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--- Wulff soll neuer Bundespräsident werden (http://www.niederelbe-forum.de/wbblite/threadid.php?threadid=4720)
Wulff soll neuer Bundespräsident werden
Zitat:
Die Entscheidung ist offenbar gefallen: Niedersachsens Ministerpräsident zieht demnächst in Schloss Bellvue ein. Arbeitsministerin von der Leyen, die als Favoritin von Kanzlerin Merkel galt, hat das Nachsehen. Auch ein Gegenkandidat der Opposition scheint schon festzustehen.
http://www.ftd.de/politik/deutschland/:koehler-nachfolger-wulff-soll-bundespraesident-werden/50122300.html
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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
übereinstimmend wird nun christian wulff als neuer buprä gehandelt, heute abend soll es zur entscheidung kommen.
leute, wenn das klappt, gebe ich einen aus, freibier für alle
aber nicht, weil wir unseren hoch geschätzen herrn wulff verlieren, sondern weil unser landtagsabgeordneter
david mcallister
dann ministerpräsident von niedersachsen wird.
da würde dann echt ein lang gehegter wunsch von mir in erfüllung gehen. er ist dafür die beste wahl, ohne konkurrenz.
natürlich freut es mich auch für unseren wahlkreis.
Um ca. 19.30 Uhr wird es offiziell bekanntgegeben.
Dann wird David ja Ministerpräsident! 
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Liebe Grüße
Günter
Zitat:
Original von Niclas
david mcallister
dann ministerpräsident von niedersachsen wird.
So schnell kann man bei der CDU als politischer Blindgänger zum Ministerpräsidenten werden. 
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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
noch 2 minuten, bin ich aufgeregt!!!
jaaaaaa!!!!!
ich bin sprachlos, glücklich, habe schwitzige hände...
boah
herzlichen glückwunsch herr wulff, herzlichen glückwunsch david!!!!
Zitat:
Original von max1995
Zitat:
Original von Niclas
david mcallister
dann ministerpräsident von niedersachsen wird.
So schnell kann man bei der CDU als politischer Blindgänger zum Ministerpräsidenten werden. 
Können wir bitte auf solche Formulierungen wie 2Blindgänger " verzichten? Ich möchte nicht wissen, was hier los wäre, wenn es jemand wagen würde, den Gerd als "Blindgänger" zu bezeichnen. 
Also bitte, Wulff hat es geschafft - übrigens heute in Cuxhaven davon erfahren - und ich gratuliere ihm auch!
(Allerdings muss er noch etwas englisch lernen
)
Und ich gratuliere auch David!
Nach Hinrich-Wilhelm Kopf der zweite MP aus dem CUX-Land!
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Liebe Grüße
Günter
Und die SPD hatte wieder nur die Hauptsorge, die Linke gleich auszugrenzen und hat deshalb Herrn Gauck nominiert. Naja, bei der von der SPD verursachten Mehrheit in den Ländern hätte ein Gegenkandidat der Opposition sowieso keine Chance gehabt!
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Liebe Grüße
Günter
lachhaft, armeslige spd!
SPD-Chef Sigmar Gabriel hat das Vorgehen von Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Auswahl des Bundespräsidenten-Kandidaten kritisiert. Es habe keinen ernsthaften Versuch Merkels gegeben, einen Kandidaten lagerübergreifend zu finden, sagte er in der ARD. Von der Kanzlerin sei lediglich ein „Höflichkeitsanruf“ gekommen. Die SPD hätte auch jemanden mit einem CDU-Parteibuch akzeptiert, sagte Gabriel. „Aber jemand, der nur dazu dient, die innerparteilichen Machtkämpfe von Frau Merkel auszutragen, (...) das ist für eine so schwierige Lage, in der Deutschland gerade ist, wirklich zu wenig.“ Daher wollten SPD und Grüne nun Joachim Gauck als eigenen Kandidaten vorschlagen. Merkel habe auf eine parteipolitische Lösung gesetzt und diesen Machtkampf sogar noch verloren, sagte Gabriel. Schließlich habe die Kanzlerin eigentlich Arbeitsministerin Ursula von der Leyen zur Bundespräsidentin machen wollen. Am Ende sei es nun Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff geworden.
quelle: dpa
und warum unterstüzt sie wulff dann nicht?
Zitat:
Original von Conny
Und die SPD hatte wieder nur die Hauptsorge, die Linke gleich auszugrenzen und hat deshalb Herrn Gauck nominiert. Naja, bei der von der SPD verursachten Mehrheit in den Ländern hätte ein Gegenkandidat der Opposition sowieso keine Chance gehabt!
warum die linke ausgrenzen wollen?
gegen herrn gauck ist doch überhaupt nichts zu sagen, ein sehr guter mann! (der besonders im osten sehr anerkannt ist)
vielleicht sollte die ex-sed-pds-dielinke.wasg-dielinke mal ihre vergangenheit klären.
Nichts gegen Herrn Gauck, ich halte ihn für eine großartige und sehr mutige Persönlichkeit, die auch selbst unter der DDR-Diktatur sehr konkret gelitten hat.
Trotzdem bleibe ich bei meiner obigen Aussage.
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Liebe Grüße
Günter
habt ihr grade die tagesschau gesehen?
dieses lächeln von david im interview - das war gold wert!
bis wann muss der MP jetzt gewählt werden?
Eben wurde David Mcallister als der Nachfolger von Wulff als MP in der Tagesschau vorgestellt!
In Beers werden jetzt die Sektkorken knallen! 
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Liebe Grüße
Günter
Zitat:
Original von Conny
Nichts gegen Herrn Gauck, ich halte ihn für eine großartige und sehr mutige Persönlichkeit, die auch selbst unter der DDR-Diktatur sehr konkret gelitten hat.
Trotzdem bleibe ich bei meiner obigen Aussage.
konkretisiere doch mal deine aussage
ps: hast du meine mail schon gelesen?
Zitat:
Original von Conny
In Beers werden jetzt die Sektkorken knallen! 
nicht nur da - die JU ist völlig aus dem häuschen und ich feiere grade im osten per webcam mit!
Zitat:
Original von Niclas
Zitat:
Original von Conny
Nichts gegen Herrn Gauck, ich halte ihn für eine großartige und sehr mutige Persönlichkeit, die auch selbst unter der DDR-Diktatur sehr konkret gelitten hat.
Trotzdem bleibe ich bei meiner obigen Aussage.
konkretisiere doch mal deine aussage
ps: hast du meine mail schon gelesen?
Ist doch klar was er meint. Wenn eine Partei einen Kandidaten kühren will, dem mehrere Parteien zustimmen sollen, dann muß mann schon einen Kompromiß eingehen.
Gäbe es noch die große Koalition hätte Merkel ja auch nicht den Seehofer, den Stoiber oder den Clement vorgeschlagen. Ein bißchen Sensibilität muß man da schon haben. Aber der SPD wichtigste Sorge ist ja das Abgrenzen von der Linkspartei. Wichter noch als politische Ziele!
Aber auch ich stimme Konni zu, daß es sich bei Gauck um eine große und würdige Persönlichkeit handelt!
Zitat:
Original von Manuel
Zitat:
Original von Niclas
Zitat:
Original von Conny
Nichts gegen Herrn Gauck, ich halte ihn für eine großartige und sehr mutige Persönlichkeit, die auch selbst unter der DDR-Diktatur sehr konkret gelitten hat.
Trotzdem bleibe ich bei meiner obigen Aussage.
konkretisiere doch mal deine aussage
ps: hast du meine mail schon gelesen?
Is doch klar was er meint. Wenn eine partei einen Kandidaten kühren will, dem mehrere Parteien zustimmen können, dann muß mann schon einen Kompromiß eingehen.
Gäbe es noch die große Koalition hätte Merkel ja auch nicht den Seehofer, den Stoiber oder den Clement vorgeschlagen. ein bißchen Sensibilität muß man da schon haben. Aber der SPD wichtigste Sorge ist ja das Abgrenzen von der Linkspartei. Wichter noch als politische Ziele!
Aber auch ich stimme Konni zu, daß es sich bei Gauck um eine große und würdige Persönlichkeit handelt!
aber die spd und die grünen haben mit herrn gauck doch einen überparteilichen kandidaten vorgeschlagen, warum kann die linke diesen nicht mittragen?
Aus Sicht des niedersächsischen Linken-Vorsitzenden Diether Dehm ist die Kandidatur „ein schlechter Witz". „Wir können nur allen Handelnden dringend anraten, von diesem abstrusen, für unsere Demokratie und unsere wirtschaftliche Stabilität schädlichen Vorschlag schnellstens Abstand zu nehmen", erklärte Dehm. Wulffs praktische Politik „und anderer neoliberaler Schabernack" seien für die Wirtschafts- und Finanzkrise mit verantwortlich. Außerdem schere Wulff sich nicht um die Verfassung, weil er seinen politischen Gegner durch den Verfassungsschutz bespitzeln lasse. Seine Wahl komme „einer Benennung des Hofhunds zur Bewachung der Fleischwurst gleich."
quelle: abendblatt
dieser dehm wird immer komischer.
seine äußerung ist ja noch lächerlicher, als die von sigmar gabriel.
da beschwert er sich, das seine partei vom verfassungsschutz überwacht wird (da sie verfassungsfeindliche züge hat) und dabei ist er erwiesendermaßen ein langjähriger stasispitzel !!!!
der sollte sich echt was schämen.
außerdem ist wohl eher die politik der linken wirtschaftsfeindlich!
lieber diether dehm,
der sozialismus, die planwirtschaft ist gescheitert und sie kann auch nicht funktionieren. das könnte ihnen jeder hauptschüler erklären. wachen sie endlich auf!
und so einer wird hier im forum gewählt???
Schleswig-Holsteins SPD-Landeschef Ralf Stegner hat die Kandidatur kritisiert. „Herr Wulff ist ein Kandidat des Parteikalküls und aus Sicht der Sozialdemokraten kein geeigneter Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten", teilte Stegner mit. „Die SPD wird deshalb gemeinsam mit den Grünen einen wirklich unabhängigen Kandidaten vorschlagen, der überparteilich ist und Ansehen bei der Bevölkerung genießt." Nach dem Rücktritt von Horst Köhler habe Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nun die Chance verpasst, „ein überparteiliches Signal zu setzen".
quelle: abendblatt
und was ist mit gustav heinemann und johannes rau??
hier wird auch nur heiße luft in die atmosphäre gelassen, zumal die spd doch einen cdu-kandidaten -laut s. gabriel- wählen würde!
die genossen wiedersprechen sich doch an jeder ecke - so läuft wohl auch ihre politik ab...
Wohl kaum.
Merkel entledigt sich des einzigen potentiellen innerparteilichen Konkurrenten, und das auf dem Rücken des höchsten Amtes im Staat. Ich finde das peinlich und entwürdigend.
Wulff wird niemals der Präsident aller Deutschen, nur des rechten Teils der Bevölkerung.
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"So seid ihr Menschen: Wenn euer Bauch spricht, vergesst ihr den Verstand.
Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."
- Der Dieb von Bagdad
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"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst!
Zitat:
Original von Grubendol
Wohl kaum.
Merkel entledigt sich des einzigen potentiellen innerparteilichen Konkurrenten, und das auf dem Rücken des höchsten Amtes im Staat. Ich finde das peinlich und entwürdigend.
Wulff wird niemals der Präsident aller Deutschen, nur des rechten Teils der Bevölkerung.
Peinlichkeiten sind doch bei Merkel an der Tagesordnung.
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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
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Zitat:
Original von Conny
Ich möchte nicht wissen, was hier los wäre, wenn es jemand wagen würde, den Gerd als "Blindgänger" zu bezeichnen. 
Schröder hat man hier schon ganz anders bezeichnet,was man bei aufmerksamen durchlesen der Beitäge eigenlich hätte erkennen müßen.
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Zitat:
Original von Niclas
dieses lächeln von david im interview ...
War das jetzt ein Outing? 
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Zitat:
[i]Original von Niclas[/i
bis wann muss der MP jetzt gewählt werden?
Das weist du nicht als Möchtergern Jungpolitiker?
Traurig.
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Zitat:
Original von max1995
Zitat:
[i]Original von Niclas[/i
bis wann muss der MP jetzt gewählt werden?
Das weist du nicht als Möchtergern Jungpolitiker?
Traurig.
weißt du es, ohne zu googeln?
sicherlich nicht.
Zitat:
Original von Niclas
übereinstimmend wird nun christian wulff als neuer buprä gehandelt, heute abend soll es zur entscheidung kommen.
leute, wenn das klappt, gebe ich einen aus, freibier für alle
aber nicht, weil wir unseren hoch geschätzen herrn wulff verlieren, sondern weil unser landtagsabgeordneter
david mcallister
dann ministerpräsident von niedersachsen wird.
da würde dann echt ein lang gehegter wunsch von mir in erfüllung gehen. er ist dafür die beste wahl, ohne konkurrenz.
natürlich freut es mich auch für unseren wahlkreis.
Beide sind noch nicht in ihrem Amt bestätigt,also freu dich nicht zu früh.
Wenn das Volk bestimmen würde ,hätte Wulff gegen Gauck eh keine Chance.
Dazu:
http://www.focus.de/politik/deutschland/wer-soll-bundespraesident-werden_void_378.html
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Warum muss ich nur immer an Alice im Wunderland denken, wenn ich Interviews mit AllieMcBeers sehe?
(Sofern mir dann nicht eh schon schwarz vor Augen geworden ist.)
Vielleicht, weil er so ein wunderbarer Politiker ist? Oder liegt es doch an seinem Lächeln?
Wenn das mal nicht doch das Ungeheuer von Loch Beers ist...
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mens irritans contra vitam corpore destinatam
Zitat:
Original von Niclas
ps: hast du meine mail schon gelesen?
Welche Mail? Habe keine erhalten.
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Liebe Grüße
Günter
Unser Ministerpräsident wird Bundespräsident. Ein Ergebnis, dass mich natürlich als Niedersachse freut. Ich denke auch, dass er das Amt gut ausfüllen wird, denn er ist in meinen Augen ein guter Ministerpräsident gewesen.
Noch mehr freut es mich natürlich, dass der neue Ministerpräsident aus dieser Region stammt und seinen Wohnsitz in Bad Bederkesa auch beibehalten will.
Ein wenig betrübt ist meine Freude allerdings schon. Und das aus folgendem Grund. Christian Wulff wäre einer der nächsten Kanzlerkandidaten gewesen. Das ist aus meiner Sicht ziemlich sicher. Unsere Bundes-Angela hat sich mit diesem Schachzug einen Konkurrenten um den Posten des Bundeskanzlers vom Leib gehalten.
Die Kandidatur von Frau von der Leyen wäre eh nicht durchgegangen. Eine Frau als Bundeskanzlerin ist zwar recht nett, aber zwei Frauen als höchste Spitze des Staates wäre ein falsches Signal gewesen.
Diese Eierei der SPD und die Aufstellung eines Gegenkandidaten Herrn Gauck schadet der SPD mehr, als es ihr nützt. Ein richtiges Signal wäre gewesen, sich ebenfalls hinter Christian Wulff zu stellen und so Geschlossenheit in dieser schwierigen Lage des Landes zu zeigen.
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Zitat:
Original von Niclas
Aus Sicht des niedersächsischen Linken-Vorsitzenden Diether Dehm ist die Kandidatur „ein schlechter Witz". „Wir können nur allen Handelnden dringend anraten, von diesem abstrusen, für unsere Demokratie und unsere wirtschaftliche Stabilität schädlichen Vorschlag schnellstens Abstand zu nehmen", erklärte Dehm. Wulffs praktische Politik „und anderer neoliberaler Schabernack" seien für die Wirtschafts- und Finanzkrise mit verantwortlich. Außerdem schere Wulff sich nicht um die Verfassung, weil er seinen politischen Gegner durch den Verfassungsschutz bespitzeln lasse. Seine Wahl komme „einer Benennung des Hofhunds zur Bewachung der Fleischwurst gleich."
quelle: abendblatt
dieser dehm wird immer komischer.
seine äußerung ist ja noch lächerlicher, als die von sigmar gabriel.
da beschwert er sich, das seine partei vom verfassungsschutz überwacht wird (da sie verfassungsfeindliche züge hat) und dabei ist er erwiesendermaßen ein langjähriger stasispitzel !!!!
Sofern Wolf Biermann nicht gelogen hat. Denn ausschließlich Biermanns Aussage belastet Dehm.
Zitat:
der sollte sich echt was schämen.
außerdem ist wohl eher die politik der linken wirtschaftsfeindlich!
lieber diether dehm,
der sozialismus, die planwirtschaft ist gescheitert und sie kann auch nicht funktionieren. das könnte ihnen jeder hauptschüler erklären. wachen sie endlich auf!
und so einer wird hier im forum gewählt???
Woher willst Du wissen, dass hier jemand aus dem Forum Dehm gewählt hat? 
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Liebe Grüße
Günter
Im übrigen gefiel mir Dehm als Musiktexter besser:
Als Sänger fand ich persönlich ihn nicht so prall, eher Musik für Niclas:
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Liebe Grüße
Günter
Zitat:
Original von Quark
Diese Eierei der SPD und die Aufstellung eines Gegenkandidaten Herrn Gauck schadet der SPD mehr, als es ihr nützt. Ein richtiges Signal wäre gewesen, sich ebenfalls hinter Christian Wulff zu stellen und so Geschlossenheit in dieser schwierigen Lage des Landes zu zeigen.
Die spinnen, die Ferengi...wie kannst du erwarten, dass die SPD die innerparteilichen Spielchen der Angela Merkel mitspielt, die damit erfolgreich den letzten Vertreter des "Andenpakts" (die innnerparteiliche Männermafia der CDU) abgesägt hat?
Der Präsi hat nichts mit der "schwierigen Lage des Landes" zu tun, er kann auch nichts dazu beitragen, die zu verbessern. Es ist ein Schwätzerjob, absolut überflüssig, der abgeschafft werden sollte. Wir müssen doch sparen, oder?
@ Günter
Jetzt wird derjenige Präsident, der in den Hartz-IV-Beratungen ganz persönlich alle die scharfen Regelungen gegen Arbeitslose erzwungen hat, die du so gerne Schröder anhängen willst.
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"So seid ihr Menschen: Wenn euer Bauch spricht, vergesst ihr den Verstand.
Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."
- Der Dieb von Bagdad
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"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst!
[quote]Original von Quark
Die Kandidatur von Frau von der Leyen wäre eh nicht durchgegangen. Eine Frau als Bundeskanzlerin ist zwar recht nett, aber zwei Frauen als höchste Spitze des Staates wäre ein falsches Signal gewesen.
/quote]
Dass die Bundesrepublik in der "vor-angelischen" Zeit an höchster Stelle von zwei Männern repräsentiert wurde, war das etwa auch als Signal gemeint? Das war einfach nur Ausdruck des herrschenden gesellschaftlichen Denkens. Selbst die Merklerin hat betont, es sei wurscht, ob Mann oder Frau. Ausnahmsweise hat sie damit recht.
Zitat:
Original von Grubendol
Die spinnen, die Ferengi...wie kannst du erwarten, dass die SPD die innerparteilichen Spielchen der Angela Merkel mitspielt, die damit erfolgreich den letzten Vertreter des "Andenpakts" (die innnerparteiliche Männermafia der CDU) abgesägt hat?
Der Präsi hat nichts mit der "schwierigen Lage des Landes" zu tun, er kann auch nichts dazu beitragen, die zu verbessern. Es ist ein Schwätzerjob, absolut überflüssig, der abgeschafft werden sollte. Wir müssen doch sparen, oder?
Jede Partei hat das Recht seinen Favoriten dieses Amtes zu stellen. Aber muss es denn wirklich ein 71-jähriger Kandidat sein?
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Zitat:
Original von Quark
Zitat:
Original von Grubendol
Die spinnen, die Ferengi...wie kannst du erwarten, dass die SPD die innerparteilichen Spielchen der Angela Merkel mitspielt, die damit erfolgreich den letzten Vertreter des "Andenpakts" (die innnerparteiliche Männermafia der CDU) abgesägt hat?
Der Präsi hat nichts mit der "schwierigen Lage des Landes" zu tun, er kann auch nichts dazu beitragen, die zu verbessern. Es ist ein Schwätzerjob, absolut überflüssig, der abgeschafft werden sollte. Wir müssen doch sparen, oder?
Jede Partei hat das Recht seinen Favoriten dieses Amtes zu stellen. Aber muss es denn wirklich ein 71-jähriger Kandidat sein?
alter kann auch erfahrung heißen. alles hat seine vor- und nachteile.
Zitat:
Oppositionskandidat Gauck spaltet Schwarz-Gelb
Der Spiegel
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Zitat:
Original von Grubendol
Zitat:
Oppositionskandidat Gauck spaltet Schwarz-Gelb
Der Spiegel
Also, wenn Frau Merkel aufgrund ihrer Führungsschwäche jetzt nach von der Leyern jetzt auch noch Wulff verbrennt, dann wird sie wohl wirklich zurücktreten müssen!
Möglicherweise wird Wulff dann aber doch aufsteigen und ins Kanzleramt einziehen.
Nicht, dass ich ihn dort unbedingt gerne sähe, aber schlimmer als es jetzt ist, kann es ja auch nicht mehr werden. 
Merkels Zögern in allen Bereichen ist schon mehr als peinlich. Und kostet den Steuerzahle viel Geld. Nach Aussagen aus Reihen der Baffin hat uns Merkels Zögern bezüglich der Krise in Griechenland sehr viele Milliarden gekostet. Merkel hat die Forderungen der Baffin ja wochenlang ignoriert! (Die Spekulanten sagten nicht mal Danke!
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Liebe Grüße
Günter
Zitat:
"Massive Verärgerung"
Auf Distanz zum von Union und FDP gemeinsam aufgestellten Kandidaten gingen der Zeitung zufolge auch die Freidemokraten in Sachsen-Anhalt. "Wir werden in der Fraktion darüber zu sprechen haben, ob wir trotz Bedenken mit Herrn Wulff leben können", sagte FDP-Fraktionschef Veit Wolpert. Er sprach von einer "massiven Verärgerung" darüber, dass die Länder von Parteichef Guido Westerwelle nicht in die Entscheidungsfindung einbezogen worden seien.
Mit Rückenwind für seine Kandidatur kann der ehemalige DDR-Bürgerrechtler auch von einer ehemaligen Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten rechnen: Hildegard Hamm-Brücher. "Ich unterstütze Joachim Gauck, weil seine Kandidatur in unserer verunsicherten Demokratie in Ost und West auf jeden Fall ein Zeichen der Hoffnung gibt", sagte die frühere FDP-Politikerin der "Welt am Sonntag". Hamm-Brücher war 1994 für die FDP ins Rennen um das Bundespräsidentenamt gegangen und hatte gegen Roman Herzog verloren. Lob für Gauck kam auch vom früheren FDP-Chef Wolfgang Gerhardt. "Ich kenne und schätze seine Überzeugungen, und er leistet damit seinen Beitrag zu einer echten Wahl in der Bundesversammlung." Zuvor hatte bereits der parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Otto Fricke, Sympathien für Gauck erkennen lassen.
http://www.tagesschau.de/inland/koehlernachfolge126.html
Tja, Frau Merkel, selber Schuld! Wobei man sie ins offene Messer laufen ließ und sie das nicht mal gemerkt hat! 
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Liebe Grüße
Günter
Zitat:
Original von Niclas
alter kann auch erfahrung heißen. alles hat seine vor- und nachteile.
Wie war noch die Aussage? Herr Gauck bringt ein Leben voll Erfahrung mit. Meine Aussage dazu, der hat sein Leben schon gelebt.
Als der geboren wurde, hatten wir 1939!
Dass Niclas das in Ordnung findet, ist mir übrigens klar.
Das hat aber nichts mit dem Jahrgang bzw. dieser schlimmen Zeit zu tun. 
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Zitat:
Original von Quark
Dass Niclas das in Ordnung findet, ist mir übrigens klar.
Das hat aber nichts mit dem Jahrgang bzw. dieser schlimmen Zeit zu tun. 
wie meinst? 
Zitat:
Original von Niclas
Zitat:
Original von Quark
Dass Niclas das in Ordnung findet, ist mir übrigens klar.
Das hat aber nichts mit dem Jahrgang bzw. dieser schlimmen Zeit zu tun. 
wie meinst? 
Wenn ich so an unseren Bürgermeister denke 
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Zitat:
Original von Quark
Diese Eierei der SPD und die Aufstellung eines Gegenkandidaten Herrn Gauck schadet der SPD mehr, als es ihr nützt.
Die Aufstellung von Gauck ist mit Sicherheit keine Eierei der SPD sondern genau das richtige.
Man muß doch nicht alle Sauereien(Gemauschel) von Merkel unterstützen.
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Merkels staatsrechtlicher Grund für Wulff
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"So seid ihr Menschen: Wenn euer Bauch spricht, vergesst ihr den Verstand.
Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."
- Der Dieb von Bagdad
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Zitat:
Original von Grubendol
die damit erfolgreich den letzten Vertreter des "Andenpakts" (die innnerparteiliche Männermafia der CDU) abgesägt hat?
Er (Wulff); "... schwört bei dem Leben seiner Kinder ... " zu mir, das er nichts mit den Andenpackt zu tun hat und das es eine reine Erfindung der Presse ist. 
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Geboren in Hadeln, in der Welt zu Hause.
Zitat:
Original von Quark
Jede Partei hat das Recht seinen Favoriten dieses Amtes zu stellen. Aber muss es denn wirklich ein 71-jähriger Kandidat sein?
Auch wenn ich Gauck sehr schätze, ich denke wie in der Wirtschaft sollte man mit 65 in Rente gehen. Alle ohne Ausnahme.
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Geboren in Hadeln, in der Welt zu Hause.
Zitat:
Original von Grubendol
Merkels staatsrechtlicher Grund für Wulff
Zitat:
Bringt Frau Merkel ihren leisesten, aber gefährlichsten CDU-internen Diadochen ins höchste Staatsamt, zieht sie ihn als Konkurrenten um ihr eigenes Amt aus dem Gefecht. Gerade so, wie es Adenauer mit dem Architekten des Wirtschaftswunders vorhatte, der dann aber 1963 doch sein Nachfolger wurde.
Klüger währe es von Wulff gewesen es Erhard gleich zutun.
Somit macht er sich aber zum Lakei von Merkel.
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Zitat:
Original von RaBoe
Zitat:
Original von Grubendol
die damit erfolgreich den letzten Vertreter des "Andenpakts" (die innnerparteiliche Männermafia der CDU) abgesägt hat?
Er (Wulff); "... schwört bei dem Leben seiner Kinder ... " zu mir, das er nichts mit den Andenpackt zu tun hat und das es eine reine Erfindung der Presse ist. 
Wenn der Andenpakt nur eine Erfindung der Presse ist,braucht Wulff doch nicht zu schwören das er mit einem Phantom nichts zu tun hat. 
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Zitat:
Original von Quark
Jede Partei hat das Recht seinen Favoriten dieses Amtes zu stellen. Aber muss es denn wirklich ein 71-jähriger Kandidat sein?
Da sollte man aber auch mal den wirtschafltlichen Faktor beachten.
Wie Grubi schon erwähnte ist das Amt des Bundespräsidenten ein "Schwätzerjob" den es eigentlich gilt abzuschaffen,dem spreche ich 100%für.
Wenn wir uns nun aber schon einen "Präsi" leisten müßen, dann doch je älter so günstiger.
Für jüngere,a`la Wulff müßen wir nach ihrem Ausscheiden aus dem Amt doch viel länger zahlen.
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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
Zitat:
Original von max1995
Wenn der Andenpakt nur eine Erfindung der Presse ist,braucht Wulff doch nicht zu schwören das er mit einem Phantom nichts zu tun hat. 
Leider war ich nicht schnell genug um das ebenso zu sagen. 
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Geboren in Hadeln, in der Welt zu Hause.
Zitat:
Roland Koch, Christian Wulff, Friedbert Pflüger, Christoph Böhr, Matthias Wissmann, Günther Oettinger, Franz Josef Jung, Peter Jacoby, Volker Bouffier, Kurt Lauk, Elmar Brok, Hans-Gert Pöttering, Wulf Schönbohm, Jürgen Doetz, Bernd Huck, Helmut Aurenz, Heinrich Haasis, (...) Peter Müller, Friedrich Merz (...) führt der Spiegel-Artikel aus, dass Frauen im Andenpakt „nichts verloren“ hätten, von Ostdeutschen trenne die Mitglieder die andere politische Biografie.
http://de.wikipedia.org/wiki/Andenpakt_%28CDU%29
Da sind sie alle, die Volksbetrüger...
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"So seid ihr Menschen: Wenn euer Bauch spricht, vergesst ihr den Verstand.
Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."
- Der Dieb von Bagdad
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"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst!
Wie ist das eigenlich moralisch vertretbar jemanden als Bundespräsidenten vorzuschlagen der eine Urlaubsflug -Affäre am Hals hatte ?
Ein Saubermann ist C.Wulff somit nicht.
Eine Ausstrahlung hat dieser Mann auch nicht,wenn denn die eines leeren Leitz-Ordners.
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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
Heute in einer Woche ist es soweit – Die Bundespräsidentenwahl steht an.
Die Kandidaten:
Christian Wulff (Aufgestellt von der CDU und der FDP)
Joachim Gauck (Aufgestellt von der SPD und den GRÜNEN)
Lukrezia Jochimsen (Aufgestellt von den Linken)
Frank Rennicke (Aufgestellt von der DVU und der NPD)
Das Rechenspiel:
Frank Rennicke hat mit vier (von 1244 Stimmen) zu erwartenden Stimmen denkbar schlechte Aussichten auf das höchste Amt der Bundesrepublik Deutschland. Frau Jochimsen kann mit 124 Stimmen aus ihrer eigenen Fraktion rechnen. Gut so! Extremisten, egal ob von Rechts oder Links, sind grundsätzlich nicht wählbar. Jetzt wird es spannend: Christian Wulff verfügt rein rechnerisch über eine komfortable Mehrheit von 21 Stimmen. Allerdings haben schon sechs Wahlmänner der FDP öffentlich verlauten lassen, dass sie Gauck wählen werden. Wie viele werden es in der geheimen Abstimmung wirklich sein?
Das Nebensächliche:
SPD und GRÜNE sind zwar hoch erfreut angesichts der Schwierigkeiten, die sie mit der Nominierung Joachim Gaucks der bürgerlichen Koalition bereiten können. Hinter vorgehaltener Hand wird allerdings das ausgesprochen, was viele schon lange vermuten, dass ein anderer Kandidat nominiert worden wäre, hätte man selbst eine Mehrheit gehabt. Im Umlauf sind die Namen von Renate Schmidt und Matthias Platzeck. Gott bewahre uns vor allem vor dem letzteren – So einer ist nicht präsidiabel!
Die Wahlgänge:
In der Geschichte der Bundesrepublik sind bislang vier Präsidenten direkt im ersten Wahlgang in ihre erste Amtszeit gestartet: Walter Scheel, Karl Carstens, Richard von Weizsäcker und Horst Köhler. Theodor Heuss von der FDP setzte sich 1949 erst in der zweiten Runde gegen den SPD-Vorsitzenden Kurt Schumacher durch. Zehn Jahre später trat Heinrich Lübke für die CDU gegen Carlo Schmid von der SPD und Max Becker von der FDP an und erhielt erst im zweiten Wahlgang 50,7 Prozent der abgegebenen Stimmen. Auch Johannes Rau benötigte 1999 zwei Wahlgänge, um sich gegen Dagmar Schipanski von der CDU durchzusetzen. Bei den Wahlen von Gustav Heinemann (1969) und Roman Herzog (1994) waren sogar drei Wahlgänge erforderlich.
Geschadet hat es bisher übrigens noch keinem – Auch Christian Wulff wird es ggf. nicht schaden, davon bin ich überzeugt!
Die Folgen:
Wir hätten mit Christian Wulff einen klasse Bundespräsidenten, der das Amt gut ausfüllen wird.
Und was passiert dann mit Niedersachsen?
Am nächsten Donnerstag hat der Landtag eine Sondersitzung einberufen. Dort soll mein Landtagsabgeordneter und Überflieger David McAllister zu seinem Nachfolger gewählt werden. Eine vorzügliche Entscheidung! Damit würde nicht nur ein fähiger Mann in dieses Amt gewählt werden, es wäre auch noch der zweite Ministerpräsident aus dem Cuxland. Ich werde mir die Wahl irgendwie im Fernsehen anschauen, diesen Glücksmoment möchte ich live miterleben.
Ich freue mich jetzt schon auf unsere diesjährige Landtagsfahrt. Was wollen wir beim Fraktionsvorsitzenden? Besuchen wir doch lieber den Ministerpräsidenten in der Staatskanzlei persönlich (An die zu erwartenden zukünftigen Neumitglieder der JU erfreue ich mich natürlich auch besonders).
Zitat:
Original von Niclas Im Umlauf sind die Namen von Renate Schmidt und Matthias Platzeck. Gott bewahre uns vor allem vor dem letzteren – So einer ist nicht präsidiabel!
Und warum währe Platzeck nicht "Präsidabel"?
Präsidabler jedenfalls als Urlaubsflug- Affären und Kanzler-Kuscher Wulff.
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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
Zitat:
Original von max1995
Zitat:
Original von Niclas Im Umlauf sind die Namen von Renate Schmidt und Matthias Platzeck. Gott bewahre uns vor allem vor dem letzteren – So einer ist nicht präsidiabel!
Und warum währe Platzeck nicht "Präsidabel"?
Präsidabler jedenfalls als Urlaubsflug- Affären und Kanzler-Kuscher Wulff.
dann schau dir mal über 1/3 (!!!!!!) des von ihm gewollten koalitionspartners an.
Zitat:
Original von Niclas
dann schau dir mal über 1/3 (!!!!!!) des von ihm gewollten koalitionspartners an.
Und was soll das aussagen?
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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
Zitat:
Original von Niclas
dann schau dir mal über 1/3 (!!!!!!) des von ihm gewollten koalitionspartners an.
Schau' dir mal die Sitzverteilung im Landtag von Brandenburg an. Da geht doch gar nichts anderes. Und im Osten sind solche Koalitionen auch unkritisch, auf kommunaler Ebene gibt es ja sogar Bündnisse und Zusammenarbeit von CDU und sogenannter "Linkspartei".
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- Der Dieb von Bagdad
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Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst!
Zitat:
Original von Grubendol
Zitat:
Original von Niclas
dann schau dir mal über 1/3 (!!!!!!) des von ihm gewollten koalitionspartners an.
Schau' dir mal die Sitzverteilung im Landtag von Brandenburg an. Da geht doch gar nichts anderes. Und im Osten sind solche Koalitionen auch unkritisch, auf kommunaler Ebene gibt es ja sogar Bündnisse und Zusammenarbeit von CDU und sogenannter "Linkspartei".
man hätte die große koalition mit der cdu auch fortführen können, bei den beiden gab es am meisten übereinstimmungen.
platzeck wollte von sich aus die linke!!
Wenn das so ist (was ich nicht so ganz glaube, dass es bei CDU und SPD die meisten Übereinstimmungen gab), dann war es wohl taktisches Kalkül, die sogenannte "Linkspartei" durch ihre Beteiligung an der Regierungsarbeit ein wenig zu entzaubern. Nicht zuletzt hatte Lafontaine seine Parteigenossen seinerzeit genau davor gewarnt.
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Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst!
Zitat:
Original von Grubendol
Wenn das so ist (was ich nicht so ganz glaube, dass es bei CDU und SPD die meisten Übereinstimmungen gab), dann war es wohl taktisches Kalkül, die sogenannte "Linkspartei" durch ihre Beteiligung an der Regierungsarbeit ein wenig zu entzaubern. Nicht zuletzt hatte Lafontaine seine Parteigenossen seinerzeit genau davor gewarnt.
taktisches kalkül = 100% zustimmung.
allerdings glaube ich, dass er damit rot/rote koalitionen salonfähig machen möchte.
die beiden parteien haben vorher wunderbar zusammen gearbeitet und die übereinstimmungen passten auch (zur letzen wahl wohnte ich ja schon in brandenburg, konnte das alles gut mitverfolgen).
Die beiden Alt-Bundespräsidenten Weizsäcker und Herzog plädieren für eine wirklich freie Wahl des St
Zitat:
25.06.2010
Bundespräsidentenwahl
Weizsäcker verlangt Aufhebung des Koalitionszwangs
MARCO-URBAN.DE
Alt-Bundespräsident Weizsäcker: "Die Wahl ist frei"
Dieser Appell dürfte bei der Kanzlerin nicht gut ankommen: Die beiden Alt-Bundespräsidenten Weizsäcker und Herzog plädieren für eine wirklich freie Wahl des Staatsoberhaupts. Die Delegierten in der Bundesversammlung sollten unabhängig von Partei- und Koalitionszwang abstimmen.
Berlin - Es sind nur noch wenige Tage bis zur Bundespräsidentenwahl. Unionspolitiker wollen sie nicht als Schicksalsentscheidung für die schwarz-gelbe Koalition sehen, doch für viele Beobachter ist sie genau das. Bundeskanzlerin Angela Merkel setzt auf die Mehrheit und den Zusammenhalt des bürgerlichen Lagers in der Bundesversammlung.
Umso ungelegener dürfte ihr der Appell von Alt-Bundespräsident Richard von Weizsäcker kommen. Er sprach sich gegen einen Koalitionszwang in der Bundesversammlung aus. Die Wahl gelte "einem ganz und gar selbständigen Amt, unabhängig von legitimen Zielen von Parteien und Koalitionen", sagte Weizsäcker der "Bild"-Zeitung laut Vorabmeldung.
Ähnlich hatte sich bereits CDU-Politiker Kurt Biedenkopf geäußert. Der frühere sächsische Ministerpräsident hatte Merkel aufgefordert, den von der CDU gestellten Wahlleuten freizustellen, ob sie für den Koalitionskandidaten Christian Wulff (CDU) stimmen oder für den von SPD und Grünen nominierten Joachim Gauck.
Dieser Ansatz sei richtig, sagte Weizsäcker. "Die Wahl ist frei." Auch Roman Herzog, der von 1994 bis 1999 Bundespräsident war, sagte im SWR, keine Partei könne sich erlauben, Wahlmänner und Wahlfrauen auf einen bestimmten Kandidaten einzuschwören. Die Parteien müssten die Abstimmung aber gar nicht erst freigeben, denn jedes Mitglied der Bundesversammlung sei bereits völlig frei in seiner Wahl, betonte er.
Der ehemalige Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und Thüringen, Bernhard Vogel, betonte dagegen, die Wahl des Staatsoberhaupts finde nicht in einem "politisch luftleeren Raum" statt. Sie sei zwar keine Machtfrage, doch auch in der Vergangenheit seien die meisten Bundesversammlungen "in Bezug auf die jeweiligen parlamentarischen Konstellationen bewertet" worden.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,702966,00.html
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Liebe Grüße
Günter
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