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5o Jahre Mauerbau
Zitat:
Die Leipziger Volkszeitung blickt zurück: "Kurz vor ihrer Errichtung und kurz vor ihrem Fall standen Lügen der jeweiligen SED-Chefs. Zwischen Ulbrichts Vertuschung, dass niemand die Absicht habe, eine Mauer zu bauen und Honeckers Pfeifen im Walde, dass sie auch in 50 und auch in 100 Jahren noch bestehen würde, liegen 28 Jahre rigoroser Spaltung. Die Mauer war Stein gewordener Kulminationspunkt für das Aufeinanderprallen zweier bis an die Zähne bewaffneter Weltblöcke. Dass sie am 9. November 1989 fiel, war auf Grund des desolaten Zustandes des sozialistischen Weltsystems und des Drucks aus der Bevölkerung folgerichtig. Dass sie friedlich fiel, gleicht einem Wunder, für das man nur dankbar sein kann."
http://www.n-tv.de/politik/pressestimmen/Danach-entstanden-neue-Mauern-article4041946.html
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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
Pressemitteilung:
Zitat:
12. August 2011
Gesine Lötzsch und Klaus Ernst
Demokratischer Sozialismus braucht Mehrheiten, keine Mauern
Die Vorsitzenden der LINKEN, Gesine Lötzsch und Klaus Ernst, erklären anlässlich des 50. Jahrestages des Baus der Berliner Mauer am 13.August 1961:
Die komplette Abriegelung der Grenze nach Westberlin am 13. August 1961 und der anschließende Bau der Mauer dienten der Aufrechterhaltung des politischen Systems in der DDR. Die Führung der DDR gestand damit ein, dass sie den Wettbewerb der Systeme bei offenen Grenzen nicht bestehen konnte und entschied sich dafür, die anhaltende Übersiedlungs- und Flüchtlingsbewegung durch die Abriegelung der Grenze einzudämmen. Die Toten und Verletzten an der Berliner Mauer, die Einschränkung der Reisefreiheit und die Trennung zahlloser Familien haben sich tief in das Bewusstsein der Menschen eingebrannt. Das war ein nicht akzeptables Unrecht. Wir bedauern das tragische Schicksal, das viele Menschen erlitten haben. Die PDS hat sich nach der Wende bei den Bürgerinnen und Bürgern der DDR entschuldigt und ihre Geschichte aufgearbeitet.
Für DIE LINKE ist der 50. Jahrestag des Mauerbaus Anlass, den Gründungskonsens unserer Partei zu bekräftigen. Freiheit und Gleichheit, Sozialismus und Demokratie, Menschenrechte und Gerechtigkeit sind für uns nicht teilbar. Wir erneuern die unmissverständliche Klarstellung des Parteivorstands der PDS aus dem Jahr 2001: „Kein Ideal und kein höherer Zweck kann das mit der Mauer verbundene Unrecht, die systematische Einschränkung der Freizügigkeit und die Gefahr für Freiheit sowie Leib und Leben beim Versuch, das Land dennoch verlassen zu wollen, politisch rechtfertigen.“ Die Lehre des Mauerbaus ist eindeutig: Demokratischer Sozialismus braucht Mehrheiten und kann nicht erzwungen werden.
Die Berliner Mauer wurde weltweit zum Symbol der Teilung Deutschlands und der Spaltung Europas. Die Teilung Deutschlands war ein Ergebnis des Zweiten Weltkriegs. Der Mauerbau war zugleich ein Produkt des Kalten Krieges und der nach dem Zweiten Weltkrieg neu entstandenen bipolaren Weltordnung von Ost und West. Europa war zwischen den Siegermächten aufgeteilt. Die Teilung Deutschlands und Berlins war besiegelt und wurde auch von den Westmächten befördert.
Bis heute hat DIE LINKE am Erbe des Mauerbaus zu tragen. Die Idee des Sozialismus ist missbraucht und diskreditiert worden. Dies wird bis heute dazu genutzt, jegliche Suche nach grundlegenden Alternativen zu diskreditieren. Um der eigenen Glaubwürdigkeit willen, ist eine klare und eindeutige Positionierung der LINKEN in dieser Frage unabdingbar.
http://www.die-linke.de/nc/dielinke/nachrichten/detail/zurueck/aktuell/artikel/demokratischer-sozialismus-braucht-mehrheiten-keine-mauern/
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Liebe Grüße
Günter
Nu is zu spät der Lack hat Kratzer und die Karosserie Beulen.
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Niemand hat vor eine Debatte zu führen.
Zitat:
An diesem Samstag, während Berlin in einer bewegenden Veranstaltung dem Mauerbau vor 50 Jahren gedenkt, hält die Linkspartei ihren Landesparteitag in Rostock ab. Der Spitzenkandidat der Linken in Mecklenburg-Vorpommern, Helmut Holter, hofft auf ein Ende der Debatte. Doch das bringt der Parteitag in Rostock nicht - die Diskussion wird lediglich verschoben: Der Vorstand legte einen Antrag vor, der im Kern eine Konferenz zu diesem Thema für die Zeit nach der Landtagswahl am 4. September vorsieht. Den Anstoß zu der Diskussion gab ein Positionspapier einiger Linker aus eben jenem Landesverband in Mecklenburg-Vorpommern, wo wie in Berlin im September gewählt wird. "Die Entscheidung über den Mauerbau war 1961 für die Führungen der Sowjetunion und der DDR ohne vernünftige Alternative", heißt es in dem Dokument. Allerdings distanzierte sich der Landesvorsitzende Steffen Bockhahn umgehend. Beim Landesparteitag in Rostock bekräftigte er an diesem Samstag noch einmal seine Auffassung, wonach der Mauerbau nicht zu rechtfertigen sei. Die Linken "haben Verantwortung zu tragen für das Leid, das durch die Mauer entstanden ist", sagte er. Anders aber sah dies einer der Mitverfasser des umstrittenen Papiers, Arnold Schoenenburg. Er sprach erneut von Alternativlosigkeit. Die Gefahr eines neuen Krieges sei damals real gewesen, sagte Schoenenburg. "Heiligt die Verhinderung eines Krieges nicht die Sicherung einer Staatsgrenze?", fragte der frühere Landtagsabgeordnete. Gleich zu Beginn des Parteitags war es zum Eklat gekommen: Die Tagungspräsidentin forderte die Delegierten am Morgen auf, sich zum Zeichen der Trauer um die Maueropfer für eine Schweigeminute von ihren Stühlen zu erheben. Doch einige blieben demonstrativ sitzen.
http://www.sueddeutsche.de/politik/landesparteitag-der-linken-in-rostock-niemand-hat-vor-eine-debatte-zu-fuehren-1.1131134
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Zitat :
" Die Tagungspräsidentin forderte die Delegierten am Morgen auf, sich zum Zeichen der Trauer um die Maueropfer für eine Schweigeminute von ihren Stühlen zu erheben. Doch einige blieben demonstrativ sitzen. "
Zitat Ende .
Mit dem Sitzenbleiben dieser Ewiggestrigen ,ist ein weiterer Grund aufgetaucht , diese Partei nächstesmal nicht zu wählen .
Aber wen kann man überhaupt noch wählen ? 
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Gegen Rassismus und Menschenverachtung
Zitat:
14.08.20111 Kommentar
Wahlauftakt der Linkspartei am Mauertag
Drei Linke wollen nicht mitgedenken
Auf dem Landesparteitag in Mecklenburg-Vorpommern geben die regierungswilligen Pragmatiker den Ton an. Derweil reden ein paar Antikapitalisten die Mauer schön.
von STEFAN REINECKE
ROSTOCK taz | Am Samstagmorgen, gleich zu Beginn des Parteitages, versuchte die Linkspartei den Streit um den Mauerbau mit einem Symbol zu entschärfen. Die rund hundert Delegierten gedachten schweigend eine Minute lang der Mauertoten. Doch drei GenossInnen blieben trotzig sitzen, darunter die Landtagsabgeordnete Marianne Linke. Sie sagte später zu Journalisten, dass sie am 13. August an den 140. Geburtstag von Karl Liebknecht denke und nicht an die Mauer.
Die Linkspartei wird den Mauerbau also nicht los, trotz aller Versuche der Parteispitze, die Wogen zu glätten. Parteichef Steffen Bockhahn betonte, dass man "aller Maueropfer gedenke". Die Mauer sei nicht durch die existenzielle Krise, in der sich die DDR 1961 befand, gerechtfertigt. "Der Zweck darf nie die Mittel heiligen", so der 32-Jährige. Die Linke habe "für die Mauertoten Verantwortung zu tragen".
Auch Dietmar Bartsch, Vize der Bundestagsfraktion, plädierte scharf für eine klare Haltung zum Mauerbau. Die Auseinandersetzung mit dem Thema werde weitergehen. "Wir werden uns auch beim 60. Jahrestag mit der Mauerbau beschäftigen, und das ist gut so." Bartsch kritisierte die drei, die die Schweigeminute boykottiert hatten. "Für die Toten erhebt man sich, ohne Wenn und Aber."
http://taz.de/Wahlauftakt-der-Linkspartei-am-Mauertag/!76253/
Dazu ein Kommentar von STEFAN REINECKE
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Liebe Grüße
Günter
Eine Mauer gibt's zwischen den USA und Mexiko, in Israel, Europa zieht juristische und administrative Mauern gegen Flüchtlinge hoch. Mir langt das Gerede über die "Mauer".
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"So seid ihr Menschen: Wenn euer Bauch spricht, vergesst ihr den Verstand.
Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."
- Der Dieb von Bagdad
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"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst!
Zitat:
Original von Grubendol
Eine Mauer gibt's zwischen den USA und Mexiko, in Israel, Europa zieht juristische und administrative Mauern gegen Flüchtlinge hoch. Mir langt das Gerede über die "Mauer".
Du hast Zypern vergessen .
Mir langt das " Gerede " über die Mauer noch lange nicht , weil sonst zu leicht etwas in Vergessenheit gerät . 
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Gegen Rassismus und Menschenverachtung
Zitat:
Original von Dreikatendeich
Mir langt das " Gerede " über die Mauer noch lange nicht , weil sonst zu leicht etwas in Vergessenheit gerät . 
Dat stimmt.
Man kann nicht immer wieder den Holocaust in Errinerung bringen und andere Untaten an Menschen vergessen wollen.
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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
Wieso, vergisst doch keiner, es gibt doch ständig Gedenktage und Feiern.
Was mich höchstens wundert, dass sich Leute wie Gesine Lötzsch mit ihrem Gequatsche immer wieder selbst in die Bredouille bringen.
Mir hat ein Tag Ostberlin im Jahr 1973 gereicht, um zu erkennen, wie beschissen die "DDR" war.
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"So seid ihr Menschen: Wenn euer Bauch spricht, vergesst ihr den Verstand.
Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."
- Der Dieb von Bagdad
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"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst!
Zitat:
Original von Grubendol
...
Was mich höchstens wundert, dass sich Leute wie Gesine Lötzsch mit ihrem Gequatsche immer wieder selbst in die Bredouille bringen.
Mir hat ein Tag Ostberlin im Jahr 1973 gereicht, um zu erkennen, wie beschissen die "DDR" war.
Sehe ich auch so. (Wobei in der Zone nicht alles schlecht war.)
Wenn die Linkspartei Gesine Lötzsch nicht bald absetzt, dann brauchen die zur nächsten bundestagswahl gar nicht mehr antreten!
Und, wenn man sie ersetzt, dann bitte nicht durch die Wagenknecht. 
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Liebe Grüße
Günter
Zitat:
12. August 2011
Gesine Lötzsch und Klaus Ernst
Demokratischer Sozialismus braucht Mehrheiten, keine Mauern
Die Vorsitzenden der LINKEN, Gesine Lötzsch und Klaus Ernst, erklären anlässlich des 50. Jahrestages des Baus der Berliner Mauer am 13.August 1961:
Die komplette Abriegelung der Grenze nach Westberlin am 13. August 1961 und der anschließende Bau der Mauer dienten der Aufrechterhaltung des politischen Systems in der DDR. Die Führung der DDR gestand damit ein, dass sie den Wettbewerb der Systeme bei offenen Grenzen nicht bestehen konnte und entschied sich dafür, die anhaltende Übersiedlungs- und Flüchtlingsbewegung durch die Abriegelung der Grenze einzudämmen. Die Toten und Verletzten an der Berliner Mauer, die Einschränkung der Reisefreiheit und die Trennung zahlloser Familien haben sich tief in das Bewusstsein der Menschen eingebrannt. Das war ein nicht akzeptables Unrecht. Wir bedauern das tragische Schicksal, das viele Menschen erlitten haben. Die PDS hat sich nach der Wende bei den Bürgerinnen und Bürgern der DDR entschuldigt und ihre Geschichte aufgearbeitet.
Für DIE LINKE ist der 50. Jahrestag des Mauerbaus Anlass, den Gründungskonsens unserer Partei zu bekräftigen. Freiheit und Gleichheit, Sozialismus und Demokratie, Menschenrechte und Gerechtigkeit sind für uns nicht teilbar. Wir erneuern die unmissverständliche Klarstellung des Parteivorstands der PDS aus dem Jahr 2001: „Kein Ideal und kein höherer Zweck kann das mit der Mauer verbundene Unrecht, die systematische Einschränkung der Freizügigkeit und die Gefahr für Freiheit sowie Leib und Leben beim Versuch, das Land dennoch verlassen zu wollen, politisch rechtfertigen.“ Die Lehre des Mauerbaus ist eindeutig: Demokratischer Sozialismus braucht Mehrheiten und kann nicht erzwungen werden.
Die Berliner Mauer wurde weltweit zum Symbol der Teilung Deutschlands und der Spaltung Europas. Die Teilung Deutschlands war ein Ergebnis des Zweiten Weltkriegs. Der Mauerbau war zugleich ein Produkt des Kalten Krieges und der nach dem Zweiten Weltkrieg neu entstandenen bipolaren Weltordnung von Ost und West. Europa war zwischen den Siegermächten aufgeteilt. Die Teilung Deutschlands und Berlins war besiegelt und wurde auch von den Westmächten befördert.
Bis heute hat DIE LINKE am Erbe des Mauerbaus zu tragen. Die Idee des Sozialismus ist missbraucht und diskreditiert worden. Dies wird bis heute dazu genutzt, jegliche Suche nach grundlegenden Alternativen zu diskreditieren. Um der eigenen Glaubwürdigkeit willen, ist eine klare und eindeutige Positionierung der LINKEN in dieser Frage unabdingbar.
http://www.die-linke.de/nc/dielinke/nachrichten/detail/zurueck/aktuell/artikel/demokratischer-sozialismus-braucht-mehrheiten-keine-mauern/
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Liebe Grüße
Günter
Wiederholungen gibts genug im Fernsehen tut hier nich not.
Letzten Beitrag brachtest du bereits am 13ten.
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Zitat:
Original von max1995
Wiederholungen gibts genug im Fernsehen tut hier nich not.
Letzten Beitrag brachtest du bereits am 13ten.
Nun, es heißt doch immer, die Linke würde nicht Stellung beziehen! Hier tut sie es aber. Dazu hast Du wieder nichts zu sagen!
Zitat:
12. August 2011
Gesine Lötzsch und Klaus Ernst
Demokratischer Sozialismus braucht Mehrheiten, keine Mauern
Die Vorsitzenden der LINKEN, Gesine Lötzsch und Klaus Ernst, erklären anlässlich des 50. Jahrestages des Baus der Berliner Mauer am 13.August 1961:
Die komplette Abriegelung der Grenze nach Westberlin am 13. August 1961 und der anschließende Bau der Mauer dienten der Aufrechterhaltung des politischen Systems in der DDR. Die Führung der DDR gestand damit ein, dass sie den Wettbewerb der Systeme bei offenen Grenzen nicht bestehen konnte und entschied sich dafür, die anhaltende Übersiedlungs- und Flüchtlingsbewegung durch die Abriegelung der Grenze einzudämmen. Die Toten und Verletzten an der Berliner Mauer, die Einschränkung der Reisefreiheit und die Trennung zahlloser Familien haben sich tief in das Bewusstsein der Menschen eingebrannt. Das war ein nicht akzeptables Unrecht. Wir bedauern das tragische Schicksal, das viele Menschen erlitten haben. Die PDS hat sich nach der Wende bei den Bürgerinnen und Bürgern der DDR entschuldigt und ihre Geschichte aufgearbeitet.
Für DIE LINKE ist der 50. Jahrestag des Mauerbaus Anlass, den Gründungskonsens unserer Partei zu bekräftigen. Freiheit und Gleichheit, Sozialismus und Demokratie, Menschenrechte und Gerechtigkeit sind für uns nicht teilbar. Wir erneuern die unmissverständliche Klarstellung des Parteivorstands der PDS aus dem Jahr 2001: „Kein Ideal und kein höherer Zweck kann das mit der Mauer verbundene Unrecht, die systematische Einschränkung der Freizügigkeit und die Gefahr für Freiheit sowie Leib und Leben beim Versuch, das Land dennoch verlassen zu wollen, politisch rechtfertigen.“ Die Lehre des Mauerbaus ist eindeutig: Demokratischer Sozialismus braucht Mehrheiten und kann nicht erzwungen werden.
Die Berliner Mauer wurde weltweit zum Symbol der Teilung Deutschlands und der Spaltung Europas. Die Teilung Deutschlands war ein Ergebnis des Zweiten Weltkriegs. Der Mauerbau war zugleich ein Produkt des Kalten Krieges und der nach dem Zweiten Weltkrieg neu entstandenen bipolaren Weltordnung von Ost und West. Europa war zwischen den Siegermächten aufgeteilt. Die Teilung Deutschlands und Berlins war besiegelt und wurde auch von den Westmächten befördert.
Bis heute hat DIE LINKE am Erbe des Mauerbaus zu tragen. Die Idee des Sozialismus ist missbraucht und diskreditiert worden. Dies wird bis heute dazu genutzt, jegliche Suche nach grundlegenden Alternativen zu diskreditieren. Um der eigenen Glaubwürdigkeit willen, ist eine klare und eindeutige Positionierung der LINKEN in dieser Frage unabdingbar.
http://www.die-linke.de/nc/dielinke/nachrichten/detail/zurueck/aktuell/artikel/demokratischer-sozialismus-braucht-mehrheiten-keine-mauern/
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Liebe Grüße
Günter
Wer soll das Gewäsch von Lötszch und Co denn noch Glauben schenken da sie doch vorher ganz anders geredet haben und im Vorfeld von vielen deswegen angegriffen wurden.
Und nu werden die Fahnen wieder nach dem Wind gedreht,das is doch lächerlich.
Am 13. wurde aber wieder völlig anders agiert.
Der Verein "Die Linke" is doch nur noch ne Lachtruppe.
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Zitat:
Original von Günter
Zitat:
Original von Grubendol
...
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Mir hat ein Tag Ostberlin im Jahr 1973 gereicht, um zu erkennen, wie beschissen die "DDR" war.
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Wenn die Linkspartei Gesine Lötzsch nicht bald absetzt, dann brauchen die zur nächsten bundestagswahl gar nicht mehr antreten!
Und, wenn man sie ersetzt, dann bitte nicht durch die Wagenknecht. 
Die sieht zumindest besser aus...
Im übrigen: in der "Zone" war alles schlecht, was irgendwie relevant für ein normales Leben ist.
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"So seid ihr Menschen: Wenn euer Bauch spricht, vergesst ihr den Verstand.
Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."
- Der Dieb von Bagdad
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"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst!
Zitat:
Original von Grubendol
Im übrigen: in der "Zone" war alles schlecht, was irgendwie relevant für ein normales Leben ist.
Wie oft warst Du da, als es noch DDR war?
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Liebe Grüße
Günter
Zitat:
Original von Günter
Zitat:
Original von Grubendol
Im übrigen: in der "Zone" war alles schlecht, was irgendwie relevant für ein normales Leben ist.
Wie oft warst Du da, als es noch DDR war?
Was hätten häufigere Tagesausflüge (mit Zwangsumtausch) an Informationsgewinn gebracht?
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"So seid ihr Menschen: Wenn euer Bauch spricht, vergesst ihr den Verstand.
Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."
- Der Dieb von Bagdad
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"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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