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Mit höheren Steuern gegen die Euro-Krise
Zitat:
Linke-Vizechefin Sahra Wagenknecht über heikle Statussymbole, den schlechten Zustand ihrer Partei und linke Strategien in der Finanzkrise.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article13669701/Mit-hoeheren-Steuern-gegen-die-Euro-Krise.html
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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
RE: Mit höheren Steuern gegen die Euro-Krise
Zitat:
Wagenknecht: Sie müssen die Einnahmen erhöhen und nicht die Ausgaben kürzen. Brachiales Sparen reduziert die Schulden nicht, wie wir in Griechenland sehen. Höhere Gewinn- und Vermögensteuern wären ein sinnvoller Weg. Dafür brauchen wir europaweit abgestimmte Regeln, um den Dumpingwettlauf zu beenden. In einem begrenzten Rahmen sollten die Staaten aber auch weiterhin die Möglichkeit haben, sich Geld zu leihen. Etwa für Investitionen.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article13669701/Mit-hoeheren-Steuern-gegen-die-Euro-Krise.html
Nun, da hat sie ja völlig Recht! Wer in Deutschland hat eigentlich wirklich etwas davon, dass die Regierungen Schröder I und II und Merkel I den Slbrechts, den Ottos, Frau Klatten, den Quandts, den kühnes und den Schefflers die Steeurn radikal gesenkt haben??? Nich ein Arbeitsplatz wurde deshalb mehr geschaffen. Im Gegenteil: Würdige Arbeit gibt es immer weniger!
Übrigens: Auch die Kommentare dort sind interesdsant zu lesen:
Zitat:
Derandere11111
Super Sarah 100% Zustimmung jedoch die Überschrift sollte heißen "Profiteure der Krise,sollen höhere Steuern zahlen"
Zustimmung, die Profiteure sollten zahlen!
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Liebe Grüße
Günter
Die Kommentare sind in der Tat interessant:
Aschon
natürlich müssen wir die Steuern erhöhen, und wenn das nicht reicht , dann noch mehr usw. bis zur kompletten Enteignung, das ist die primitive Sicht aller Linken.
Doch die Schraube hat eine Ende, spätestens, wenn nichts mehr zu holen ist oder alle abhauen.
Spätestens dann müssen Politiker anfangen vernünftig zu wirtschaften. Doch das ist für die Linken eine völlig fremde Welt.
Deshalb ist der Kommunismus bankrott gegangen, NRW, Bremen und Berlin usw.
der Bankrott ist in der linken Ideologie eingebaut
ABC
Lieber im Geld ertrinken, als in Schulden schwimmen.
Linke Umverteilung, sprich Sozialismus ist das Tor zur Armut.
Der Staat nimmt, den Leuten das Eigentum (Enteignung), die Freiheit (man ist Gefangener im eigenen Land) und letztlich sogar die Freiheit der Bildung (darf nur noch geneigte Zeitungen und Fernsehsender sehen).
Wie kann man die Partei wählen, die sich ausdrücklich als Nachfolgepartei derer bezeichnet, die bis vor 1989 ihre (Zwangs)-Wähler unterdrückt, gefoltert und ermordet haben?
Hans Meier
Schauen Sie in das Gesicht der Dame, die am Wochende in Irland ihrem angetrauten Unternehmer gesellschaft leistet - Reisekosten auf lau, Paralementarierin.
Werktags zurückjetten - auf lau, Parlamentarierin.
Bezüge als Brüsseler Bonzenzahlung und deutsche Links- Ikone kassieren und bloß nicht lachen, dass sie sogar Anhänger schmachtende hat, die weder diese Person noch sonstwas durchschauen.
U.N. Schön
Während die rechtsextreme NPD gemieden und verschwiegen wird, bekommt das andere Extrem, Alt-Kommunistin Wagenknecht von den Linken, hier laufend eine Plattform zur Selbstdarstellung.
Ollishh
Man sieht: Sie hat nichts dazugelernt. Volkswirtschaftlich eine glatte Niete. Ihre Allheilmittel-Lösung von hohen Steuern bewirkt volkswirtschaftlich das Gegenteil. Das werden die Linken nie begreifen. Am besten machen sie einen eigenen Staat auf..irgendwo in der Sahara...
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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
Schade nur, dass viele nicht zu Sache (zum Thema) schreiben, sondern sich über Sahra Wagenknecht äußern.
Mich stört das zwar nicht sonderlich, denn ich mag Sahra Wagenknecht nicht sehr. Sie sollte erstmal ihr Verhältnis zum verlogenen sog. Kommunismus klären, den es im Warschauer Pakt, also auch in der DDR gab.
Trotzdem stimme ich einigem, was sie sagt, inhaltlich zu.
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Liebe Grüße
Günter
Was hat denn der mit seiner"Super-Sarah zur Sache gesagt?
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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
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Zitat:
Original von max1995
Was hat denn der mit seiner"Super-Sarah zur Sache gesagt?
Meine persönliche Meinung zu Wagenknecht habe ich ja schon geäußert! (Überlesen?)
Zitat:
Wagenknecht: Sie müssen die Einnahmen erhöhen und nicht die Ausgaben kürzen. Brachiales Sparen reduziert die Schulden nicht, wie wir in Griechenland sehen. Höhere Gewinn- und Vermögensteuern wären ein sinnvoller Weg. http://www.welt.de/politik/deutschland/article13669701/Mit-hoeheren-Steuern-gegen-die-Euro-Krise.html
Damit hat sie m. M. nach Recht!
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Liebe Grüße
Günter
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