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Homosexualität als das zu bezeichnen, was sie ist, nämlich eine Gräuelsünde vor Gott und eine Abnormität, hat nichts mit Homophobie zu tun, sondern mit freier Meinungsäusserung und Realitätssinn.
Wer Christ ist und wer nicht, hat zum Glück nicht Grubendol zu entscheiden. Ein Christ jedenfalls orientiert sich an Gottes Geboten, die Homosexualität als Sünde bezeichnen.
Auch wenn es Quark aufregt: Homosexualität ist eben nicht normal, und dies zu sagen, muss erlaubt sein, auch wenn es andere ärgert oder stört.
Quatsch, reine Homophobie, alles Verdrängung.
Jeder, der sich so äußert, ist selber verkappt schwul und bloß zu feige, das zu leben.
Ist meine freie Meinung. 
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"So seid ihr Menschen: Wenn euer Bauch spricht, vergesst ihr den Verstand.
Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."
- Der Dieb von Bagdad
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"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst!
Zitat:
Original von Markus Kenn
Auch wenn es Quark aufregt: Homosexualität ist eben nicht normal, und dies zu sagen, muss erlaubt sein, auch wenn es andere ärgert oder stört.
Es regt mich nicht auf, es ärgert und stört mich nicht. Es ist eben Deine Meinung, und ich habe eine Andere. Für mich als Christen ist Homosexualität eben etwas ganz normales. Auch wenn es Dich ärgert und stört.
Ich weise keinen Homosexuellen zurück und verdamme ihn in die Dunkelheit der Hinterzimmer, wo er jahrzehntelang gelebt hat.
Ich zwinge auch keinen Homosexuellen in eine Scheinehe, damit die Gesellschaft und der Glaube an die "Nichtsünde" befriedigt ist, der Mensch aber mit sich nicht im Reinen ist.
Und für mich sind Homosexuelle auch nicht krank, weil Homosexualität trotz aller Ängste, die ihnen von der Kirche eingeimpft werden, eben völlig normal ist.
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Ich glaube nicht das sich Homos von der Kirche irgent welche Ängste einimpfen lassen.
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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
Wenn Du dich da man nicht täuscht. Es gibt auch genügend Christen, die durch die "Sünde" in die Heimlichkeit gezwungen werden.
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Also, ewig diese Diskussion um die Homos! Habt ihr denn keine andere Themen???
Mit der Homosexualität und dem Christsein ist es doch ganz einfach:
Es gibt Christen, die sagen, die Bibel ist für uns heute nicht mehr so wichtig. Sie leben nach einer christlichen Sozialethik oder einem Humanismus. Über die Inhalte der Heiligen Schrift wissen sie in der Regel wenig. Von daher überrascht es nicht, wenn sie für gelebte Homosexualität eintreten und für den kirchlichen Segen dazu!
Auf der anderen Seite gibt es Christen, die die Bibel noch ernstnehmen. Für sie besteht die Heilige Schrift nicht nur aus der Bergpredigt und aus dem Liebesgebot! Für sie ist es bindend, wenn Paulus wiederholte, was davor schon vom Herrn Jesus und im Alten Terstamen zu lesen ist: Homosexualität ist dem Herrn ein Greuel! So sehe ich das auch!
Trotzdem sollten wir in der Liebe bleiben! In meiner Kirche äußert sich das konkret so:
Zitat:
Homosexualität
Praktizierte Homosexualität heißt die Kirche aufgrund der biblischen Grundlagen und der christlichen Tradition nicht gut. Ob und in welchem Umfang jemand, der in seiner homosexuellen Veranlagung absolut festgelegt ist, durch das Praktizieren seiner Homosexualität Schuld gegenüber Gott auf sich lädt, liegt allein im Ermessen Gottes.
In diesem Zusammenhang wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die sexuelle Veranlagung für die seelsorgerische Betreuung der Glaubensgeschwister keine Bedeutung hat. Homosexuelle Männer und Frauen werden nicht ausgegrenzt oder gar verurteilt! Wird eine besondere seelsorgerische Betreuung gewünscht, geschieht sie stets in persönlichen Gesprächen mit einem Seelsorger des Vertrauens und selbstverständlich unter Beachtung der Schweigepflicht.
So suchen die neuapostolischen Amtsträger, auf jede einzelne Situation individuell einzugehen mit dem Ziel, dem Ratsuchenden in der Gemeinschaft Geborgenheit zu vermitteln.
Glaubensgeschwister, die Homosexualität praktizieren bzw. in einer homosexuellen Partnerschaft leben, können keine Amts- und Lehrtätigkeit in der Kirche ausüben.
http://cms.nak-sued.de/Aktuelle-Fragen.1541.0.html
Zitat:
Original von Nadermann
Also, ewig diese Diskussion um die Homos! Habt ihr denn keine andere Themen???
In diesem Thread nicht. 
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Zitat:
Original von Quark
Wenn Du dich da man nicht täuscht. Es gibt auch genügend Christen, die durch die "Sünde" in die Heimlichkeit gezwungen werden.
Sicher, nur stellt sich da die Frage, was das wirkliche "Problem" ist: die Homosexualität oder die Religion?
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Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."
- Der Dieb von Bagdad
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Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst!
Zitat:
Original von Vera
Hallo Leudz,
vorhin sah ich im Fernsehen zufällig den Auschnitt aus einer Bundestagsdebatte. Am Rednerpult stand der grüne Politiker Volker Beck. Wißt ihr was, mich ekelt seine schwuchtelige Art zu reden richtig an! Mir geht die Gänsehaut dabei rauf und runter!
Ich empfinde es als widerlich, wenn ein Mann so redet. Schlimm auch daß solche Leute jetzt Kinder erziehen und prägen dürfen. Das prägnante Männliche fehlt doch!!!
Wissen wir eigentlich was wir den kleinen Kindern damit antun???
Mußte ich mal loswerden! Ist auch meine ganz persönliche Meinung, die darf ich ja haben. Ihr könnt das ja anders sehen!
Grüßle
Zitat:
Original von Quark
Zitat:
Original von Vera
Quark, warum so agressiv? Ich schrieb:
...
Dem merkt man dieses Abnorme ja nicht an!
Weil mich diese ewige Diskussion, ob Schulsein normal ist oder nicht auf diesem Board einfach nur aufregt.
In welchem Jahrzehnt lebt ihr eigentlich noch? Schwule und Lesben sollen schön zuhause hinter ihrem Kämmerchen sitzen und ja nicht auf die Straße gehen und den Mund aufmachen, damit sich die ach so edle Gesellschaft nicht gestört führt? Ihr habt eine merkwürdige Moralvorstellung.
Seltsame Reaktion! Warum kannst du Veras Posting denn nicht als ihre persönliche Meinung einfach so stehen lassen???
Weshalb so intolerant? Und weshalb sperrt ihr Vera gleich, nur weil sie sich eine eigne Meinung (gegen den Mainstream) leistet???
Wieso sprecht ihr ach so toleranten Genossen ihr das Recht ab, zu äußern, daß sie Becks "schwuchtelige Art zu reden" anekelt. Das ist doch ihre Sache!
Manche ekeln sich vor Schlangen, manche vor Spinnen, manche vor Hunden und manche vielleicht vor Katzen! Wieder andere vielleicht vor Finanzbeamten. 
Ich ekel mich vor gelackten Bankiers und Vermögensberatern! Auch das ist meine Sache!
Leute, leute, warum so intolerant??? 
Veras Eingangsposting finde ich unter aller Würde. Es ist genau in dem Stil verfasst, der Menschen, die begonnen haben, sich für den christlichen Glauben zu interessieren, nur abstoßen kann. Persönliche Meinung zu äußern hat da Grenzen, wo Personen und Personengruppen verunglimpft werden.
Zitat:
Original von Humpenhans
Seltsame Reaktion! Warum kannst du Veras Posting denn nicht als ihre persönliche Meinung einfach so stehen lassen???
Weshalb so intolerant? Und weshalb sperrt ihr Vera gleich, nur weil sie sich eine eigne Meinung (gegen den Mainstream) leistet???
Ich konnte Veras persönliche Meinung einfach nicht so stehen lassen, weil ich eine andere persönliche Meinung dazu habe. Im Übrigen ist dieses Forum dazu da, verschiedene Meinungen zu diskutieren.
Vera hat aber auf ihren Eingangsthread außer des einen Beitrages nie wieder geantwortet.
Im Übrigen wurde Vera nicht aufgrund dieses Threads gesperrt, wenn ich mich richtig erinnere.
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Dass Grubendol die Wahrheit als Homophobie und Verdrängung bezeichnet, war nicht anders zu erwarten: Wer bei ihm die Wahrheit sagt, redet nach seiner Meinung stets Unsinn, ist ein Fundamentalist und Lügner. Wer blind für die Wahrheit ist, versucht es mit billigster Polemik und primitivster Demagogie.
An Quark:
Homosexuelle haben ein Problem mit ihrer Identität, weil sie mit ihrer Geschlechterrolle nicht klar kommen. Fakt ist, dass in der Schöpfungsordnung die Ehe zwischen Mann und Frau gottgewollt ist. Das hat nichts mit Einipmpfungen der Kirche zu tun, die angeblich Angst machen will. Das Gute am christlichen Glauben ist nicht nur die Gewissheit an Erlösung, sondern auch die Chance auf Veränderung: Niemand muss so bleiben wie er ist.
Allgemein:
Homosexualität ist auch eine Form der Lebensverneinung. Durch sie kann kein Leben weiter gegeben werden, sie schaltet die Vitalität als solche aus.
Vor allem wird dadurch Ehe und Familie ausgehebelt: Ein Staat, eine Gesellschaft, eine Kultur aber, die prosperieren und Leben will, braucht die Weitergabe menschlichen Lebens und den maximalen Schutz der traditionellen Familie. Nur durch die Familie (Vater, Mutter, Kind(er)) werden Werte und Traditionen weiter gegeben, ohne sie sterben Werte aus, wird alles wertlos.
Zitat:
Original von Markus Kenn
Dass Grubendol die Wahrheit als Homophobie und Verdrängung bezeichnet, war nicht anders zu erwarten: Wer bei ihm die Wahrheit sagt, redet nach seiner Meinung stets Unsinn, ist ein Fundamentalist und Lügner. Wer blind für die Wahrheit ist, versucht es mit billigster Polemik und primitivster Demagogie.
Mit der "Wahrheit" ist es wie mit dem Wasser: niemand kann es langer halten.
Zitat:
Original von Markus Kenn
Homosexuelle haben ein Problem mit ihrer Identität, weil sie mit ihrer Geschlechterrolle nicht klar kommen. Fakt ist, dass in der Schöpfungsordnung die Ehe zwischen Mann und Frau gottgewollt ist.
Das ist kein "Fakt", sondern Glauben. Und wer den Unterschied zwischen "Glauben" und "Wissen" nicht mehr erkennen kann, hat wohl ein Problem damit, mit seiner Rolle als Mensch klar zu kommen, weshalb er sich dann in religiöse Hirngespinste flüchtet.
Zitat:
Original von Markus Kenn
Vor allem wird dadurch Ehe und Familie ausgehebelt: Ein Staat, eine Gesellschaft, eine Kultur aber, die prosperieren und Leben will, braucht die Weitergabe menschlichen Lebens und den maximalen Schutz der traditionellen Familie. Nur durch die Familie (Vater, Mutter, Kind(er)) werden Werte und Traditionen weiter gegeben, ohne sie sterben Werte aus, wird alles wertlos.
Wir haben eine Trennung von Kirche und Staat. Eure religiös motivierte Homophobie darf nie wieder in diesem Land bestimmend werden.
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Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."
- Der Dieb von Bagdad
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Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst!
Am Ende setzt sich Wahreit immer durch, und wer sie halten will, wird sie auch halten können.
Dass Homosexuelle Probleme mit ihrer Identität haben, ist eine Tatsache und kein Glaube: Ich kenne selbst einige Homosexuelle. Einer ist ein Religionsfanatiker, ein anderer kann nur "Der schwule Kamm, das schwule Auto" von sich geben usw. Ich traue sowohl meinen Erfahrungen als auch den Tatsachen mehr als dem Wunschdenken von Homosexuellen, die sich immer dann als diskriminiert vorkommen, wenn man die Wahrheit sagt.
Die Trennung von Kirche und Staat ist in Ordnung; schliesslich muss Meinungs- und Religionsfreiheit herrschen.
Homosexualität als krank und abnorm zu bezeichnen, hat ausschliesslich etwas mit Realismus zu tun und nichts mit religiöser Homophobie. Aber wer selbst eine Phobie vor der Wahrheit hat, arbeitet mit Unterstelllungen und Phrasen.
Wessen Wahrheit? Deine oder meine?
Zitat:
Original von Markus Kenn
Am Ende setzt sich Wahreit immer durch, und wer sie halten will, wird sie auch halten können.
Zitat:
Original von Markus Kenn
Dass Homosexuelle Probleme mit ihrer Identität haben, ist eine Tatsache und kein Glaube: Ich kenne selbst einige Homosexuelle. Einer ist ein Religionsfanatiker, ein anderer kann nur "Der schwule Kamm, das schwule Auto" von sich geben usw. Ich traue sowohl meinen Erfahrungen als auch den Tatsachen mehr als dem Wunschdenken von Homosexuellen, die sich immer dann als diskriminiert vorkommen, wenn man die Wahrheit sagt.
Und die Einzelfälle, die du kennst, berechtigen dich zu einer Aussage über alle Schwulen?
Zitat:
Original von Markus Kenn
Die Trennung von Kirche und Staat ist in Ordnung; schliesslich muss Meinungs- und Religionsfreiheit herrschen.
Vor allem stellt sie sicher, dass religiöse Vorstellungen keinen Einfluss auf die Politik nehmen dürfen.
Zitat:
Original von Markus Kenn
Homosexualität als krank und abnorm zu bezeichnen, hat ausschliesslich etwas mit Realismus zu tun und nichts mit religiöser Homophobie. Aber wer selbst eine Phobie vor der Wahrheit hat, arbeitet mit Unterstelllungen und Phrasen.
Homosexualität als krank und abnorm zu bezeichnen ist in sich selbst krank und abnorm.
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Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."
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