandelt?
„Die Juden und die Christen werden mit dir nur dann zufrieden sein, wenn du ihren Glauben annimmst. Sprich: “Gottes Rechtleitung ist die einzig richtige. ” Wenn du den Launen dieser Frevler folgen würdest, nachdem dir die Wahrheit gekommen ist, würdest du gegen Gott keinen Beschützer und keinen Helfer finden.“ (2:120)
Die Palästina-Frage kann nur durch den Dschihad gelöst werden. Initiativen, Vorschläge und internationalen Konferenzen sind sinnlose Zeitvergeudung, frevelhaftes Spiel, und das palästinensische Volk ist zu kostbar, als dass man mit seiner Zukunft, seinem Recht und seinem Schicksal ein frevelhaftes Spiel treiben könnte. Im Hadith heißt es: „Die Bewohner von Großsyrien sind wie eine Geißel in Gottes Land. Mit ihr rächt er sich an wem er will. Die Scheinheiligen unter ihnen dürfen nicht die Oberhand über die Gläubigen gewinnen, sie werden in Kummer und Sorge vergehen.“ (Nach at-Tabarani mit vollständiger Überliefererkette[22] bis zum Propheten Muhammad und nach Ahmad mit unvollständiger Überliefererkette. Der Hadith könnte jedoch stimmen, denn in beiden Fällen sind die Überliefererer vertrauenswürdig. Gott weiß es am besten.)
In ihrem Programm setzt Die Linke aber doch gerade auf zivile Konfliktlösungsstrategien, also auf Verhandlungen, Konferenzen und vertragliche Regelungen (Sicherheitspartnerschaften), als Alternative zur militärischen Konfliktlösung – weil Die Linke sich als Friedenspartei versteht. Hier muss Die Linke nun mal klar sagen, wo sie denn nun wirklich steht. Will sie Friedenspartei sein – oder vielleicht doch eher Kriegspartei? Die Wählerinnen und Wähler haben einen Anspruch darauf, hier eine klare Antwort zu bekommen, die nicht nur theoretisch ist, sondern durch eine glaubwürdige politische Praxis gedeckt wird – und die besteht aus weit mehr als Demos.
Des weiteren tritt Die Linke für eine demokratische und auf persönlicher Freiheit basierende Gesellschaft ein, die unterschiedlichste Lebensentwürfe zulässt, schützt und fördert.
Die Charta der Hamas kennt und akzeptiert hingegen nur einen Lebensentwurf:
Artikel 1: Das Programm der Islamischen Widerstandsbewegung ist der Islam. Aus ihm leitet sie ihre Ideen, Konzepte und Vorstellungen vom Universum, dem Leben und den Menschen ab, von ihm lässt sie sich in all ihren Unternehmungen auf dem rechten Weg leiten.
Die Beziehung der Islamischen Widerstandsbewegung zur Muslimbruderschaft
Artikel 2: Die Islamische Widerstandsbewegung ist ein Zweig der Muslimbruderschaft in Palästina. Die Muslimbruderschaft wiederum ist eine weltweite Organisation, die größte islamische[12] Bewegung der Moderne. Sie zeichnet sich durch tiefgreifendes Verständnis, präzise Vorstellungen und Umfassendheit all ihrer islamischen Konzepte in den verschiedensten Lebensbereichen aus: in Weltbild und Glauben, in Politik und Wirtschaft, in Erziehung und Gesellschaft, in Justiz und Regierung, in der Verkündung des Islams und in der Bildung, in Kunst und Medien, im Sichtbaren und Unsichtbaren[13] und in allen anderen Lebensbereichen.
(…)
Artikel 8: Gott ist ihr Ziel, der Prophet ihr Vorbild, der Koran ihre Verfassung, der Dschihad ihr Weg und der Tod für Gott ihr hehrster Wunsch.
Dem Bild einer friedlichen, demokratischen und lebensbejahenden Gesellschaft stehen diese morbiden und Todes verliebten Vorstellungen der Hamas diametral entgegen!
http://www.ruhrbarone.de/die-charta-der-...verspielt/84324
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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Othello am 21.07.2014 14:27.
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21.07.2014 14:25 |
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Günter
Administrator
      
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Für einige Geschichtsvergessene: Dieser Artikel hier stammt aus dem Jahr 2010! Mitte 2005 zog Israel aus dem Gazastreifen ab. Das war ein Fehler. Noch nicht so ganz lange her. Was haben die Hamas aus der Entwicklung gemacht? Jahrelang auf Israels Zivilisten Raketen, Raketen, Raketen!
| Zitat: |
Politik Naher Osten
09.08.10
Wie Israels Abzug aus Gaza zum Bumerang wurde
Mitte 2005 zog Israel aus dem Gazastreifen ab. Fünf Jahre später gibt es kaum Optionen, die Hamas wieder loszuwerden.
Boykott, Isolierung, Blockade, Krieg: Nichts hat funktioniert. Die Hamas sitzt heute fester im Sattel als je zuvor. Die Islamisten kontrollieren die Grenzübergänge nach Israel und Ägypten. Sie entscheiden, wer ausreisen darf und wer nicht. Die Hamas herrscht über die Schmuggeltunnel und die Wirtschaft. Sie drückt der ganzen Gesellschaft ihren streng islamischen Stempel auf. Und die Hamas schwimmt trotz aller Sanktionen im Geld. Ihre Prestigeobjekte sind wie eine Botschaft: Niemand kann uns was anhaben.
Potenzielle Rivalen habe die Hamas entweder ausgeschaltet oder an den Rand gedrängt, schreibt das US-Außenministerium im neuesten Anti-Terror-Bericht. Mindestens 15000 Sicherheitskräfte und Geheimdienstleute seien für sie im Einsatz. Bei Besuchen in Gaza erzählen Palästinenser quer durch alle Schichten, dass die Sicherheit auf den Straßen besser geworden sei. Die notorischen Bandenkriege gehörten der Vergangenheit an. Aber Palästinenser berichten auch, wie Polizei und Sicherheitskräfte der Hamas Straßenviertel überwachen und sich Opponenten oder Ruhestörer sofort zur Brust nehmen. "Sanana" (Drohne) heißen die kleinen Spione, die auf Fahrrädern durch die Gegend radeln und dabei Augen und Ohren offen halten.
Bekennende Hamas-Gegner haben Angst vor einem Bestrafungsritual: Schüsse in die Kniekehlen. Rückblickend haben all jene Recht, die vor den negativen Folgen eines einseitigen Abzug Israels nach 38 Jahren Besatzung gewarnt hatten. Die moderate Palästinenserführung konnte sich damals vor fünf Jahren weder einen Verhandlungserfolg an die Brust heften noch Sympathiepunkte bei der Bevölkerung sammeln. Stattdessen argumentierte die Hamas, dass ihr fortwährender Raketenbeschuss Israel mürbe gemacht und schließlich zur Aufgabe Gazas gezwungen habe. Gegen Israel helfe nur reine Gewalt, lautet die Hamas-Logik bis heute.
Also feuerten militante Palästinenser weiter Raketen und Mörsergranaten auf Israel. Damit wollten sie auch das besetzte Westjordanland und Ostjerusalem "befreien". Viele Israelis hatten gehofft, dass nach dem Abzug Ruhe an der Südgrenze herrschen würde. Vergeblich. Frustration und Wut machten sich breit. Jede Rakete war wie Wasser auf die Mühlen der politisch Rechten in Israel. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu argumentiert, dass jeder Abzug nur dazu geführt habe, dass Terrororganisationen neue Basen direkt vor der Haustür Israels eingerichtet hätten.
http://www.welt.de/politik/ausland/artic...rang-wurde.html
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__________________ Liebe Grüße
Günter

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21.07.2014 16:00 |
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Lui
Verstorben Mitte Juli 2015!
   
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| Zitat: |
Grubendol:
Wo ist die UN-Resolution dagegen, dass die Hamas ausschließlich zivile Ziele angreift, weil sie vor der israelischen Armee Schiss hat? |
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Worauf schießen den die Israelis,auf Pappkameraden?
Nein die schießen wahllos durch die Gegend,Frauen und Kinder spielen abei keine Rolle.Auch vor Krankenhäuser wird kein Halt gemacht.
Um die wirklich schuldigen,die Hamas,ausfindig zu machen,sind die Israelis entweder zu dumm oder sie geben sich garnicht erst die Mühe.Es ist ja auch viel einfacher alles niederzumetzeln was einem so vor dem Lauf kommt.
550 Tote bei den Palistinensern gegen 25 bei den Israelis sagen genug aus.
Über 500 Tote im Gazastreifen-Netanjahu will noch einmal nachlegen
| Zitat: |
| Den Palästinensern im Gazastreifen könnten schwere Tage bevorstehen, meint der israelische Regierungschef Netanjahu. Und sie seien selbst schuld, wenn noch mehr Zivilisten ihr Leben verlieren würden. Schon jetzt sind es mehr als 500. |
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http://www.n-tv.de/politik/Netanjahu-wil...le13263236.html
Selbst deine Lieblingsgazette äußert sich:
Israelische Offensive in Gaza: "Immer schlimmer und schlimmer"
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| In Schedschaija: Häuser dem Erdboden gleichgemacht. Es war der blutigste Angriff auf Gaza seit Jahren: Tausende Palästinenser rannten um ihr Leben, mindestens 87 Menschen starben. |
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http://www.spiegel.de/politik/ausland/ga...s-a-982003.html
Netanjahu muß sich entscheiden:
http://www.heute.de/elmar-thevessen-komm...e-34164416.html
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22.07.2014 06:56 |
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Günter
Administrator
      
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Warum Israel einen dicht besiedelten Gaza-Vorort angriff
Dienstag, 22. Juli 2014 | Ryan Jones
Nach über zwei Wochen im aktuellen Gaza Krieg hat Israel am 20. Juli 2014 die ersten schweren internationalen Verurteilungen hinnehmen müssen, nachdem an diesem Sonntag 13 israelische Soldaten und mehr als 70 Palästinenser gestorben sind. Wenn man den palästinensischen Quellen glaubt, waren die meisten Toten Zivilisten, einfache Leute in Shejaiya, einem Vorort von Gaza-Stadt.
UN Generalsekretär Ban Ki Moon nannte die israelische Operation eine „grausame Aktion“, und der amerikanische Außenminister John Kerry sprach in sarkastischem Ton von einer „wirklich präzisen Operation“.
Premierminister Netanjahu setzte hingegen auseinander, dass der Angriff auf Shejaiya unabwendbar war, weil von dort etwa 150 Raketen auf den jüdischen Staat abgefeuert wurden und sich dort immer viele solche Projektile befanden.
Shejaiya liegt etwa zwei Kilometer vor der Grenze zu Israel. Der Ort stellte sich den israelischen Soldaten als riesiger Hamas-Stützpunkt dar. Es gibt ein weitreichendes Tunnelsystem, in dem Raketen gelagert werden. Auch sollten die Tunnel von Terroristen benutzt werden, um auf israelisches Territorium zu gelangen.
Netanjahu hob hervor, dass man dieser strategischen Bedrohung nicht anders begegnen konnte. Auf der Pressekonferenz, in der er den Tod von 13 israelischen Soldaten bekanntgab, sagte der Premierminister:
„Bei der Aktion der letzten Nacht haben wir weitere Tunnel gefunden, von denen einige bis nach Israel reichten. Wir fanden dort Handschellen und Betäubungsmittel. Es ist keine Frage, dass die Tunnel für die Hamas strategisch wichtig sind ... Wenn wir sie nicht gefunden hätten, wäre unsere Situation jetzt weit schlimmer.“
Über die hohe Zahl palästinensischer Opfer sagte Netanjahu, dass sie Tage vor der Operation gewarnt wurden und Gelegenheit hatten, die Stadt zu verlassen. „Wir forderten die Zivilbevölkerung tagelang zur Evakuation auf, durch Flyer, Radiodurchsagen und Telefonanrufe. Wir wollten, dass sie gehen und nicht zwischen uns und die Hamas geraten“, sagte Netanjahu. „Es war die Hamas, die den Zivilisten befahl, zu bleiben. Es war die Hamas, die wollte, dass sie bleiben, um sie als menschliche Schutzschilde zu benutzen.“
Sogar der ehemalige US Präsident Bill Clinton, der Israel eher kritisch gegenübersteht, hat vor einigen Tagen erklärt, dass die hohe Zahl an Toten höchstwahrscheinlich zum „barbarischen Plan“ der Hamas gehöre.
„Die Hamas verfolgt die Strategie, Israel zu zwingen, Zivilisten zu töten, damit die Welt Israel verurteilt“, sagte Clinton gegenüber einem indischen Fernsehsender.
http://www.israelheute.com/Nachrichten/A...utm_content=989
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__________________ Liebe Grüße
Günter

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22.07.2014 16:01 |
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Grubendol
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Original von Lui
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Original von Grubendol
Du liest offensichtlich deine eigenen Links nicht, schade eigentlich... |
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Wie kommst du zu der Annahme? |
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Deine letzten Postings:
| Zitat: |
(…) Palästina hatte keine Schuld am Holocaust und dem Genozid an der jüdischen Bevölkerung, sondern dies war ein historisch beispielloses Verbrechen der deutschen und auch europäischen Macht- eliten. Ihnen kam es natürlich sehr gelegen, dass die geschundenen Juden fernab ihrer Einfluss- und Machtzone ihre “Heimstätte” bzw. ihren Zufluchtsort versuchten zu realisieren, da nach Ende des 2. Weltkrieges weder in Deutschland noch in England noch in Frankreich die kriegsführenden und insbesondere nach wie vor einflussreichen faschistischen Machteliten ein Interesse hatten, auf ihrem Boden eine “jüdische Kolonie” zu dulden.
Deshalb war das jüdische “Projekt” in Palästina von Anfang an ein zutiefst koloniales Projekt, weil die verfolgten Juden nicht, wie es alle Sozialisten oder Kommunisten in ihren Ländern als “Pflichtaufgabe” verstanden, nämlich in ihren eigenen Ländern den Kampf zu führen, sondern sich ein fremdes Volk zu ihrem Hauptfeind erklärten und es mit jahrzehntelanger Unterstützung des britischen Militärs martialisch bekämpften (seit der frühen jüdischen Einwanderung nach Palästina bis zur israelischen Staatsgründung sind hundert Tausende palästinensiche Einwohner von jüdischen Militärverbänden in enger Zusammenarbeit mit dem britischen Militär massakriert worden !). |
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Das ist antisemitischer Müll, der in letzter Konsequenz Israel das Existenzrecht abspricht.
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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Grubendol am 22.07.2014 18:02.
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22.07.2014 17:54 |
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Othello
abgemeldet
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(…) Palästina hatte keine Schuld am Holocaust und dem Genozid an der jüdischen Bevölkerung, sondern dies war ein historisch beispielloses Verbrechen der deutschen und auch europäischen Macht- eliten. Ihnen kam es natürlich sehr gelegen, dass die geschundenen Juden fernab ihrer Einfluss- und Machtzone ihre “Heimstätte” bzw. ihren Zufluchtsort versuchten zu realisieren, da nach Ende des 2. Weltkrieges weder in Deutschland noch in England noch in Frankreich die kriegsführenden und insbesondere nach wie vor einflussreichen faschistischen Machteliten ein Interesse hatten, auf ihrem Boden eine “jüdische Kolonie” zu dulden.
Deshalb war das jüdische “Projekt” in Palästina von Anfang an ein zutiefst koloniales Projekt, weil die verfolgten Juden nicht, wie es alle Sozialisten oder Kommunisten in ihren Ländern als “Pflichtaufgabe” verstanden, nämlich in ihren eigenen Ländern den Kampf zu führen, sondern sich ein fremdes Volk zu ihrem Hauptfeind erklärten und es mit jahrzehntelanger Unterstützung des britischen Militärs martialisch bekämpften (seit der frühen jüdischen Einwanderung nach Palästina bis zur israelischen Staatsgründung sind hundert Tausende palästinensiche Einwohner von jüdischen Militärverbänden in enger Zusammenarbeit mit dem britischen Militär massakriert worden !). |
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Das ist antisemitischer Müll, der in letzter Konsequenz Israel das Existenzrecht abspricht. |
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Das lese ich jetzt gearde erst. Ich bin bestürzt und werde mir überlegen, ob ich mich nicht aus diesem Forum abmelde, wo nicht irgendjemand, sondern ein Moderator so etwas schreibt!
Es stellt sich natürlich auch an Günter die Frage, ob er als Admin diesen Antisemitismus von Lui einfach so stehen lassen wird ...
Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Othello am 22.07.2014 20:11.
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22.07.2014 19:59 |
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Lui
Verstorben Mitte Juli 2015!
   
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Original von Othello
Das lese ich jetzt gearde erst. Ich bin bestürzt und werde mir überlegen, ob ich mich nicht aus diesem Forum abmelde, wo nicht irgendjemand, sondern ein Moderator so etwas schreibt!
Es stellt sich natürlich auch an Günter die Frage, ob er als Admin diesen Antisemitismus von Lui einfach so stehen lassen wird ... |
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Wem willst du denn den Bären aufbinden das du den Artikel grade erst gelesen hast,wo du doch gestern um 18.42 bereits darauf geantwortet hast und deine Hetz-Tiraden über mich abgelassen hast.Hast wohl doch Alzheimer,das du das schon vergessen hast.Wenn du nicht weist was Antisemitismus ist,dann mach dich schlau.Einfach nur Grubendol nachschmieren ist äußerst billig.
Hat dich eigentlich hier jemand eingeladen und dich aufgefordert gezielt und permanent gegen mich zu hetzen?
Naja,das haben hier schon mehrere Trolle versucht.
Nochmals,Forenregeln lesen.
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22.07.2014 20:33 |
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Grubendol
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Original von Othello
Das lese ich jetzt gearde erst. Ich bin bestürzt und werde mir überlegen, ob ich mich nicht aus diesem Forum abmelde, wo nicht irgendjemand, sondern ein Moderator so etwas schreibt!
Es stellt sich natürlich auch an Günter die Frage, ob er als Admin diesen Antisemitismus von Lui einfach so stehen lassen wird ... |
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Vielleicht wäre das gar nicht schlecht, da es dir ja nicht um das Ausdiskutieren kontroverser Themen geht, sondern offensichtlich nur darum, Lui ans Bein zu pinkeln.
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22.07.2014 20:57 |
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Grubendol
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| Zitat: |
Original von Lui
Pro Israel ist das sicher nicht,aber antisemitisch auch nicht.
Was ist den falsch daran? |
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Daran ist falsch, dass Israel kein Existenzrecht hat, wenn man dieser Argumentationskette folgt.
| Zitat: |
| dies war ein historisch beispielloses Verbrechen der deutschen und auch europäischen Macht- eliten. |
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Falsch, es war ein Verbrechen des deutschen Staates und seiner Bürger (allgemein) und im Speziellen der Nazipartei.
| Zitat: |
| Ihnen kam es natürlich sehr gelegen, dass die geschundenen Juden fernab ihrer Einfluss- und Machtzone ihre “Heimstätte” bzw. ihren Zufluchtsort versuchten zu realisieren, da nach Ende des 2. Weltkrieges weder in Deutschland noch in England noch in Frankreich die kriegsführenden und insbesondere nach wie vor einflussreichen faschistischen Machteliten ein Interesse hatten, auf ihrem Boden eine “jüdische Kolonie” zu dulden. |
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Und Palästina war "fernab" der britischen "Einfluss- und Machtzone"? Palästina war zum Zeitpunkt der israelischen Staatsgründung britisches Mandatsgebiet.
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| Deshalb war das jüdische “Projekt” in Palästina von Anfang an ein zutiefst koloniales Projekt, weil die verfolgten Juden nicht, wie es alle Sozialisten oder Kommunisten in ihren Ländern als “Pflichtaufgabe” verstanden, nämlich in ihren eigenen Ländern den Kampf zu führen, sondern sich ein fremdes Volk zu ihrem Hauptfeind erklärten und es mit jahrzehntelanger Unterstützung des britischen Militärs martialisch bekämpften (seit der frühen jüdischen Einwanderung nach Palästina bis zur israelischen Staatsgründung sind hundert Tausende palästinensiche Einwohner von jüdischen Militärverbänden in enger Zusammenarbeit mit dem britischen Militär massakriert worden !). |
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1. In Palästina lebten 1948 Juden, und zwar nicht gerade wenige.
2. Die in Palästina einwandernden Juden haben sich niemanden als "Hauptfeind" erkoren, und es gab sogar jüdische Terroristen, die die Briten bekämpften. Der Autor soll sich mal sein Schulgeld wiedergeben lassen. Von der tatsächlichen Geschichte hat er keine Ahnung. Von der "Balfour-Deklaration" von 1917 (als es noch keine Naziherrschaft in Deutschland gab) hat er noch nie etwas gehört.
3. Dass "hundert Tausende palästinensiche Einwohner massakriert" worden sind, ist ein Ammenmärchen, dass die Hamas-Terroristen und die Mullahs im Iran gerne verbreiten.
Sorry, Lui, aber der Autor dieses Geschmieres ist ein Fascho-Idiot - zu blöd, um sich den Hintern alleine ab zu wischen, weshalb er glaubt, dass alles braun sein muss. Und er ist zudem noch farbenblind, wenn er seine Ansichten für "links" hält - es ist stumpfer Antisemitismus.
Mach dir das nicht zu eigen, der Weg führt nur bergab.
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Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Grubendol am 22.07.2014 21:25.
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22.07.2014 21:23 |
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Günter
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Der Medienkrieg um Gaza – die Hamas ist auf dem Vormarsch
Mittwoch, 23. Juli 2014 | Tommy Müller
Es sind grausame Bilder, die Millionen Menschen in Europa anrühren und verstören. Aufnahmen von toten Kleinkindern aus dem Gazastreifen, von überfüllten Krankenhäusern und von verzweifelten Angehörigen. Was die Fernsehnachrichten den Menschen in der westlichen Welt an emotionalen Bildern ins Wohnzimmer liefern, mag echt sein oder auch nicht – derzeit ist das kaum zu überprüfen. Sicher ist nur, dass der Medienkrieg um die Sympathie der Menschen in vollem Gange ist.
Die Palästinenser inszenieren sich als Opfer, die von übermächtigen Israelis rücksichtslos umgebracht werden. Und die Medien spielen mit. Die Bilder von weinenden Müttern mit blutigen Bündeln in den Händen, die Juden des Massenmordes bezichtigen, sind viel mächtiger als alle sachlichen Erklärungen des israelischen Militärs. Dass die Hamas Menschen als Schutzschilde missbraucht, geht ebenso unter wie die Frage, ob die von der Hamas genannten zivilen Opferzahlen tatsächlich stimmen. Die Kämpfer der Islamisten agieren nicht in Uniform, deshalb gibt es in Gaza ausschließlich zivile Opfer.
Die Erfahrung vergangener Kriege zeigt, dass Opferzahlen übertrieben und Fotos sowie Videoaufnahmen gefälscht wurden. In den vergangenen Tagen wurden bereits anrührende Fotos in sozialen Netzwerken entlarvt: Es wurde behauptet, sie zeigten leidende Kinder aus Gaza, tatsächlich stammten die Aufnahmen aus dem syrischen Bürgerkrieg.
Dass im Gazastreifen Männer, Frauen und Kinder schwer unter der israelischen Militäroffensive leiden, ist unbestritten. Aber es ist eben auch Fakt, dass die Hamas nichts für den Schutz der Zivilisten tut – ganz im Gegenteil. Dass die israelische Zivilbevölkerung seit Jahren mit Raketen terrorisiert wird, ist für die internationalen Medien bereits kein Thema mehr. Auch das Leid der Angehörigen der getöteten israelischen Soldaten ist international nicht relevant – als ob diese jungen Männer, viele Anfang 20, mutwillig den Tod gesucht hätten.
Während die palästinensische Sicht der Dinge die Berichterstattung in Europa dominiert, versucht die Israel Heute-Redaktion in Jerusalem, ein ausgewogenes Bild zu vermitteln. Der Bedarf an solchen Informationen ist riesig, wie die rekordverdächtigen Zugriffszahlen auf unsere Internetseite zeigen.
http://www.israelheute.com/Nachrichten/A...utm_content=990
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Günter

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23.07.2014 12:04 |
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Lui
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Original von Günter
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Der Medienkrieg um Gaza – die Hamas ist auf dem Vormarsch
Mittwoch, 23. Juli 2014 | Tommy Müller
Es sind grausame Bilder, die Millionen Menschen in Europa anrühren und verstören. Aufnahmen von toten Kleinkindern aus dem Gazastreifen, von überfüllten Krankenhäusern und von verzweifelten Angehörigen. Was die Fernsehnachrichten den Menschen in der westlichen Welt an emotionalen Bildern ins Wohnzimmer liefern, mag echt sein oder auch nicht – derzeit ist das kaum zu überprüfen. Sicher ist nur, dass der Medienkrieg um die Sympathie der Menschen in vollem Gange ist.
Die Palästinenser inszenieren sich als Opfer, die von übermächtigen Israelis rücksichtslos umgebracht werden. Und die Medien spielen mit. Die Bilder von weinenden Müttern mit blutigen Bündeln in den Händen, die Juden des Massenmordes bezichtigen, sind viel mächtiger als alle sachlichen Erklärungen des israelischen Militärs. Dass die Hamas Menschen als Schutzschilde missbraucht, geht ebenso unter wie die Frage, ob die von der Hamas genannten zivilen Opferzahlen tatsächlich stimmen. Die Kämpfer der Islamisten agieren nicht in Uniform, deshalb gibt es in Gaza ausschließlich zivile Opfer.
Die Erfahrung vergangener Kriege zeigt, dass Opferzahlen übertrieben und Fotos sowie Videoaufnahmen gefälscht wurden. In den vergangenen Tagen wurden bereits anrührende Fotos in sozialen Netzwerken entlarvt: Es wurde behauptet, sie zeigten leidende Kinder aus Gaza, tatsächlich stammten die Aufnahmen aus dem syrischen Bürgerkrieg.
Dass im Gazastreifen Männer, Frauen und Kinder schwer unter der israelischen Militäroffensive leiden, ist unbestritten. Aber es ist eben auch Fakt, dass die Hamas nichts für den Schutz der Zivilisten tut – ganz im Gegenteil. Dass die israelische Zivilbevölkerung seit Jahren mit Raketen terrorisiert wird, ist für die internationalen Medien bereits kein Thema mehr. Auch das Leid der Angehörigen der getöteten israelischen Soldaten ist international nicht relevant – als ob diese jungen Männer, viele Anfang 20, mutwillig den Tod gesucht hätten.
Während die palästinensische Sicht der Dinge die Berichterstattung in Europa dominiert, versucht die Israel Heute-Redaktion in Jerusalem, ein ausgewogenes Bild zu vermitteln. Der Bedarf an solchen Informationen ist riesig, wie die rekordverdächtigen Zugriffszahlen auf unsere Internetseite zeigen.
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Reinste Israel-Propaganda eines Israel-Mediums. 
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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
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23.07.2014 12:26 |
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Günter
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Original von Lui
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Schade, dass Du Dich nicht zum Inhalt äußerst! Passt alles nicht in Dein Bild, was? Na gut, dann machen wir es jetzt mal anders.
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Richtig? Ja oder nein?
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| Die Palästinenser inszenieren sich als Opfer, die von übermächtigen Israelis rücksichtslos umgebracht werden. Und die Medien spielen mit. Die Bilder von weinenden Müttern mit blutigen Bündeln in den Händen, die Juden des Massenmordes bezichtigen, sind viel mächtiger als alle sachlichen Erklärungen des israelischen Militärs. Dass die Hamas Menschen als Schutzschilde missbraucht, geht ebenso unter wie die Frage, ob die von der Hamas genannten zivilen Opferzahlen tatsächlich stimmen. Die Kämpfer der Islamisten agieren nicht in Uniform, deshalb gibt es in Gaza ausschließlich zivile Opfer. |
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Richtig? Ja oder nein?
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| Die Erfahrung vergangener Kriege zeigt, dass Opferzahlen übertrieben und Fotos sowie Videoaufnahmen gefälscht wurden. In den vergangenen Tagen wurden bereits anrührende Fotos in sozialen Netzwerken entlarvt: Es wurde behauptet, sie zeigten leidende Kinder aus Gaza, tatsächlich stammten die Aufnahmen aus dem syrischen Bürgerkrieg. |
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Richtig? Ja oder nein?
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| Dass im Gazastreifen Männer, Frauen und Kinder schwer unter der israelischen Militäroffensive leiden, ist unbestritten. Aber es ist eben auch Fakt, dass die Hamas nichts für den Schutz der Zivilisten tut – ganz im Gegenteil. |
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Richtig? Ja oder nein?
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23.07.2014 12:45 |
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Lui
Verstorben Mitte Juli 2015!
   
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| Zitat: |
Original von Günter
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Original von Lui
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Schade, dass Du Dich nicht zum Inhalt äußerst! Passt alles nicht in Dein Bild, was? Na gut, dann machen wir es jetzt mal anders.
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| Es sind grausame Bilder, die Millionen Menschen in Europa anrühren und verstören. Aufnahmen von toten Kleinkindern aus dem Gazastreifen, von überfüllten Krankenhäusern und von verzweifelten Angehörigen. Was die Fernsehnachrichten den Menschen in der westlichen Welt an emotionalen Bildern ins Wohnzimmer liefern, mag echt sein oder auch nicht – derzeit ist das kaum zu überprüfen. Sicher ist nur, dass der Medienkrieg um die Sympathie der Menschen in vollem Gange ist. |
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Richtig? Ja oder nein?
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| Die Palästinenser inszenieren sich als Opfer, die von übermächtigen Israelis rücksichtslos umgebracht werden. Und die Medien spielen mit. Die Bilder von weinenden Müttern mit blutigen Bündeln in den Händen, die Juden des Massenmordes bezichtigen, sind viel mächtiger als alle sachlichen Erklärungen des israelischen Militärs. Dass die Hamas Menschen als Schutzschilde missbraucht, geht ebenso unter wie die Frage, ob die von der Hamas genannten zivilen Opferzahlen tatsächlich stimmen. Die Kämpfer der Islamisten agieren nicht in Uniform, deshalb gibt es in Gaza ausschließlich zivile Opfer. |
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Richtig? Ja oder nein?
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| Die Erfahrung vergangener Kriege zeigt, dass Opferzahlen übertrieben und Fotos sowie Videoaufnahmen gefälscht wurden. In den vergangenen Tagen wurden bereits anrührende Fotos in sozialen Netzwerken entlarvt: Es wurde behauptet, sie zeigten leidende Kinder aus Gaza, tatsächlich stammten die Aufnahmen aus dem syrischen Bürgerkrieg. |
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Richtig? Ja oder nein?
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| Dass im Gazastreifen Männer, Frauen und Kinder schwer unter der israelischen Militäroffensive leiden, ist unbestritten. Aber es ist eben auch Fakt, dass die Hamas nichts für den Schutz der Zivilisten tut – ganz im Gegenteil. |
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Richtig? Ja oder nein?
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| Dass die israelische Zivilbevölkerung seit Jahren mit Raketen terrorisiert wird, ist für die internationalen Medien bereits kein Thema mehr. |
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Richtig? Ja oder nein? |
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Du vergisst den sechs Tage Krieg,Israels Siedlungspolitik und Israels Landraub.
Durch all diese Dinge ist doch erst das ganze in Gange gekommen,aber das paßt eben nicht in dein Bild.
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23.07.2014 13:05 |
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Günter
Administrator
      
Dabei seit: 14.11.2005
Beiträge: 19256
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Ach, mir reichen diese Phrasen eigentlich. Wenn Du zwischen dem Siebentagekrieg und den Hamas einen wirklichen Zusammenhang siehst, naja.
Übrigens, falls Du auch das nicht weißt: Die Hamas wurde erst 1987 gegründet!
Und so ist sie wirklich, lass mal einen Moment die romantische und falsche Darstellung des europäischen Medien weg, so ist die Hamas:
| Zitat: |
Die Hamas verübt seit 1993 Selbstmordattentate und andere Angriffe auf israelische Zivilisten und Soldaten. Sie gilt als Terrororganisation und wird juristisch von der Europäischen Union, den Vereinigten Staaten, Israel und anderen, auch arabisch-muslimischen, Staaten als terroristische Vereinigung definiert. Einige Staaten und Organisationen teilen diese Einstufung nicht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hamas
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Aber lassen wir es, es ist zwecklos, mit jemandem zu "diskutieren", der auf konkret Fragen und Argumente nicht eingeht.
__________________ Liebe Grüße
Günter

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23.07.2014 14:24 |
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Grubendol
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Beiträge: 20985
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| Zitat: |
Original von Lui
Du vergisst den sechs Tage Krieg,Israels Siedlungspolitik und Israels Landraub.
Durch all diese Dinge ist doch erst das ganze in Gange gekommen,aber das paßt eben nicht in dein Bild. |
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Niemand vergisst den Sechstagekrieg, in dem sich Israel gegen diverse Nachbarstaaten verteidigen musste.
Die Siedlungspolitik ist Unrecht, aber solange Israel von gescheiterten Staaten umgeben ist, die ihre Politik per Terrorismus betreiben, wird Israel diese Schutzgürtel auch nicht wieder räumen.
In Gang gekommen ist das Ganze durch den Judenhass der Araber. Der Link, aus dem ich das kopiere, ist von dir, Lui:
| Zitat: |
“Die islamische Widerstandsbewegung ist ein Glied in der Kette des Dschihad gegen die zionistische Invasion. Sie knüpft unmittelbar an die von Izz ad-Din al-Qassam[15] und seinen Mitstreitern im Dschihad unter den Muslimbrüdern 1936 gemachten Anfänge an. Weiterhin knüpft sie auch an den Dschihad der Palästinenser und Muslimbrüder im Krieg von 1948 und die Widerstandsaktivitäten der Muslimbrüder im Dschihad seit 1968 an.
(...)
Artikel 13: Derartige Initiativen, sogenannte friedliche Lösungen und internationale Konferenzen zur Lösung der Palästina-Frage stehen im Widerspruch zur Ideologie der Islamischen Widerstandsbewegung. Denn der Verzicht auf auch nur einen Teil Palästinas ist ein Verzicht auf einen Teil des Glaubens. Der Patriotismus der Islamischen Widerstandsbewegung ist fester Bestandteil ihres Glaubens. Auf diesen Grundsatz hin erzieht sie ihre Mitglieder, die im Dschihad dafür kämpfen, das Banner Gottes über ihrem Land aufzupflanzen.
(...)
Ruhebarone - Charta der Hamas |
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Leider beweist dein Posting vom 21.07.2014 18:36, dass du deine eigenen Links nicht komplett liest.
__________________ "So seid ihr Menschen: Wenn euer Bauch spricht, vergesst ihr den Verstand.
Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."
- Der Dieb von Bagdad
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23.07.2014 14:56 |
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Grubendol
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Rabbi Mordecai Finley, der Vorsitzende der "Ohr HaTorah"-Synagoge in Los Angeles. Insgesamt ein interessant und sehr gut zu lesender Text, dessen Fazit ich teile:
| Zitat: |
A letter to friends who want to understand what is happening in Gaza
(...)
The martyring of civilians in war is not that uncommon either. Thousands of Japanese committed suicide instead of surrendering to the Americans. Civilians are often proud to die for their country. Gazans, however, are not given the opportunity to choose. By hiding rocket launchers in civilian neighborhoods, by declaring war on Israel without building bomb shelter for their people, means only one thing: Hamas wants to martyr their civilians. It makes an uninformed world blame Israel. This is a very smart tactic. Just don’t fall for it.
My heart breaks for the suffering of the Palestinian people. I pray that they get their state soon, and will live peaceably alongside Israel. There will be lots of wounds to mend in this process on both sides.
But I don’t blame Israel for the civilian suffering of Palestinians that you see. It is a deliberate tactic of war intended to make you feel exactly what you are feeling: sympathy. I feel sympathy as well, but I know who has the responsibility for this suffering: Hamas.
(...)
The Times of Israel |
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1. Die Leute in Gaza werden nicht gefragt, ob sie für die Ziele der Hamas sterben wollen.
2. Die Hamas feuert Raketen aus Wohngebieten ab, ohne zuvor für Schutzräume für die Menschen zu schaffen, deren Häuser sie durch das Abfeuern der Raketen zu legitimen Kriegszielen machen.
3. Israel wird die besetzen Gebiete räumen müssen, wenn es Frieden haben will, aber die Hamas und sämtliche Nachbarstaaten werden zuvor das Existenzrecht Israels anerkennen und dieses auch gegenüber islamistischen Extremisten in ihren Ländern durchsetzen müssen.
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- Der Dieb von Bagdad
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Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Grubendol am 23.07.2014 16:26.
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23.07.2014 16:25 |
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Grubendol
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| Zitat: |
Die Politik Israels "erstickt" die Palästinenser
Heuer: Aber, Herr Cohn-Bendit, der Ton hat sich doch merklich verändert in diesen Protesten, die es ja immer gegeben hat.
Cohn-Bendit: Der Ton hat sich auch in Gaza verändert. Über 700 Tote.
Heuer: Ist Israel Schuld?
Cohn-Bendit: Nein! Nehmen Sie, was Netanjahu sagt: Netanjahu sagt, unsere Raketen beschützen die Menschen, die Raketen der Hamas wollen die Menschen töten. Richtig! Nur was er nicht sagt ist, dass die Politik Israels seit Jahren die Palästinenser erstickt. Er tötet sie nicht, sondern sie werden langsam erstickt. Die haben keine Zukunft. Das muss man mitdiskutieren. Man muss diese ganze Region sehen, wenn man nicht die Perpetuierung solcher Konflikte haben will, dann muss man auch die Kraft haben – und hier spreche ich als europäischer Politiker -, international auch dort zu intervenieren, pazifizierend zu intervenieren und nicht immer nur aufrufen. Ja, es ist schrecklich. Ja, Antisemitismus, ja, Rassismus ist schrecklich. Wir haben verschiedene Formen des Rassismus. Antisemitismus ist eine Form des Rassismus, ja, und das müssen wir bekämpfen.
Deutschlandfunk |
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So, hier haben wir noch einen Israel-Kritiker, den es ja nach der Meinung von gewissen Leuten in unseren Medien gar nicht gibt.
Es ist wie mit den Spiegeleiern, es kommt halt immer darauf an, wonach man im Internet sucht.
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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Grubendol am 23.07.2014 17:07.
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23.07.2014 17:06 |
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Grubendol
Mitglied
   
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Arye Sharuz Shalicar, der Sprecher der israelischen Armee, ist im Berliner Wedding aufgewachsen:
| Zitat: |
"Mit Terroristen kann man keinen Dialog führen"
Israels Armee verteidigt die Bodenoffensive in Gaza. Ihr Sprecher Arye Sharuz Shalicar erklärte im Deutschlandradio Kultur, die Armee habe mehrmals die Gegenseite um Deeskalation gebeten, doch: "Jedes Mal sind mehr Raketen geschmissen worden".
(...)
Deutschlandfunk |
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Natürlich ist seine Sicht der Dinge einseitig, er ist Partei.
Aber ich teile seine Sicht dahingehend, dass sich die Hamas (und die Islamisten überall) hinter den einmachen Menschen verstecken, sie als Schutzschilde missbrauchen.
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23.07.2014 17:19 |
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Lui
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Rüder Umgang mit Kriegskritikern in Israel
| Zitat: |
In Zeiten des Kriegs ist in Israel nur der Schulterschluss gefragt - mit Kritik eckt man in der emotional aufgeladenen Lage schnell an. Israelis, die auch die zivilen Opfer der Gegenseite bedauern, erfahren dies am eigenen Leib.
Anders als in den Palästinensergebieten herrscht in Israel Presse- und Meinungsfreiheit. In den Medien wird oft harte Kritik an der Regierungspolitik geäußert. Wer in Kriegszeiten nicht die Meinung der Mehrheit vertritt, gilt aber trotzdem schnell als Nestbeschmutzer oder sogar als Verräter. "Geht doch nach Gaza!" wird Israelis entgegengeschleudert, die Mitleid mit getöteten Zivilisten auf der anderen Seite äußern.
Der für seine besonders kritische Haltung bekannte Journalist Gideon Levy wurde bei einem Besuch in der Küstenstadt Aschkelon von einer wütenden Menge bedrängt und wüst beschimpft.
Er hatte in einem Meinungsartikel die Angriffe israelischer Kampfpiloten im Gazastreifen als "schlimmste, grausamste und verabscheuungswürdigste Taten" verurteilt. "Sie sitzen in ihrem Cockpit, drücken auf Knöpfe und bedienen Joysticks", schrieb Levy über die Piloten. "Es ist ein Kriegsspiel, sie entscheiden über Leben und Tod."
Auch linksorientierte Demonstranten in Haifa und Tel Aviv, die gegen den Gaza-Krieg protestierten, wurden von ultrarechten Israelis attackiert.
Die christliche Araberin Mira Awad war 2009 gemeinsam mit der jüdischen Sängerin Achinoam Nini beim Eurovision Song Contest mit dem Friedenslied "Es muss einen anderen Weg geben" angetreten. Jetzt wird sie immer wieder bedroht und beschimpft, unter anderem als "Hamas-Anhängerin". |
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http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...-in-israel.html
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24.07.2014 06:16 |
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