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Altkanzler Gerhard Schröder und seine persönlichen Freunde
Zitat:
Altkanzler Gerhard Schröder und sein persönlicher Freund Erdogan
Bezeichnet beispielsweise der Altkanzler Gerhard Schröder den türkischen Ministerpräsidenten Reep Tayyip Erdogan als „seinen persönlichen Freund“, so gehe ich mittlerweile fest davon aus, dass die Sitten des einen in Bälde von dem anderen nachgeahmt werden. Erdogan hat beispielsweise die Gewohnheit, die türkischen Verbrechen gegen die Menschheit zu leugnen und die türkische Nation als die edelste und anständigste unter den Völkern der Erde zu präsentieren. Erdogans ganz persönlicher Edelmut äußerst sich etwa darin, dass er – um nur einen Beispiel vorzuführen – den vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag wegen Völkermordes angeklagten Präsidenten von Sudan Omar Hassan al-Bashir – den Schlächter von Darfur – unter seinen persönlichen Schutz nimmt.
Gut, Schröder hat das noch nicht getan, aber er ist deutlich auf dem guten Weg. 2009 hat der Altkanzler – in der Rolle eines Wirtschaftslobbyisten – sich nicht nehmen lassen, dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad – seines Zeichens verbitterter und notorischer Holocaust-Leugner – einen Privatbesuch abzustatten, zum Ärger des Zentralrates der Juden in Deutschland und vieler anderen hier zu Lande.
http://armenieninfo.net/arthur-manukian-artikel-wie-altkanzler-schroeder-die-tuerkische-genozidleugnung-verdeutscht/
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Liebe Grüße
Günter
Es kommt noch heftiger:
Zitat:
Bei so viel unternehmerischem Tatendrang ist auch die Bundesregierung nicht weit. Der Deal soll unter tatkräftiger Mithilfe von Bundeskanzler Gerhard Schröder eingefädelt worden sein und ist Teil einer Gesamtstrategie, den deutschen Einfluss in Afrika weiter zu vergrößern. (12) Aus diesem Grund wurde auch gleich eine kräftige Anschubfinanzierung gewährt: „Zehn bis 15 Millionen Euro benötigt Thormählens Unternehmen nun zunächst als Startkapital. Für die Kredite kann das Unternehmen mit Hermes-Bürgschaften rechnen. Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) habe ihm seine Unterstützung zugesagt.“ (Hamburger Abendblatt, 17.2.05) Grundsätzlich sollen die SüdsudanesInnen das ganze Projekt aber selbstverständlich selbst bezahlen, wie die Pressemitteilung des Unternehmens versichert: „Die Einnahmen aus dem Ölgeschäft dienen dabei als Sicherheit für die Finanzierung.“ Anders gesagt, es wurde sicher gestellt, dass die Öleinnahmen des Landes direkt in die Taschen deutscher Konzerne wandern.
http://www.imi-online.de/2005/08/29/deutsche-sezessionsh/
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Liebe Grüße
Günter
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