| Die DDR, die Wende und die Christen |
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Die DDR, die Wende und die Christen
20. Oktober 2009 | 59:30 min
Leipzig im Jahr 1989: Jeden Montag treffen sich Christen in der Nikolaikirche zum Friedensgebet. An die Montagsgebete schließen sich schon bald die Montagsdemonstrationen an. Tausende gehen auf die Straße. Eine Massenbewegung beginnt und bringt schließlich das sozialistische Regime der DDR zu Fall. Im real existierenden Sozialismus mussten Christen viele Nachteile in Kauf nehmen. Welche Rolle spielten sie bei der Wende? Waren sie gar die treibende Kraft? 20 Jahre nach dem Mauerfall spricht Jürgen Werth mit Zeitzeugen über „die DDR, die Wende und die Christen“.
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Mit den Zeitzeugen:
Dr. Christoph Bergner, (CDU), von 1993 bis 1994 Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, seit 2005 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern.
Christian Führer, evangelischer Pfarrer i. R., war Gemeindepfarrer der Nikolaikirche in Leipzig, in welcher seit 1982 wöchentlich Friedensgebete stattfanden. Aus diesen entwickelten sich die Montagsdemonstrationen in Leipzig, die entscheidend zur friedlichen Revolution und dem Ende der DDR beitrugen.
Uwe Holmer,
Pfarrer. Uwe Holmer nahm Erich Honecker von Januar 1990 bis Mitte März bei sich auf.
Prof. Dr. med. Matthias Sachsenweger, Facharzt für Augenheilkunde und Augenarzt in Landshut
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__________________ Liebe Grüße
Günter

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