Lui
Verstorben Mitte Juli 2015!
   
Dabei seit: 12.09.2007
Beiträge: 25064
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30.06.2011 01:34 |
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RaBoe
Mitglied
   
Dabei seit: 06.09.2007
Beiträge: 3304
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Original von Dreikatendeich
Alles gut und schön , aber bitte nicht auf Kosten der realen Arbeitnehmer , denn darauf wird es hiauslaufen .  |
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Nein weil Du brauchst Lehrer, also erfahren Hauswirtschaftlerinnen, Handwerker oder Ausbilder für die erste Hilfe und vieles mehr.
Ich denke wenn man die Kosten aufrechnet, könnte es genau so klappten wie die neue Steueridee.
Außerdem uns fehlen Pflegekräfte ohne Ende, meine OP muss in den Herbst verschoben werden, weil zu wenig Personal da ist.
Und sie habe Zeit andere Dinge zu lernen, fürs Leben lernen und nicht für die Lehrer, ich bin fast ein Jahr länger an der Uni geblieben um noch etwas für mich zu lernen, Landwirtschaft in Hohenheim, Solartechnik, Duft und Schaumbadtechnik usw. 
__________________ Geboren in Hadeln, in der Welt zu Hause.
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30.06.2011 22:57 |
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Original von Grubendol
Warum kann man sie nicht vergleichen?
In den letzten zehn Jahren war der Militärdienst mehr oder weniger freiwillig. Wer da noch zum Bund gegangen ist, wollte auch hin. |
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Bundesfreiwilligendienst und Zivildienst kann man m. E. deshalb nicht miteinander vergleichen, weil es sich beim Zivildienst um freiwilligen Zwang handelte. Denn zum Militärdienst, ob man ihn leistete oder den Ersatzdienst vorzog, wurde jeder eingezogen.Befreit (dann aber auch vom Zivildienst) wurden nur jene, die dienstuntauglich waren. Das hatte was mit Regressansprüchen bei Militärdienstleistenden zu tun, diejenigen, die von vornherein sagten, das sie Zivildienst leisten wollten, konnten den "Kopf unterm Arm tragen". Da gab es nämlich die Klausel des Regresses nicht. Und wegen der unterschiedlichen Freiwilligkeit kann man eben nicht vergleichen, sonst hätten sie jetzt ja kein personelles Problem.
__________________ Unter vielen schlimmen Dingen
ist das Schlimmste eine scharfe Zunge (Schiller)
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01.07.2011 17:50 |
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